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Neueste Kommentare

vor 6 Tage 13 Stunden

haben sie damit sich gemeint ? Auf ihre verbalen Beleidigungen, die sie auf eine Magazin begründen deren Qualität man ja kennt, einzugehen hat keinen Sinn. Ihr Populismus ist daraus mehr als erkennbar. Mehr braucht man dazu nicht zu schreiben. Ausserdem, lesen hilft bei der Erkenntnisgewinnung, denn sie waren nicht angesprochen. Dies zum Niveau das sie ansprechen.

vor 1 Woche 3 Stunden

Was ist es denn für ein Niveau wenn man die Mietspekulanten beim Namen nennt? Soll man es vielleicht mit "menschenverachtende Spezies, die in Immobilien investiert, durch Sanierung verteuert und zum Luxusobjekt macht, um dann den größtmöglichen Gewinn durch Wiederverkauf herauszuschlagen" umschreiben? Ist Ihnen das lieber? Gerade am Dienstag im NDR einen Bericht über solche Machenschaften gesehen. Jaja, die Wahrheit ist vielen so unangenehm, dass sie anfangen um sich zu schlagen (verbal natürlich). Frage: Was meinen Sie mit bei mir selbst anfangen? Was ist bei mir denn nicht in Ordnung?

vor 1 Woche 1 Tag

Eigentlich wollte ich auf ihren Leserbrief eingehen aber als ich im Internet sah wo sie schon ihre verbales Gift zurück gelassen haben reichte es mir. Ausserdem gefällt mir die Windrichtung, aus dem ihre Ausführungen wehen, nicht. Sie klagen diese Gesellschaft an aber ein kleiner Tipp, vielleicht fangen sie erstmal bei sich selbst an. Auf welchen Niveau hier angeklagt wird sieht man an Ausdrücken wie Mietspekulanten oder Immobilienhaie. Viele Leserbriefe fallen bei der Babenhäuser unter den Tisch (übrigens ohne Begründung) hier wäre es angebracht gewesen. Aber Anklagen an Frau Merkel werden scheinbar gern genommen ?

vor 1 Woche 1 Tag

Ohne Kind, ohne Haustiere und am besten noch 3-4 Zimmer an Wochenendheimfahrer. Als wären sie nicht selbst mal Kind gewesen. Traurig aber wahr. Kenne die Problematik aus eigener Erfahrung und ich finde es erschreckend zu sehen das Wohnraum Luxus zu werden scheint. Wir sind genauso normal wie Sie ;-), nur mit dem Hintergrund das ich aus gesundheitlichen Gründen momentan Arbeitsunfähig bin. Mein Sohn besucht mit Liebe die Feuerwehr, geht in sein Turnen etc., ich selbst betätige mich gern in Haus-, Hof- und Garten, wir haben all unsere sozialen Bezüge hier, Familie, Oma und Opa. Die Wut steigt ohnehin und iwann hast du auch keine Hoffnung und keine Kraft mehr. Seit etlichen Jahren kämpfen wir drum, der Schimmel in den Wohnräumen blüht und blüht, macht uns krank aber jegliche Anlaufstellen interessiert es nicht. Ich war bereits bei allen erdenklichen Stellen, dennoch wirst du weggeschickt und mit deinem Problem im Regen stehen gelassen. Und das seit Jahren. Weil keiner sich zuständig fühlt. Da wirst gezwungen mit Kind im Schimmel, unter menschenunwürdigen Umständen zu leben. Das ist ein Armutszeugnis. Und genau so etwas, nimmt einem die Hoffnung auf das gute im Menschen. Man wird in eine Schublade gesteckt, bevor man den Mensch überhaupt kennen gelernt hat. Schrecklich und traurig, den hat nichts mehr mit Menschlichkeit zu tun. Und wenn ich sehe das ein Kind am Boden zerstört ist, weil es gegebenenfalls jegliche soziale Bezüge aufgeben muss und sich Gedanken über eine androhende Wohnungslosigkeit macht, zerreißt es mir das Herz und macht mich fassungslos und traurig. Den ein Kind sollte Kind bleiben und sich nicht Gedanken drüber machen müssen iwas aufgeben zu müssen. Wir werden weitersuchen und die Hoffnung nicht aufgeben, noch Vermieter mit Herz zu finden. Für Rückfragen kann man mich gerne Kontaktieren über biallas90@gmx.de ... Wir sind für jegliche Unterstützung Dankbar

vor 1 Woche 2 Tage

Leider geht es nicht nur Ihnen so. Wir sind eine normale Familie mit Arbeit und suchen schon monatelang nach einer anderen Wohnung, hatten aber bei dieser "Lotterie" auch leider noch kein Glück. Es ist eine nervenzermürbende Sache und dazu kommt noch die Wut auf die Mietspekulanten und Immmobilienhaie, sowie solche Vermieter, die eine 100 qm-Vierzimmerwohnung nur an ältere Ehepaare ohne Kind und Tiere vermieten wollen. Vor drei Jahren kostzete der Quadratmeter noch 6,50€, nun sind wir schon bei 10 gelandet. Selbst das ist für uns zu viel, es sei denn wir rauben eine Bank aus. Armes Deutschland und vielen Dank auch Frau Merkel!

vor 1 Woche 3 Tage

"die Verschmutzung und die illegale Müllablagerung an den Glascontainern" Wäre schön gewesen zu erfahren was der Bürgermeister dazu berichtete. Wie es dort jeden Tag aussieht kennt man ja inzwischen zur Genüge. Uns interessiert was der Bürgermeister gedenkt zu unternehmen damit diese Schmutzfinken endlich zur Verantwortung gezogen werden. Jeden Tag aufräumen kann ja wohl nicht die Lösung sein.

vor 2 Wochen 54 Minuten

Oh Gott, wie peinlich. Früher hat man über so etwas überhaupt nicht diskutiert, geschweige denn nachgedacht, da sind wir mit schwerem Ranzen Kilometerweit bei Wind und Wetter zur Schule gelaufen und sind nicht daran gestorben. Denn es war NORMAL. Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln, vor allem dass für so ein Luxusproblem-Thema wertvolle Zeilen einer Zeitung vergeudet werden und man das auch noch lesen muss. Hallo! Es gibt größere Probleme auf dieser Welt!

vor 2 Wochen 2 Tage

Einfach nur traurig wie hier mit einem alten und traditionsreichen Babenhäuser Verein umgegangen wird.
Der Verfasser dieses Scherzes sollte mal sein Hirn einschalten ( falls vorhanden ).

vor 2 Wochen 2 Tage

keine Sorge, hier handelt es sich bestimmt um einen Aprilscherz.

Datum ist ja der 1. April

vor 2 Wochen 3 Tage

Die Idee mit den Wasserflugzeugen hatte ich auch schon mal, Quatsch!!!!!
Was mich mehr interessiert ist : mal endlich einen kongreten Bericht über
die Stadtverordnetenversammlung vom letzten Donnerstag zu lesen.
Das wäre Information, die einen Lokaljournalisten ausmacht.
macht mal. Wilhelm SpiehlHPFGF

vor 2 Wochen 3 Tage

Ganz meine Erfahrung : In den letzten Jahren habe ich mehrfach Leserbriefe verfasst, die nicht veröffentlicht wurden, auch meine Anfragen dazu an die Redaktion wurden nicht beantwortet.

vor 2 Wochen 3 Tage

April April! ;-)

vor 2 Wochen 3 Tage

Es gäbe aber erheblich Wichtigeres über Babenhausen zu verbreiten.

vor 3 Wochen 8 Stunden

Sie haben recht.
Man braucht sich nicht zu wundern warum es so selten Kommentare gibt.
Nicht weil die Babenhäuser keine schreiben, sondern weil sie nicht veröffentlicht werden.
Dies geschieht nur, wenn sie die Meinung des Herausgebers und dessen Freunde vertreten.

vor 3 Wochen 3 Tage

Hallo
Ich bin mir sicher das sich alle Babenhäuser über diese Zustände aufregen.
Nur denke ich das sich keiner mehr getraut etwas über diese Misstände zu sagen bzw. zu schreiben.
Ich selbst hatte schon kritische Leserbriefe verfasst, die aber dann nicht veröffentlicht wurden.
Warum und weshalb kann ich mir nicht erklären.
Evtl. waren sie nicht politisch korrekt oder vielleicht wurden bestimmte Gruppen mit der Verschmutzung in Verbindung gebracht.

vor 5 Wochen 6 Tage

Es tröstet mich, dass es doch noch jemanden gibt den dieser Dreck ebenso stört wie mich. Wer jeden Tag den Dreckhaufen in der Jürgen Schumannstr. sieht kann sich den Haufen vorstellen. Herr Heil vom Bauhof (übrigens ein besonderes Dankeschön an ihn, dass er sich das jeden Tag antut) räumt übers Jahr bestimmt Tonnen von Abfall allein auf diesem Werstoffplatz weg. Nun wird es ja wieder diejenigen geben, die die Stadt dafür verantwortlich machen. Soll sie doch schneller und besser wegräumen. Dabei gibt es für jeden Müll eine Lösung die meist sogar kostenlos ist. Kann es richtig sein, dass der Großteil der Bürger für die Schmutzfinken, die nicht wissen wie man sich benimmt, die Beseitigung bezahlen? Gerade bei diesem Sturmwetter fliegt dieser Abfall zum Teil durch die Gegend. Die vollen "Windeln" stinken aber dort vor sich hin. Ist dies noch unser Babenhausen ? Scheinbar ja, denn sonst würden mehr Bürger sich öffentlich dazu äußern. Nicht die Stadt hat dies zu verantworten sondern wir Bürger. Reichen uns diese Beispiele wie der Papiercontainer bei Geissler, Hundedreck an der Stadtmauer und Lache und der Müllplatz an der Jürgen Schumannstr. immer noch nicht?

vor 9 Wochen 6 Tage

Sehr geehrter Herr Schellhaas,

dass die EU in ihrer aktuellen Form 70 Jahre den Frieden gesichert haben soll würde ich als sehr kreative Geschichtsumschreibung bezeichnen. Um Ihrem Gedächtnis ein wenig auf die Sprünge zu helfen
- 1951 wurde die EGKS = Europäische Gemeinschaft Kohle und Stahl gegründet
- 1957 die EWG = Europäische Wirtschaftsgemeinschaft
beides Verträge zwischen Nationalstaaten mit dem Ziel wirtschaftlich zusammenzuarbeiten.
- 1992 kam erst die EU in der heutigen Form dazu. Also 25 Jahre statt über 70 Jahre.
Insofern gründet der lange Frieden in Europa auf wirtschaftliche Zusammenarbeit selbständiger Nationalstaaten. Wobei zu Europa ja auch das ehemalige Jugoslawien gehört in dem es sehr wohl Krieg in Europa gab weil Menschen unterschiedlicher "Gruppen" nicht in einem einheitlichen Staat zusammenleben wollten.

Sie können gerne für ein zentralistisches Europa Werbung machen, aber bitte nicht mit falschen Angaben.

Im übrigen wäre es wünschenswert wenn Politiker endlich wieder zu einer sachlichen Diskussion bereit wären statt alle die eine andere Meinung wie sie selbst haben zu beschimpfen (zwar ist Nationalist und Populist in der eigentlichen Bedeutung eine neutrale Bezeichnung, war aber von Ihnen garantiert nicht neutral gemeint). Europa in der heutigen Form hat Vorteile aber auch Nachteile gegenüber dem Europa von vor 1992. Genau darüber sollte eine offene Diskussion mit echten Fakten und ohne Beleidigungen möglich sein.

vor 11 Wochen 1 Tag

Ich finde das super und habe auch schon ein Account. Es sind wirklich schon sehr schöne Erinnerungen eingestellt.

vor 13 Wochen 7 Stunden

Danke Herr Geißler es war das Vernünftigste was sie tun konnten.
Ich hoffe die Stadt ist ebenso konsequent und schließt den Wertstoffplatz in der Jürgen-Schumannstr. Deutlichere Worte für die Schmutzfinken die dort aus Faulheit ihren Müll entsorgen, darf man ja nicht verwenden.

vor 13 Wochen 7 Stunden

Schade dass die Hilfsbereitschaft heutzutage häufig schamlos ausgenutzt wird.

vor 13 Wochen 2 Tage

Nachdem bezüglich der Planung auf dem Grünewald-Areal kein Mischgebiet entsteht, sondern - gem. Beschluss der Stadtverordnetenversammlung - ein allgemeines Wohngebiet realisiert werden soll, sucht uns Babenhäuser Bürger die nächste Bausünde/geplante Schandtat (Baugebiet Boßwenhain) mit voller Wucht heim. In einer Stellungnahm bezüglich der Planung des Grünewald–Geländes skizzierte der SPD Fraktionsvorsitzende am 29.03.2018 in der Presse ein tristes Bild, demzufolge sich Babenhausen zur Schlafstadt entwickelt: „Im neuen Wohnquartier Gärtnereigelände verlässt das Ehepaar Mustermann morgens um 7:30 Uhr ihre Wohnung/ihr Haus, um zur Arbeit nach Offenbach oder Frankfurt zu pendeln. Gegen 17:00 Uhr kehren sie zurück, nicht vorher in einem großen Lebensmittelmarkt in Dudenhofen ihre Einkäufe zu machen. Der liegt ja auf dem Weg. Den ganzen Tag lang stehen nahezu alle Wohnungen/Häuser leer. Nachts wird geschlafen…..“. Dieses seinerzeit von Herrn Kurschildgen skizzierte Bild, wird sich ganz sicher in der „NORDSTADT BABENHAUSEN“ fortsetzen. Das Ehepaar Mustermann ist glücklich in Babenhausen bezahlbaren Wohnraum zu finden. Egal ob sie nun nach Frankfurt/Main, Offenbach /Main, bzw. nach Dieburg oder Darmstadt zur Arbeit fahren, ist es wesentlich preiswürdiger von der „Schlafstadt Babenhausen“ zu den genannten Arbeitsplätzen zu pendeln. Da die Finanzierung ihres ersehnten Eigenheimes schon eine gewisse finanzielle Belastung darstellt, werden sie ebenfalls in einem (Lebensmittel)-Markt im nahen Dudenhofen, oder von der B 26 kommend-ihre Einkäufe bei Aldi, Edeka, Lidl, dm oder A&Ö, die ja auf dem Weg liegen, tätigen. Sie freuen sich auf einen geruhsamen Feierabend in ihrer „Schlafstadt Babenhausen“. Der Bedarf an Kindergärten, Tagesstätten, Schulen (sogar bis zum ABI) , Kinderbetreuung incl. Nachmittagsunterricht …. ist ja hinreichend abgedeckt.

vor 14 Wochen 4 Stunden

- die Säulenhalle, im historischen Rathaus in Groß-Umstadt, ist ideal für eine solche Ausstellung. - zum ersten mal stehen 200 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung. - die Streichholzobjekte können von allen Seiten besichtigt werden da nicht unter Glas sind sondern auf Tischen präsentiert wird - neue Nachbauten werden gezeigt, wie die Basilika in Seligenstadt, Semperoper und das Kapitol in Washington mit neuen Bautechnik - natürlich sind auch jeweils zwei Gebäude aus Groß-Umstadt und Babenhausen zu sehen - insgesamt werden über 35 Streichholzobjekte gezeigt und ist damit wohl die größte und einzige Ausstellung dieser Art Weltweit - es ist in der Nähe und ich bin ständig anwesend um ihre Fragen zu beantworten ich freue mich auf ihren Besuch Franz Gruber

vor 14 Wochen 7 Stunden

Sehr geehrter Herr Kunkel, gerne lade ich sie einmal nachts und am wochenende zum bahnhof ein damit sie einmal sehen können warum ständig die Aufzüge kaputt sind. Der DB unfähigkeit vorzuwerfen finde ich falsch und nicht richtig. Ich stehe im engen kontakt mit dem Bahnhofsmanagement und melde Störungen auch gerne dort persönlich. Und in der tat wird jede störungsmeldung der 3S-Zentrale an die DB SuS weiter geleitet, dies kann man dort mit Uhrzeit und Datum sogar persönlich nachsehen. Die Firma Schindler im übrigen war am morgen des Neujahrtages in Babenhausek zu gange und werkelte an dem Aufzug rum, da das nötige Ersatzteil nicht vorlag wurde der Aufzug per Nothalt Ausser Betrieb gesetzt das erkennt man an der rot blinkenden Lampe. Im Dezember war der Aufzug Ausser Betrieb gesetzt nach dem Reisende aus dem Aufzug durch die FFW befreit wurden dies ist unter Einsätze unserer Feuerwehr nach zulesen. Wie sie sicherlich also nun sehen ist die Firma Schindler drann den Aufzug zu bearbeiten die Meldung ist bekannt. Und ihre Beschwerden geschweige die anrufe bei der 3S sind nicht ins leere gelaufen. Warum die Aufzüge aber ständig kaputt sind das können sie gerne mal selbst Nachts und vor allem am Wochenende am Bahnhof gerne beobachten, dann wissen sie warum...

vor 14 Wochen 2 Tage

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vor 14 Wochen 6 Tage

Ab einem gewissen Alter vergeht leider die Zeit wie im Fluge. Sie schreiben, dass Sie sich vor über 10 Jahren vorgenommen haben, keine Leserbriefe mehr zu schreiben. Nach meiner Kenntnis, sind seit der Veröffentlichung Ihres letzten Leserbriefes noch nicht einmal 2 Jahre vergangen. Bezüglich Ihrer Stellungnahme "Entscheidungsträger hat genügend und ausreichende Fachkompetenz" würde ich Sie bitten, Ihre Bewertungen, die derzeit bei 108 "mangelhaft" liegen, einmal zu überdenken. Zumal Sie - wie Sie selbst schreiben - lange Jahre den "Bereich Schwimmbad" verwaltet haben. Der Leserbrief von Herrn Raiß hat mittlerweile eine Bewertung von 217 "sehr gut", die Stellungnahme des Bürgermeisters wird zwischenzeitlich mit 160 "mangelhaft" bewertet. Diese Zahlen spiegeln doch hinreichend die Meinung der Bürger, zumal ja aus der Presse bekannt ist, dass der Bürgermeister einer Ausschreibung negativ gegenüberstand.

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