Homepage | Meine Zeitung | Kommentare

Neueste Kommentare

vor 1 Tag 12 Stunden

Sehr geehrte SPD, das kommt sehr, sehr spät. Aber besser als nie.
Ich habe ganz vergessen es sind ja Landtagswahlen! Da muss man den Bürgerinnen und Bürger ja
Mitteilen, dass man was für sie tun will. Es ist gut, dass ab und zu mal Wahlen sind. Da erinnert man sich wieder an die Bürgerinnen und Bürger um weitere Versprechungen zu machen, von denen nach der Wahl keiner mehr was wissen möchte…

Nachfolgend mein Leserbrief vom 28.04.2016 um 16:00

Die Südumgehung nicht vor 2030!
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger von Babenhausen, laut Bundesverkehrswegeplan 2030 wurde die Ortsumgehung (OU) mit der Internen Nr. 78, Länge 3,8 km, Projektnummer B26-G10-HE, Str.Nr. B026 auf Dringlichkeit WB gesetzt. Das heißt noch über 14 Jahren Stau auf der B26 und der Verkehr wird nicht weniger.

Das Bauziel ist ein 2-streifiger Neubau. Die Investition beläuft sich auf derzeit 17,1 Mio. €. Status der Südumgehung: WB = Weiterer Bedarf. In die Dringlichkeitskategorie WB werden Vorhaben eingestuft, denen ein grundsätzlicher verkehrlicher Bedarf zugeschrieben wird, deren Investitionsvolumen jedoch den voraussichtlich bis 2030 zur Verfügung stehenden Finanzrahmen überschreitet. Der Planungsstand ist auf OP (ohne Planungsbeginn) gesetzt, d.h. die Planung hat noch nicht einmal angefangen. Ich frage mich was das Geschwätz unserer verantwortlichen Politiker und gewählten Volksvertreter soll. Wenn ich mir die Wahlflyer vor der Kommunalwahl anschaue, steht in jedem Flyer: „Wir setzen uns für die Südumgehung ein“. Selbst die Damen und Herren, die uns über den Kreis und das Land in Berlin vertreten erzählen das Gleiche, ohne rot zu werden. Das wäre das Gleiche wenn ich sage, ich fliege am 4. Mai 2016 mit Herrn Knoke auf den Mond. Das wird auch nicht passieren. Wohlwissend verkünden die Politiker etwas was Sie nicht verstehen oder nicht wissen. Dann sollte man besser schweigen. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten ehrliche Antworten. Wenn ich dann höre und lese, dass über eine Westumgehung und / oder eine Ostumgehung diskutiert wird, dann frage ich mich was das soll. Ich möchte gerne wissen wer sich momentan aktiv mit dem Thema Südumgehung beschäftigt? Zum Ausbau der B26 gibt es ebenfalls noch keine Registrierung im Bundesverkehrswegeplan 2030. Die Stadt und die dafür Verantwortlichen unternehmen zu wenig, um das Problem B26 zu beheben. Es wird nur geredet und geschwätzt….und da soll Babenhausen zum Mittelzentrum werden, bei dieser wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre? Zu einem Mittelzentrum gehört unter anderem eine gute Verkehrsanbindung. Somit ist auch das Thema Mittelzentrum in weite Ferne gerückt. Träumen ist erlaubt. Fazit: Die Südumgehung nicht vor 2030. Die Westumgehung / Ostumgehung und der Ausbau der B26 nicht vor 2040! Sehr geehrte Hergershäuserinnen und Hergershäuser, aus den o.g. Gründen fahren Sie doch zukünftig zum Einkaufen nach Eppertshausen. Das hat u.a. folgende Vorteile: Sie stehen nicht mehr im Stau. Fahrt nach Babenhausen: Dauert zeitweise bis zu 45 Minuten für ca. 4 km. Nach Eppertshausen, 10 Minuten für 4 km. Sie sparen Zeit und Benzin, tun etwas gegen die Luftverschmutzung und schonen Ihre Nerven. Der Bürgermeister von Eppertshausen freut über die Gewerbesteuer.
Hans-Jürgen Raiß

vor 1 Tag 19 Stunden

wenn die Argumente ausgehen dann kommen die Unterstellungen. Die bösen Funktionsträger die ja scheinbar alle korrupt sind ? Natürlich sind alle Parteien in Babenhausen bestochen ? Natürlich haben alle Beraterverträge ?
Leiden sie eigentlich an Verfolgungswahn ? Leider passt auch dies zu Babenhausen. Über alles und jedes meckern, wüste Beschimpfungen verbreiten und vor der eignen Haustür ?

vor 1 Tag 20 Stunden

Es kann nur erneut auf Seligenstadt verwiesen werden, die schaffen es die Altstadt mit den Neubauten so zu verbinden, dass es harmoniert. Da gibt es Satteldächer auch bei Neubauten. Das zieht Tourismus und Gewerbe an. Natürlich muss sich eine Stadt weiterentwickeln. Wo haben den hier Investoren noch Risiken?! Bestimmte Investoren akquirieren mittlerweile die Projekte hier in Babenhausen von der Stadt ohne ein Ausschreibungsverfahren. Be solchen Fleischtöpfen verlieren die bestimmt nicht Lust zu investieren. Man sollte die Parteien in Babenhausen auffordern offenzulegen woher Sie Ihre Spenden erhalten. Zugleich sollten sämtliche Funktionsträger eine Eidesstattlicher Versicherung angeben, ob Sie Beraterverträge mit bestimmten Investoren haben. Die Bürgerversammlung zu dem Gärtnereigelände hat gezeigt wir sind Babenhäuser!

vor 3 Tage 7 Stunden

So wird die Entwicklung einer Stadt gehemmt. Wo bitte sehr sollen denn die Menschen wohnen, die hier arbeiten wollen? Und die sich vielleicht keine horrende Miete leisten können? Sollen die sich vielleicht ein Schloss kaufen? Irgendwie muss so ein Bauwerk ja auch unter wirtschaftlichen Blickpunkten realisiert werden. Wenn dann jeder dranherumfummeln will und vielleicht Fachwerk aufgemalt haben will und ein Türmchen mit Fahne obendrauf...dann haben die Investoren gar irgendwann keine Lust mehr und springen ab. Ergebnis wäre (noch so) ein verkommender Schandfleck, bei dem sich jahrelang nichts tut. (Als ich hierher zog, gab es noch diesen gammeligen, vermüllten Parkplatz bei der Shisha-Bar, das war für mich kein toller Anblick! Jetzt stehen dort Wohnhäuser und es sieht wenigstens nach bewohnbarer Stadt aus.) Ein Trost bleibt den Zukunftsorientierten ja: irgendwann sterben die ewigen Nörgler/Altersstarrsinnigen/Rückwärtsgewandten mal aus....oder sie wohnen bald in einem schönen Altenheim mit Blick auf den Odenwald, im 13. Stock.

vor 3 Tage 11 Stunden

Hallo aus Kanada- Hamilton, Ontario:

Meine Name ist Heike Gregg, geborene Sauer.
MEINE COUSINE: Ingrid Klettke, Ehefrau und Geschaeftspartnerin Bernd Krammig's, eigentlich war sie es, die deren Geschaeft gruendete als sie Bernd heiratete, der eigentlich das vormalige Bekleidungsgeschaeft in Kl. Krotzenburg fuehrte.

Der Umbau erfolgte allmaehlich, Timo war das erste Kind, "2. Generation erwaehnt", aber Vera, seine Schwester hatte natuerlich ebenso grossen Erfolg herbeigebracht. Stattdessen, Timo's Ehefrau ist erwaehnt und zu meinem Erstaunen, k e i n e
Anerkennung Vera's gewaehrleistet (!)
Sie hat ihr eigenes Geschaeft- wurde total bei den Eltern ignoriert, was wir hier in Kanada wirklich traurig zur Kenntnis nehmen.

Unsere aelteste Tochter, Christina, arbeitete ca. 3 Monate in der Praxis meiner Cousine Ingrid (Krammig, geborene Klettke). Sie
war damals etwa 19 Jahre alt- und es verband sie eine grosse Freundschaft.--- Im Karnevalsverein lehrte Vera potentiale junge "Tanzmariechen"; wie erwaehnt, eine talentierte, ehrenhafte junge Dame damals und auch heute.

Bitte, erwaehnen sie Vera (Veronika Krammig), das 2. Kind Bernd u. Ingrid Krammig's.

DANKESCHOEN AUS HAMILTON, ONTARIO, KANADA.

vor 3 Tage 16 Stunden

Sie unterstellen die Babenhäuser sind alle ihrer Meinung ? Wenn sie sich da nicht ganz gewaltig täuschen. Ich zähle mich schon mal nicht dazu. Historische Innenstadt ? Sie reden doch vom Michelsbräu Gelände ? Wo ist da historische Innenstadt ? Giebelhäuschen aus den 60er Jahren die ja nicht gerade hiostorisch aussehen. Meinen sie das Senirorenheim das sie als historisch beschreiben ? Es ist schon erstaunlich, mit solchen Argumenten zu kritisieren und Stadtverordnete, die diese Stadt weiter entwickeln wollen, an den Pranger zu stellen. Über ihre Drohung der nächsten Wahl (haben sie ja auch schon 2015 gemacht ) kann man nur schmunzeln. Aber es passt leider zu vielen Babenhäusern. Wie immer alles lassen wie es ist, nichts weiter entwickeln und dann wieder über die Stadtverordneten schimpfen. Am besten sie bleiben in Lehmhütten. Auffallend, es werden diejenigen kritisiert die bereit sind Risiken einzugehen. Verdienen dürfen sie natürlich nichts. Oder hat die Kritik immer noch mit dem entstehen des neuen Baugebietes bei ihnen vor der Tür zu tun ?

vor 6 Tage 13 Stunden

BILB vertritt die schweigende Mehrheit in Babenhausen!!!! Die meisten Menschen sind zu bequem etwas zu tun, hier wird endlich zivilgesellschaftliches Engagement gezeigt. Wie sich am Beispiel des Gärtnereigeländes gezeigt hat ist die schweigende Mehrheit aktiv geworden und hat das aller Schlimmste erstmal verhindert. Ich sage erstmal. Sicher werden auch hier wieder Flachdächer drohen. In Seligenstadt werden Satteldächer in die Altstadt eingefügt. Hier ist es den Politiker nicht gleichgültig was aus Ihrer schönen Altstadt wird. Die Seligenstädter Altstadt ist am Wochenende voll mit Besuchern. Das könnte Babenhausen auch haben, wenn die örtliche Politik in erster Linie die Interessen von Bürgern und in zweiter Linie die Interessen von Investoren vertritt. Der Kommentar vom 17.10 passt exakt mit den Äußerungen eines Parteifunktionärs auf der Infoveranstaltung der Michelsbräu zusammen. Es war offensichtlich, dass er sich nicht dem Slogan einer liebenswerten Stadt anschließen kann!!! Auch die Meinung, dass Menschen hier sich Grundstücke kaufen sollen ist höchst absurd. Mittlerweile haben hier bestimmte Investoren eine Finanzmacht, die es Ihnen erlaubt schalten und walten zu können ohne auf die Mehrheit von Babenhausen Rücksicht zu nehmen. Wenn die Politfunktionäre der Blockparteien nicht mehr die Interessen der Menschen vertreten, hilft nur noch zivilgesellschaftliches Engagement wie es BILB tut. Machen Sie weiter wir brauchen Sie!!!!!!!!!!!

vor 6 Tage 21 Stunden

Wie so oft sollen Unternehmen, die glücklicherweise in Babenhausen investieren wollen, aufgrund der persönlichen Vorlieben einiger Wenigen (siehe "Bürgerinitiative für ein l(i)ebenswertes Babenhausen") Ihre Pläne ändern. Und die einigen Wenigen sprechen dann für "alle Babenhäuser"?! Wer gibt diesen Personen das Recht für alle Babenhäuser zu sprechen? Es gibt Bauordnungen und Vorgaben vom Denkmalschutz, die bei den Planungen beachtet und umgesetzt werden. Und damit sollten sich alle zufrieden geben oder aber selbst die Grundstücke kaufen und darauf bauen was sie selbst für "l(i)ebenswert" empfinden. Persönliche Vorlieben wie "ein Satteldach ist doch schöner als ein "Flachdachbunker" sind nun mal persönliche Vorlieben und NICHT die Meinung ALLER Babenhäuser.

vor 1 Woche 2 Tage

Am alten Feuerwehrgelände verdecken Betonklötze die historische Stadtmauer , auf dem Grünewaldgelände sollen nun doch Betonklötze hin und jetzt plant ein Babenhäuser Investor auch noch mehrere zusammenhängende Betonklötze auf dem Brauereigelände! Muss der das auch noch nachmachen? Beim Blick von der Fahrstrasse wirken dann die alten historischen und umliegenden Gebäude wie Miniaturen aus dem Spielzeugland . Dadurch befinden sich die Anwohner der Spessartstrasse und dem Spessartplatz im "Dunkeln". Dies hatten ein Teil der Spessartstrassenbewohner bei der Planung der K+S Seniorenresidenz schon mal durchgemacht. Wie soll ein Besucher unsere Altstadt finden , wenn diese zu betoniert ist! Unsere von uns gewählten "Volksvertreter" werden sicher irgendwann mal abgewählt , aber deren genehmigte Bausünden werden uns weiter bleiben. In den Nachbarstädten und Gemeinden würde eine so schöne historische Altstadt nicht zu betoniert. In Seligenstadt zum Beispiel ist das ein Novum ! Armes Babenhausen - Alles nur wegen Profit !

vor 4 Wochen 2 Tage

an die Hergershäuser, dass sich immer wieder Menschen finden die den Schmutz und Müll der anderen weg räumen. Die "Müllhalde" in der Jürgen Schumannstr. in Babenhausen ist ja ein gutes Beispiel dafür welches Interesse einige unserer Mitbürger an einer sauberen Stadt haben. Aber dieses "Klientel" ist ja auch der Meinung, die Stadt soll sich um alles und jedes kümmern und regt sich dann über die zu hohen Gebühren der Stadt auf.

vor 6 Wochen 10 Stunden

Sehr geehrter Vorstand des S.V. Germania 1912 Babenhausen e.V.,
Sie sagen der Pflegevertrag vom 11.05.2011 sei kein freiwilliger Zuschuss sondern ein reiner, zu versteuernder Arbeitslohn an die G e r m a n i a für das "Reinigung der Anlagen, Mähen, Gebüsch und Baumrückschnitt" gewesen. Haben Sie mal geprüft, wer die (wirklichen) Vertragspartner dieser Vereinbarung vom 11.05.2011 !! waren und haben Sie mal geprüft an wen die Gelder gezahlt wurden?
Gast

vor 6 Wochen 2 Tage

Aller Tierschutz in Ehren, wenn ich sehe das mit schweren Baugeräten das komplette idyllische Gersprenz-Ufer im Bereich der Konfurter Mühle für eine Fischtreppe gerodet und "plattgemacht" wird stellt sich einem schon die Frage ob hier der Naturschutz dem Tierschutz weichen muss oder ob man es hier mit Schilda zu tun hat.... Diese Baumaßnahmen lösen einfach nur Kopfschütteln aus.

vor 7 Wochen 4 Tage

Es ist nicht Aufgabe des Admin irgendwelchen Blödsinn von Kommentaren zu kontrollieren. Er hat lediglich dafür zu Sorgen das es nicht unter die Gürtellinie geht.
Wir leben in einer Demokratie und da hat jeder das Recht auf eine freie Meinungsäusserung.
Ich weis nicht ob sie derjenige sind der sich auf den Schlips getreten fühlt,aber wenn ja dann können Sie ja alles wieder gerade rücken.
mfg

vor 7 Wochen 5 Tage

Guten Tag,

seit wann kann Gast jeden Unsinn schreiben, der von der BZ nicht überprüft wird! Schande für den Journalismus!

Gast schreibt gegen Unsinn und Veröffentlichung desselben - bin gespannt, ob das auch veröffentlicht wird!

vor 7 Wochen 5 Tage

Sehr geehrter Herr Gebhardt Bereits im Volksbuch "Till Eulenspiegel" von 1515 wird der Schwank von der „Katze im Sack“ erzählt, die als ... eine Katze für (anstatt) einen Hasen geben - mit der Bedeutung: jemanden täuschen / betrügen / belügen (Zitat aus dem Internet unter www.Redensarten...). Überraschung pur, gespannt sein auf die Ergebnisse...ohne vorher die Ziele zu definieren, so die Strategie der Rot und Grünen Fraktionen? Es scheint so, das Geld der Bürger ist auf jeden Fall weg. Wenn die von Ihnen gewünschte „Katze aus dem Sack gelassen wird“ können wir Bürger nichts damit anfangen, mit der kann noch nicht einmal Mäuse fangen! Soviel zum geplanten “agilen“ Vorgehen der e-Government Verantwortlichen im Rathaus! Gott sei dank haben Sie sich ausführlich mit der vorgelegten Drucksache beschäftigt und bestätigen in Ihrem Artikel schriftlich, dass „Das vorgelegte Strategiepapier zur Digitalisierung, das in der Tat auch keines ist und auch keines sein will....auf völliges Unverständnis stößt“ bei denen die noch klar bei Sinnen sind und mit dem Geld der Bürger verantwortungsvoll umgehen und auch sachlich hinterfragen, was bekommen wir denn für 30.000 Euro? Die Antwort ist:Nichts, außer weiterhin grenzenloses Gejammer des Bürgermeisters, wie dies die letzten 3 Jahre gezeigt haben. Deshalb ist es gut, wenn es neben den Roten und den Grünen noch drei weitere Fraktionen im Stadtparlament gibt, die nicht blind alles glauben, was der Bürgermeister so erzählt! Sehr geehrter Herr Gebahrdt, Kritik an anders Denkenden ist gut, konstruktive Lösungsvorschläge seitens Ihrer Fraktion aber angebracht und wünschenswert.

vor 8 Wochen 1 Tag

Wie ich dem DE entnommen habe, wird das Schwimmbad nun doch neu ausgeschrieben. Zunächst kommt der Bürgermeister erst gar nicht auf die Idee mit Frau Kahl zu verhandeln und dann kommt nur heraus, dass er mit ihr zwei Monate Bedenkzeit verhandelt hat. Unfassbar. Frau Kahl sieht sich nicht in der Lage zu entscheiden, ob sie bereit ist, das Schwimmbad statt am 1. am 15. Mai zu öffnen. Unfassbar. Jetzt muss sie sich mit dem hoffentlich zahlreich bewerbenden Wettbewerb messen. Das hätte sie vermeiden können. Unfassbar.

vor 8 Wochen 5 Tage

Egal ob von der CDU oder von der SPD... Es ist einzig und allein dem Förderverein zu verdanken das es mit unserem Schwimmbad so gut gelaufen ist. Und natürlich dem sehr guten und langen Sommerwetter. Ich bin nur mal auf die Zahlen nach der Saison gespannt. Schlecht dürften die eigentlich nicht ausfallen. Ich wohne seit über 50 Jahren hier am Schwimmbad. Und manchmal stelle ich mir die Frage wie das damals in den 70er und 80er Jahren unsere beiden Bademeister Knoth und Thomas geschafft haben, das Schwimmbad nach einem Badetag wieder sauber und ordentlich herzustellen. Wohl gemerkt es waren zwei Mann mit Unterstützung des DLRG Ortsvereins. Und heute werden Bäderservices angagiert und irgendwelcher Blödsinn von irgendwelchen europäischen Vorgaben gelabert. Liebe Verantwortlichen im Rathaus, nehmt euch ein Beispiel am Förderverein, die haben bewiesen das vieles mit weniger Bürokratie möglich ist. mfg

vor 9 Wochen 1 Tag

Lieber SPD-Schreiber, ich trage keine Brille. Deshalb ist der Inhalt gut und bleibt gut. Die "treibende Kraft in unserer Stadt", so der SPD-Wahlkampf-Slogan, müsste sich jetzt eigentlich die CDU auf ihre künftigen Plakate schreiben.

vor 9 Wochen 4 Tage

so einen Kommentar kann nur ein CDU-Mitglied schreiben.

Bitte die Brille mit den schwarzen Gläsern abnehmen und den Text nochmals genau lesen.

vor 9 Wochen 4 Tage

Eigentlich dachte man, es kann nicht mehr schlimmer kommen.
Aber die Babenhäuser-Parteien schaffen es.

Dies ist auch ein "Verdienst" des Stadtverordnetenvorstehers der vollkommen überfordert scheint und auch noch mit seiner Worten zu dieser Situation beiträgt.

vor 9 Wochen 6 Tage

Es ist bewundernswert, mit wie viel Durchhaltevermögen und Weitblick die CDU und die Freien Wähler den Haushalt konsolidiert und trotz der unausweichlich erforderlichen Sparmaßnahmen viel bewegt und erreicht haben. Schade, dass der Bürgermeister dies nicht anerkennt und ganz im Gegenteil, diese Leistung versucht, schlecht zu reden. Wenn es stimmt, dass er, wie in diesem Artikel geschrieben gesteht, mit Frau Kahl noch nicht über das Einsparpotential aufgrund einer Schwimmbad Öffnung erst Mitte Mai, gesprochen hat, dann spricht das Bände und unterstreicht sein bisheriges Verhalten.

vor 17 Wochen 2 Tage

Sehr schade, dass bis heute noch kein weiteres Pflegenest geschaffen wurde.

vor 18 Wochen 5 Tage

dass sie nicht mehr dazu zu sagen haben. Übrigens das Bußgeld beträgt 300 € aber dies schreckt die Schmutzfinken auch nicht ab. Erwischt wurden auch schon welche aber es hat sich wohl noch nicht rum gesprochen. Bei Vermutungen und Unterstellungen geht dies ja erheblich schneller. Im Gegnsatz zu ihnen hoffe ich auf die Vernuft der Menschen und darauf, dass die wenigen Schmutzfinken (eigentlich möchte ich sie anders nennen) auch einen Geistesblitz haben und sich wenigstens etwas Vernuft auferlegen.
Da scheinbar viele das Thema Neubürger ansprechen verzichte ich darauf.
Erschreckend ist aber wie wenig Babenhäuser von dieser Müllhalde Notiz nehmen und scheinbar inzwischen weg sehen. Traurig genug.

vor 18 Wochen 5 Tage

nein, es sind die Neubürger, die ja für alles negative in Babenhausen zuständig sind. ;-)
Siehe verschiedene Hinweise in den Kommentaren.

Wenn jemand erwischt wird, was noch nicht vorgekommen ist, kostet es ja nur €10 Bußgeld.

Wenn sie immer nur an die Vernunft der Betreffenden denken, dann wird sich dieses Problem nicht lösen.
Aber hoffen sie weiter.

vor 19 Wochen 11 Stunden

Leider hat die Stadt nur mit einem Anbieter einen Vertrag geschlossen und ihm eine starke Monopolstellung eingeräumt. Nun sind die hohen Verwaltungskosten bekannt geworden. Ob diese von dem Vertrag mit dem ASB gedeckt sind? Wäre es nicht sinnvoll den Vertrag ordentlich überprüfen zu lassen und sich auf die Suche nach einem neuen Träger zu begeben? Im November 2017 wurde der Ausbau der Pflegenester beschlossen. Bisher ist kein positiver Fortschritt erkennbar. Warum soll das alte Schulhaus in Sickenhofen verkauft werden? Warum richtet die Stadt dort nicht ein Pflegenest ein, wie in der letzten Sozialausschuss Sitzung berichtet wurde, wurde es als geeignet festgestellt? Weiterhin spart ein Pflegenest der Stadt Kosten von bis zu 250.000€ pro Jahr. Ein weiterer Vorteil wäre, dass das Gebäude der Allgemeinheit zur Verfügung stehen würde.

X
Sichere Anmeldung

Diese Anmeldung ist mit SSL Verschlüsselung gesichert