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Neueste Kommentare

vor 3 Tage 4 Stunden

Schon seltsam die Reaktion der CDU Fraktion auf die Pläne eines neuen Investors (zur Abwechslung mal nicht Fa. Aumann). Wollte man doch immer die Wirtschaft und Entwicklung in Babenhausen fördern.

vor 1 Woche 2 Tage

Hallo unbekannter Schreiber bzw. unbekannte Schreiberin,

ich weiß natürlich nicht worauf Ihre Weisheiten gründen. Ich weiß natürlich auch nicht woraus Sie schließen, dass es "vermutlich" mehrere Kooperationsverträge bzw. mehrere Versionen davon geben soll. Und was in dem von Ihnen zitierten Vertrag steht, der Ihren Angaben zufolge der CDU vorliegt, weiß ich ebenfalls nicht.

Die Argumente, die ich vorgetragen hatte, gründen auf der offiziellen Vertragsversion vom 27. April 2017.

Dieser Kooperationsvertrag wurde zudem im Vorfeld der Vertragsunterzeichnung in öffentlicher Sitzung (Ausschusssitzung) Punkt für Punkt öffentlich diskutiert. Der Vertragsinhalt wurde somit öffentlich bekannt gemacht. Vielleicht schauen Sie mal nach auf welcher Grundlage S i e argumentieren.

W. Heil

vor 1 Woche 3 Tage

Lieber Herr Heil,
es gibt vermutlich mindestens zwei Kooperationsverträge, einen der Ihnen und einen der der CDU vorliegt.
In dem der CDU vorliegenden Vertag wurde "explizit" vereinbart , dass keine weiteren Einkaufsmärkte in Babenhausen entstehen dürfen.
Sie können diesen Passus in dem Ihnen vorliegenden Vertrag nicht finden.
Welcher Vertrag ist nun rechtens?

vor 1 Woche 3 Tage

Was auch ziemlich verblasst und fast unsichtbar ist, sind die vielen Tempo-30-Markierungen im Wohngebiet Ost. Da herrscht inzwischen nur so die Raserei und man wird regelrecht bedrängt, wenn man sich ans Tempolimit hält bzw. man muss wegen rasenden Entgegenkommenden auf den Bürgersteig ausweichen oder scharf bremsen, um einen Zusammenprall zu vermeiden. Echt schlimm. Da könnte auch mal jemand nachpinseln und am besten noch Haifischzähne dazu malen. Am besten wäre aber ab und zu mal eine Geschwindigkeitskontrolle. Im Übrigen kapieren die Meisten nicht, wie man sich im Kreisähnlichen Verkehr Kreuzung (Am Unter- und Obereichen) verhält. Da sollte am Besten wieder eine normale Kreuzung hin, damit jeder rafft, dass da rechts vor links gilt. Es wird nämlich schön am (ziemlich verwitterten) Blumenkübel vorbeigebrettert.

vor 1 Woche 3 Tage

Spätestens jetzt müsste jeder Babenhäuserin und jedem Babenhäuser klar sein , wer in ihrer Stadt das Sagen hat. Dies auch dank der Unterstützung durch die CDU.
Sollte es tatsächlich so einen Knebelvertrag geben, sind weitere Bauaktivitäten, bedingt durch das "Jahrhundertprojekt", nur noch den Investoren der Kasernenentwicklung möglich.
Solche Schandflecken wie Boßwenhain, nicht der einzige, bleiben uns dann noch sehr, sehr lange erhalten.
Unvorstellbar!

vor 2 Wochen 4 Stunden

Schon die Frage ist missverständlich. Diesen Erfolg hat nur die Mehrheitsfraktion erreicht. Was haben wir denn von der SPD den Grünen und dem Bürgermeister die letzten 2 Jahre gehört ? Ich kann mich nur erinnern an "geht nicht und bringt nichts". Alle Vorschläge wurden verzögert und auf die lange Bank geschoben. Vom Bürgermeister hörte man nur eines " Gebührenerhöhung". Die Umsetzung der beschlossenen und vernünftigen Maßnahmen verlief auch noch sehr schleppend sonst wäre der Erfolg schon viel früher eingetreten.
Nun auf einmal wollen der Bürgermeister, die SPD und die Grünen den Erfolg für sich verbuchen ? Man muss uns Wähler schon für sehr naiv halten. Mit der Hilfe einer schon immer rot orientierten Zeitung der früheren Kreisstadt wird man dies auch diesmal versuchen.
Ich frage mich aber , wollen die Bürger einen ausgeglichenen Haushalt überhaupt ? Wollen sie nicht doch lieber alle Annehmlichkeiten egal was es kosten und wer es bezahlt ? Sehr oft bekommt man diesen Eindruck.

vor 3 Wochen 3 Tage

Das freut nicht nur Herrn Zimmermann, sondern auch die Feuerwehr und die Stadt Babenhausen.

Jetzt bekommt diese ihr Feuerwehrauto ohne dass die Stadt zahlen muss.
Das ist der CDU und der SPD in Berlin zu verdanken. Den beiden Parteien in Babenhausen wird es wohl leicht fallen,
hier gemeinsam zu handeln.

vor 6 Wochen 5 Stunden

Das Verhalten der Grünen und der SPD passt zu Babenhausen. Monate lang hören wir vom Bürgermeister, was alles nicht geht und nichts bringt. Monate lang erzählt man uns, dass Babenhausen unter geht und alle Vorschöäge anderer Parteien werden abgelehnt und verzögert.
Nun haben andere Parteien bewiesen, dass es doch geht. Freut man sich in der SPD und besonders beim Bürgermeister darüber ? Narürlich nicht, denn es geht scheinbar ja nicht um uns Bürger sondern wer Recht hat und wer nicht.
Was wäre wohl, wenn man dem Vorhaben des Bürgermeisters nicht Einhalt geboten hätte ? Die Grundsteuer wäre um ein vielfaches erhöht worden und auf der Schuldenseite hätte sich wieder nichts getan da ja die SPD scheinbar nicht weiß was Einsparung heißt. ? Nun wollen die Grünen auf diesem Klavier spielen ? Werden sie deshalb gewählt ? Scheinbar beschäftigen sich viele Wähler nicht mit den Parteiein die sie wählen und fallen auf vordergründige Versprechungen rein die nichts beinhalten.
Wann begreift der Bürgermeister, die SPD und die Grünen, dass sie Politik für uns Bürger zu machen haben. Wann begreifen sie endlich , dass man nicht ständig EINIGEN zum Vorteil ANDERER in die Tasche greifen darf.
Aber die Sparkasse macht es ja nach !!!!! Hat sie auch vom Bürgermeister gelernt ?

vor 6 Wochen 17 Stunden

Ihr Vorhaben ist ja lobenswert und richtig aber ihre Hoffung teile ich nicht.
Der Sparkasse war scheinbar Sponsoring immer wichtiger als ein vernünftiges Kostenmodell, vernünftige Sparzinsen oder Schuldzinsen. Das jetzige Vorhaben passt sehr gut in die Kundenorientierung der Sparkasse. Es gibt inzwischen ja genug Alternativen die nicht andere für eine bestimmte Kundengruppe leiden lassen.

vor 6 Wochen 2 Tage

Wenn dann die selbsternannten "Babenhäuser" auch noch ihren Schmutz und Müll selber weg räumen würden und nicht dies auch noch von der Stadt verlangen, dann würden man in Babenhausen noch ein Stück weiter kommen. Aber auch solche Forderungen werden sogar noch mit Kritik belegt.

vor 6 Wochen 2 Tage

Die neuen Betonklötze werden jedenfalls schöner anzusehen sein als die schwarz werdenden grauen Fassaden der 50er Jahre-Häuser mitsamt verrottenden Toren, Umzäunungen und Schuppen, die zum letzten Mal eine Renovierung vor 30 Jahren hatten, die um das Gelände herum zu finden sind.

vor 6 Wochen 6 Tage

Meines Erachtens nach sollten alle Babenhäuser sich für ihre Innenstadt interessieren. Die Bürgerversammlung zum Grünewaldgelände hat doch eindeutig gezeigt, dass die große Mehrheit keine Megaklötze, Kammbauten möchte. Weiterhin ist es doch nachvollziehbar, dass die Anwohner keinen Klotz von 13 Meter in die Nachbarschaft gesetz bekommen möchten. Bitte geht vernünftig miteinander um!

vor 7 Wochen 2 Tage

Was wollen Die denn?
Etwa am Parkplatz "Grünewald" Fachwerkhäuser ala Ostzeile am Frankfurter Römerberg?
Oder in der Michelsbräu einen Hühnermarkt wie in der neuen Frankfurter Altstadt?
Da kann man nur nach Friedrich Stoltze sagen:
"Es will mer nit in de Kopp enoi, Wie kann mer ner so bescheuert soi"
Beide Baugelände liegen doch außerhalb unserer schönen Altstadt und wir leben nicht mehr
im Mittelalter sondern im 21. Jahrhundert! Ich bin auch ein Babenhäuser und spreche für mich.
Wilhelm Spiehl, Babenhausen

vor 7 Wochen 2 Tage

Mehr als überraschend ist, dass bei der SPD auf einmal die Zukunft vorkommt. Hat wohl etwas mit der bevorstehenden Wahl zu tun ? Auch überraschend ist, dass nicht neue Gebühren und Gebührensteigerungen angedacht sind, die man sonst von der SPD vorgesetzt bekommt. Nicht überraschend ist, dass die SPD natürlich wie immer einen Schuldigen gefunden hat. Dies kennen wir ja zur Genüge von der SPD und zwar verstärkt vor den Wahlen. Die SPD sollte nicht annehmen, dass der Wähler so schnell vergisst. Die beabsichtigten Gebührenerhöhungen der SPD, da man dort noch nie war von sparen gehört hat, sind bei mir jedenfalls noch präsent. Ihre Schuldzuweisungen nimmt ja eh niemand mehr ernst.

vor 7 Wochen 5 Tage

Sehr geehrte SPD, das kommt sehr, sehr spät. Aber besser als nie.
Ich habe ganz vergessen es sind ja Landtagswahlen! Da muss man den Bürgerinnen und Bürger ja
Mitteilen, dass man was für sie tun will. Es ist gut, dass ab und zu mal Wahlen sind. Da erinnert man sich wieder an die Bürgerinnen und Bürger um weitere Versprechungen zu machen, von denen nach der Wahl keiner mehr was wissen möchte…

Nachfolgend mein Leserbrief vom 28.04.2016 um 16:00

Die Südumgehung nicht vor 2030!
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger von Babenhausen, laut Bundesverkehrswegeplan 2030 wurde die Ortsumgehung (OU) mit der Internen Nr. 78, Länge 3,8 km, Projektnummer B26-G10-HE, Str.Nr. B026 auf Dringlichkeit WB gesetzt. Das heißt noch über 14 Jahren Stau auf der B26 und der Verkehr wird nicht weniger.

Das Bauziel ist ein 2-streifiger Neubau. Die Investition beläuft sich auf derzeit 17,1 Mio. €. Status der Südumgehung: WB = Weiterer Bedarf. In die Dringlichkeitskategorie WB werden Vorhaben eingestuft, denen ein grundsätzlicher verkehrlicher Bedarf zugeschrieben wird, deren Investitionsvolumen jedoch den voraussichtlich bis 2030 zur Verfügung stehenden Finanzrahmen überschreitet. Der Planungsstand ist auf OP (ohne Planungsbeginn) gesetzt, d.h. die Planung hat noch nicht einmal angefangen. Ich frage mich was das Geschwätz unserer verantwortlichen Politiker und gewählten Volksvertreter soll. Wenn ich mir die Wahlflyer vor der Kommunalwahl anschaue, steht in jedem Flyer: „Wir setzen uns für die Südumgehung ein“. Selbst die Damen und Herren, die uns über den Kreis und das Land in Berlin vertreten erzählen das Gleiche, ohne rot zu werden. Das wäre das Gleiche wenn ich sage, ich fliege am 4. Mai 2016 mit Herrn Knoke auf den Mond. Das wird auch nicht passieren. Wohlwissend verkünden die Politiker etwas was Sie nicht verstehen oder nicht wissen. Dann sollte man besser schweigen. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten ehrliche Antworten. Wenn ich dann höre und lese, dass über eine Westumgehung und / oder eine Ostumgehung diskutiert wird, dann frage ich mich was das soll. Ich möchte gerne wissen wer sich momentan aktiv mit dem Thema Südumgehung beschäftigt? Zum Ausbau der B26 gibt es ebenfalls noch keine Registrierung im Bundesverkehrswegeplan 2030. Die Stadt und die dafür Verantwortlichen unternehmen zu wenig, um das Problem B26 zu beheben. Es wird nur geredet und geschwätzt….und da soll Babenhausen zum Mittelzentrum werden, bei dieser wirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahre? Zu einem Mittelzentrum gehört unter anderem eine gute Verkehrsanbindung. Somit ist auch das Thema Mittelzentrum in weite Ferne gerückt. Träumen ist erlaubt. Fazit: Die Südumgehung nicht vor 2030. Die Westumgehung / Ostumgehung und der Ausbau der B26 nicht vor 2040! Sehr geehrte Hergershäuserinnen und Hergershäuser, aus den o.g. Gründen fahren Sie doch zukünftig zum Einkaufen nach Eppertshausen. Das hat u.a. folgende Vorteile: Sie stehen nicht mehr im Stau. Fahrt nach Babenhausen: Dauert zeitweise bis zu 45 Minuten für ca. 4 km. Nach Eppertshausen, 10 Minuten für 4 km. Sie sparen Zeit und Benzin, tun etwas gegen die Luftverschmutzung und schonen Ihre Nerven. Der Bürgermeister von Eppertshausen freut über die Gewerbesteuer.
Hans-Jürgen Raiß

vor 7 Wochen 6 Tage

wenn die Argumente ausgehen dann kommen die Unterstellungen. Die bösen Funktionsträger die ja scheinbar alle korrupt sind ? Natürlich sind alle Parteien in Babenhausen bestochen ? Natürlich haben alle Beraterverträge ?
Leiden sie eigentlich an Verfolgungswahn ? Leider passt auch dies zu Babenhausen. Über alles und jedes meckern, wüste Beschimpfungen verbreiten und vor der eignen Haustür ?

vor 7 Wochen 6 Tage

Es kann nur erneut auf Seligenstadt verwiesen werden, die schaffen es die Altstadt mit den Neubauten so zu verbinden, dass es harmoniert. Da gibt es Satteldächer auch bei Neubauten. Das zieht Tourismus und Gewerbe an. Natürlich muss sich eine Stadt weiterentwickeln. Wo haben den hier Investoren noch Risiken?! Bestimmte Investoren akquirieren mittlerweile die Projekte hier in Babenhausen von der Stadt ohne ein Ausschreibungsverfahren. Be solchen Fleischtöpfen verlieren die bestimmt nicht Lust zu investieren. Man sollte die Parteien in Babenhausen auffordern offenzulegen woher Sie Ihre Spenden erhalten. Zugleich sollten sämtliche Funktionsträger eine Eidesstattlicher Versicherung angeben, ob Sie Beraterverträge mit bestimmten Investoren haben. Die Bürgerversammlung zu dem Gärtnereigelände hat gezeigt wir sind Babenhäuser!

vor 8 Wochen 15 Stunden

So wird die Entwicklung einer Stadt gehemmt. Wo bitte sehr sollen denn die Menschen wohnen, die hier arbeiten wollen? Und die sich vielleicht keine horrende Miete leisten können? Sollen die sich vielleicht ein Schloss kaufen? Irgendwie muss so ein Bauwerk ja auch unter wirtschaftlichen Blickpunkten realisiert werden. Wenn dann jeder dranherumfummeln will und vielleicht Fachwerk aufgemalt haben will und ein Türmchen mit Fahne obendrauf...dann haben die Investoren gar irgendwann keine Lust mehr und springen ab. Ergebnis wäre (noch so) ein verkommender Schandfleck, bei dem sich jahrelang nichts tut. (Als ich hierher zog, gab es noch diesen gammeligen, vermüllten Parkplatz bei der Shisha-Bar, das war für mich kein toller Anblick! Jetzt stehen dort Wohnhäuser und es sieht wenigstens nach bewohnbarer Stadt aus.) Ein Trost bleibt den Zukunftsorientierten ja: irgendwann sterben die ewigen Nörgler/Altersstarrsinnigen/Rückwärtsgewandten mal aus....oder sie wohnen bald in einem schönen Altenheim mit Blick auf den Odenwald, im 13. Stock.

vor 8 Wochen 19 Stunden

Hallo aus Kanada- Hamilton, Ontario:

Meine Name ist Heike Gregg, geborene Sauer.
MEINE COUSINE: Ingrid Klettke, Ehefrau und Geschaeftspartnerin Bernd Krammig's, eigentlich war sie es, die deren Geschaeft gruendete als sie Bernd heiratete, der eigentlich das vormalige Bekleidungsgeschaeft in Kl. Krotzenburg fuehrte.

Der Umbau erfolgte allmaehlich, Timo war das erste Kind, "2. Generation erwaehnt", aber Vera, seine Schwester hatte natuerlich ebenso grossen Erfolg herbeigebracht. Stattdessen, Timo's Ehefrau ist erwaehnt und zu meinem Erstaunen, k e i n e
Anerkennung Vera's gewaehrleistet (!)
Sie hat ihr eigenes Geschaeft- wurde total bei den Eltern ignoriert, was wir hier in Kanada wirklich traurig zur Kenntnis nehmen.

Unsere aelteste Tochter, Christina, arbeitete ca. 3 Monate in der Praxis meiner Cousine Ingrid (Krammig, geborene Klettke). Sie
war damals etwa 19 Jahre alt- und es verband sie eine grosse Freundschaft.--- Im Karnevalsverein lehrte Vera potentiale junge "Tanzmariechen"; wie erwaehnt, eine talentierte, ehrenhafte junge Dame damals und auch heute.

Bitte, erwaehnen sie Vera (Veronika Krammig), das 2. Kind Bernd u. Ingrid Krammig's.

DANKESCHOEN AUS HAMILTON, ONTARIO, KANADA.

vor 8 Wochen 1 Tag

Sie unterstellen die Babenhäuser sind alle ihrer Meinung ? Wenn sie sich da nicht ganz gewaltig täuschen. Ich zähle mich schon mal nicht dazu. Historische Innenstadt ? Sie reden doch vom Michelsbräu Gelände ? Wo ist da historische Innenstadt ? Giebelhäuschen aus den 60er Jahren die ja nicht gerade hiostorisch aussehen. Meinen sie das Senirorenheim das sie als historisch beschreiben ? Es ist schon erstaunlich, mit solchen Argumenten zu kritisieren und Stadtverordnete, die diese Stadt weiter entwickeln wollen, an den Pranger zu stellen. Über ihre Drohung der nächsten Wahl (haben sie ja auch schon 2015 gemacht ) kann man nur schmunzeln. Aber es passt leider zu vielen Babenhäusern. Wie immer alles lassen wie es ist, nichts weiter entwickeln und dann wieder über die Stadtverordneten schimpfen. Am besten sie bleiben in Lehmhütten. Auffallend, es werden diejenigen kritisiert die bereit sind Risiken einzugehen. Verdienen dürfen sie natürlich nichts. Oder hat die Kritik immer noch mit dem entstehen des neuen Baugebietes bei ihnen vor der Tür zu tun ?

vor 8 Wochen 3 Tage

BILB vertritt die schweigende Mehrheit in Babenhausen!!!! Die meisten Menschen sind zu bequem etwas zu tun, hier wird endlich zivilgesellschaftliches Engagement gezeigt. Wie sich am Beispiel des Gärtnereigeländes gezeigt hat ist die schweigende Mehrheit aktiv geworden und hat das aller Schlimmste erstmal verhindert. Ich sage erstmal. Sicher werden auch hier wieder Flachdächer drohen. In Seligenstadt werden Satteldächer in die Altstadt eingefügt. Hier ist es den Politiker nicht gleichgültig was aus Ihrer schönen Altstadt wird. Die Seligenstädter Altstadt ist am Wochenende voll mit Besuchern. Das könnte Babenhausen auch haben, wenn die örtliche Politik in erster Linie die Interessen von Bürgern und in zweiter Linie die Interessen von Investoren vertritt. Der Kommentar vom 17.10 passt exakt mit den Äußerungen eines Parteifunktionärs auf der Infoveranstaltung der Michelsbräu zusammen. Es war offensichtlich, dass er sich nicht dem Slogan einer liebenswerten Stadt anschließen kann!!! Auch die Meinung, dass Menschen hier sich Grundstücke kaufen sollen ist höchst absurd. Mittlerweile haben hier bestimmte Investoren eine Finanzmacht, die es Ihnen erlaubt schalten und walten zu können ohne auf die Mehrheit von Babenhausen Rücksicht zu nehmen. Wenn die Politfunktionäre der Blockparteien nicht mehr die Interessen der Menschen vertreten, hilft nur noch zivilgesellschaftliches Engagement wie es BILB tut. Machen Sie weiter wir brauchen Sie!!!!!!!!!!!

vor 8 Wochen 4 Tage

Wie so oft sollen Unternehmen, die glücklicherweise in Babenhausen investieren wollen, aufgrund der persönlichen Vorlieben einiger Wenigen (siehe "Bürgerinitiative für ein l(i)ebenswertes Babenhausen") Ihre Pläne ändern. Und die einigen Wenigen sprechen dann für "alle Babenhäuser"?! Wer gibt diesen Personen das Recht für alle Babenhäuser zu sprechen? Es gibt Bauordnungen und Vorgaben vom Denkmalschutz, die bei den Planungen beachtet und umgesetzt werden. Und damit sollten sich alle zufrieden geben oder aber selbst die Grundstücke kaufen und darauf bauen was sie selbst für "l(i)ebenswert" empfinden. Persönliche Vorlieben wie "ein Satteldach ist doch schöner als ein "Flachdachbunker" sind nun mal persönliche Vorlieben und NICHT die Meinung ALLER Babenhäuser.

vor 8 Wochen 6 Tage

Am alten Feuerwehrgelände verdecken Betonklötze die historische Stadtmauer , auf dem Grünewaldgelände sollen nun doch Betonklötze hin und jetzt plant ein Babenhäuser Investor auch noch mehrere zusammenhängende Betonklötze auf dem Brauereigelände! Muss der das auch noch nachmachen? Beim Blick von der Fahrstrasse wirken dann die alten historischen und umliegenden Gebäude wie Miniaturen aus dem Spielzeugland . Dadurch befinden sich die Anwohner der Spessartstrasse und dem Spessartplatz im "Dunkeln". Dies hatten ein Teil der Spessartstrassenbewohner bei der Planung der K+S Seniorenresidenz schon mal durchgemacht. Wie soll ein Besucher unsere Altstadt finden , wenn diese zu betoniert ist! Unsere von uns gewählten "Volksvertreter" werden sicher irgendwann mal abgewählt , aber deren genehmigte Bausünden werden uns weiter bleiben. In den Nachbarstädten und Gemeinden würde eine so schöne historische Altstadt nicht zu betoniert. In Seligenstadt zum Beispiel ist das ein Novum ! Armes Babenhausen - Alles nur wegen Profit !

vor 12 Wochen 6 Stunden

an die Hergershäuser, dass sich immer wieder Menschen finden die den Schmutz und Müll der anderen weg räumen. Die "Müllhalde" in der Jürgen Schumannstr. in Babenhausen ist ja ein gutes Beispiel dafür welches Interesse einige unserer Mitbürger an einer sauberen Stadt haben. Aber dieses "Klientel" ist ja auch der Meinung, die Stadt soll sich um alles und jedes kümmern und regt sich dann über die zu hohen Gebühren der Stadt auf.

vor 13 Wochen 4 Tage

Sehr geehrter Vorstand des S.V. Germania 1912 Babenhausen e.V.,
Sie sagen der Pflegevertrag vom 11.05.2011 sei kein freiwilliger Zuschuss sondern ein reiner, zu versteuernder Arbeitslohn an die G e r m a n i a für das "Reinigung der Anlagen, Mähen, Gebüsch und Baumrückschnitt" gewesen. Haben Sie mal geprüft, wer die (wirklichen) Vertragspartner dieser Vereinbarung vom 11.05.2011 !! waren und haben Sie mal geprüft an wen die Gelder gezahlt wurden?
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