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Bon-Pflicht ist OK

Liebe FDP-Fraktion,

ich bin absolut bei Ihnen, dass sich die Einzelhändler und in diesem Sinne auch alle Unternehmer mehr auf ihre Kunden und Mitarbeiter konzentrieren sollten. Ohne Kunden und Mitarbeiter geht bekanntlich wenig. Für mich als Kunde sind unter anderem folgende Punkte beim Einkaufen wichtig:
- volle Transparenz aller Ausgaben - was, wann, wo gekauft wurde
- Beleg, mit dem ich später bei Bedarf den Kauf nachweisen kann
- das gute Gefühl, dass ich beim örtlichen Händler mit ordentlicher Buchführung kaufe, und nicht bei Amazon und Co. mit Besteuerung in Luxemburg.
Kundenfreundlich ist es nicht, wenn mir ein Händler kein Kaufbeleg für meine Brötchen oder Kugel Eis von sich aus anbietet, sondern ich mir diesen erbitten muss. Das ist der Grund, warum ich lieber zu Netto als zum Bäcker laufe.

In Ihrer Stellungnahme vermisse ich konkrete Vorschläge, welche auch dem Kunden helfen. Die Abschaffung der Bon-Pflicht hilft mir nicht. Wie soll ich als Kunde feststellen, dass der Händler seine Umsätze ordentlich verbucht? Oder wie kann ich dem Händler nachweisen, dass ich bei ihm diesen unbrauchbaren Stift gekauft habe? Ein elektronischer Beleg wäre natürlich perfekt. Der wird auch kommen. Zur schnelleren Umrüstung könnte man Anreize für den Handel vorschlagen, z.B. für jeden elektronischen Beleg einen Steuervorteil auf den Umsatz.

Was die gefürchteten Müllberge aus Kassenbons betrifft ist es offensichtlich keinem Mitglied der Fraktion aufgefallen, wie lang die Kassenbons bei Rewe sind. Für zwei Gurken und einen Joghurt bekommt der Kunde einen ca. 60 cm langen Kaufnachweis. 4/5 davon Werbung. Da wäre ein Vorschlag die Kassenbons nur auf die wesentlichen Informationen zu beschränken deutlich zielführender.

Freundliche Grüße
Peter

Kommentiert am 10.02.2020 - 10:57

Zu Artikel Bon-Pflicht ist totaler Müll- und Bürokratie-Irrsinn

Es wird immer schlimmer....

Hochhaus im Erloch 14/15 sieht es genauso schlimm aus und keiner kümmert sich. Über 70 Parteien zwei Mülltonnen mit Klappe (wo man nur kleine Tüten reinstecken kann). Aber Ca. 12 gelbe Tonnen , viele blaue und grüne Tonnen. Das braucht man sich wundern, dass der ganze Müll, Glas … alles in die verschiedenen Tonnen fliegt (überwiegend in die gelben). Sind diese voll werden sie in die Öffentlichkeit geworfen. Siehe den Hauptartikel.

Kommentiert am 07.02.2020 - 14:06

Zu Artikel Ist dies das liebliche Babenhausen?

Geteilte Meinung

Da bin ich aber froh,das Sie mir jetzt nicht wie der andere "Gast" unterstellen ich würde zur Wahl der AFD aufrufen.
Mit Ihrer Meinung über die Stadtverordneten bin ich nicht ganz einverstanden. Ist ja auch nicht schlimm, wir haben ja noch eine Demokratie in der jeder seine Meinung vertreten darf und soll.
Mit gutem Beispiel vorangehen wird aber immer schwieriger. Auch ich reinige jeden Samstag noch meinen Bürgersteig vor meinem Haus. Den Sperrmüll fahre ich zum Bauhof. Bezahle zwar zähneknirschend die Gebühren aber ich schmeisse ihn nicht in Wald und Fauna.
Vielleicht war es die Erziehung die ich durch meine Eltern erfahren habe. Vielleicht aber auch was anderes................
mfg

Kommentiert am 04.02.2020 - 15:19

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Fehlendes Demokratieverständnis

Warum unterstellen Sie mir ich hätte vorgeschlagen die AFD zu wählen. Soweit ich weis wird Babenhausen seit einigen Jahren Rot regiert. Die AFD steht hier überhaupt nicht zur Debatte.
Es kann einem schon Angst und Bange werden wenn man sieht in was für eine Ecke man gestellt wird wenn man regierende Parteien kritisiert.
Ach übrigens, das Auto in den Steinäckern wurde entfernt.

Kommentiert am 04.02.2020 - 13:43

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keine Begeisterung und nicht die Lösung

immer wenn ich höre "anders wählen" vermutet man sofort eine Alternative Partei die nicht die Lösung ist sondern nur noch mehr geistigen Müll verbreitet. Diese Partei bietet sich immer als Veränderer an, egal was es ist, verändert aber nichts sondern trägt leider nur Hass in unsere Gesellschaft. Mir sich beide Richtungen, egal ob links oder rechts, mehr als suspekt.
Am leichtesten ist es natürlich über die Stadtverwaltung zu schimpfen. Die besagte Partei ist da ja immer vorne an, wenn es darum geht die Regierenden zu kritisieren weil sie selbst ja nie in die Verlegenheit kommen wird. (hoffentlich)
Eine Woche lang hatte man den Eindruck die Schmutzfinken haben gelernt, dass es nicht Rechtens ist den Müll auf Kosten anderer zu entsorgen. Nun sind wir wieder beim alten Zustand und sogar der Müll, der vor der Haustür kostenlos abgeholt wird, landet wieder auf diesen Flächen. (Kostengründe gibt es also scheinbar nicht)
Alle und jeder regt sich auf aber Änderungen sind scheinbar nicht angedacht. Warum offene Dosenbehälter in denen dann der Müll abgelagert wird ? Warum offene Plätze um leichter den Müll los zu werden. Stellt doch einen weiteren Dosenbehälter hin und die Lücken sind geschlossen. Warum nicht über die ganze Fläche ein Hinweis über die zu erwartenden Strafen mit dementsprechenden Geldstrafen. Warum nicht eine hohe Ausleuchtung, wenn schon Überwachungskameras scheinbar nicht zulässig sind. Appelle an diese Dreckfinken bringen nichts mehr. Ich bin mir sicher es gäbe noch viele gute Vorschläge bis zur Schließung des Wertstoffplatzes wenn andere Maßnahmen nicht greifen. (Die Bauhof Mitarbeiter wären dankbar dafür nicht jeden Tag den Müll anderer weg räumen zu müssen)
Eines stört mich aber schon. Scheinbar ändert sich aus Parteipolischen Gründen nichts weil die Mittel für zusätzliche Hilfspolizisten abgelehnt wurden. Läßt man uns deshalb mit dem Thema allein um die CDU zu bestrafen ? Nicht diese Partei wird bestraft sondern wir im Ost die jeden Tag daran vorbei fahren müssen. Leider sind bei den Dreckfinken auch Bewohner aus dem Ost dabei die dann aber, wenn man sie anspricht, mit den abenteuerlichsten Ausreden kommen. Ihnen ist sehr bewußt, dass sie eine Ordnungswidrigkeit begehen aber dies juckt sie kaum. Es wird ja auch nicht kontrolliert und bestraft. Vielleicht sollte man im Ordnungsamt mal andere Prioritäten für die Hilfspolizisten aufstellen.
Wer nicht kontrolliert und nicht bestraft ändert auch nichts. So ist nun mal inzwischen unsere Gesellschaft. Der zivile Ungehorsam löst kein Problem sondern schafft nur welche auch wenn unsere "Jungen" glauben es wäre die Lösung.

Kommentiert am 30.01.2020 - 16:49

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Handeln und nicht jammern - das ist gut !

...m.E. gibt es nichts zu kommentieren. Das Foto spricht für sich! Ständig alles auf die Stadtverordneten zu schieben ist nach meiner Ansicht viel zu einfach. Schließlich sind die Politiker nicht für die Erziehung der Bürger verantwortlich. "Anders" wählen? Ist eine Option... Aber das löst nicht das Problem JETZT! Vielleicht schließen sich einige tatkräftige und lösungsorientierte Menschen zusammen und packen das Problem (den Dreck) konkret an...! Wie? Einfach den ersten Schritt machen, generell mit gutem Beispiel vorangehen, in einen konstruktiven Dialog mit den Verantwortlichen der Stadtverwaltung treten (...mit denen kann man reden...). Die Wahrscheinlichkeit, dass dadurch konkrete Lösungen gefunden werden ist sicherlich höher. Und zu guter Letzt hilft es grundsätzlich auch die eigene Disziplin im Umgang mit dem Abfall zu überprüfen...

Kommentiert am 30.01.2020 - 12:56

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Bürger kapitulieren

Leider bisher keine Kommentare. Entweder Desinteresse oder die Mitbürger kapitulieren.
Wie sie schreiben wird die Situation nicht besser, sondern schlimmer.
Und was tut die Stadtverwaltung? Die räumt ab und zu den Dreck weg auf Kosten aller Bürger.
Sonst fällt dieser nichts anderes ein.
Sie schreiben von dem Umgang der Parteien untereinander. Diesmal herrscht Einigkeit. "Nichtstun".
Die Stadtverordneten sitzen ja weit weg vom Ort des Geschehens.

Kommentiert am 27.01.2020 - 12:12

Zu Artikel Ist dies das liebliche Babenhausen?

Handeln und nicht Jammern

Von einer Stadtverwaltung die nicht fähig ist,ein widerrechtlich und kaputtes Autodas seit mehr als 12 Monaten in den Steinäckern steht zu entfernen, braucht man nichts mehr erwarten. Ich verstehe nur nicht dieses ständige herumjammern.
Es liegt in der Macht der Bürger dieses zu ändern. Man muss nur endlich anders wählen.
mfg

Kommentiert am 13.01.2020 - 18:19

Zu Artikel Ist dies das liebliche Babenhausen?

Schwimmbad

Lieber Gast...
Vereine werden gefördert, genauso wie das Schwimmbad oder andere Sachen gefördert werden, weil sie den Zusammenhalt in einer Stadt stärken. Ich nutze nicht das Babenhäuser Schwimmbad, also kann es ja geschlossen werden. Spart die Stadt viel Geld. Und eine Busfahrt nach Schaafheim, wo es ebenfalls ein Schwimmbad gibt, kostet ja auch nicht viel, die meisten Schüler haben ein Schülerticket, das kostet gar nichts.
Das eben war wohlgemerkt ironisch gemeint, dennoch: Wo fängt man an Förderungen zu streichen und wo hört man auf? Dann doch bitte auch für vieles weitere die Zuschüsse streichen, oder eben lassen. Das Schwimmbad für Harpertshausen ist nicht nur ein Ort zum sonnen, es ist viel mehr ein Ort der Integration, des Treffens und steht für bürgerliches Engagement. Ich finde darauf kann man stolz sein. Sowas gehört nicht wegrationalisiert.

Kommentiert am 28.12.2019 - 15:31

Zu Artikel Schwimmbad Harpertshausen

Fragen kostet nichts

Ich will jetzt keine Partei oder auch keinen Kommunalpolitiker beleidigen oder sonstwas.
Fragt doch einfach mal bei der Verwaltung der Gemeinde Schaafheim nach wie die das mit dem Haushalt hinkriegen.
Die haben da sogar einen Haushaltsüberschuss von über 220000 Euro.
Es muss ja kein Zeichen von Schwäche oder Ratlosigkeit sein.
Fragen kostet bekanntlich nichts.

Kommentiert am 23.12.2019 - 15:14

Zu Artikel Babenhausen benötigt 6 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre

Fehlende Haushaltsmittel

Dass sie auf ihrer "Wahrheit" bestehen ist in bestimmten Kreisen ja üblich. Dies sollte man aber nicht tun wenn Zahlen und Fakten überprüfbar sind.
Das Rechtsystem in Babenhausen scheint ja auch von ihnen gut einschätzbar dies sieht man an ihrer Aussage über unser Rechtssystem. Wenn sie schon das Nadelöhr am Bahnhof nicht nutzen wollen können sie ja auch beim Netto einkaufen. Dort findet man ein Vollsortiment an Lebensmitteln. Dass viele Beruftätige fast jeden Tag durch dieses Nadelöhr müssen ist wohl für auch eher einer Partei zuzurechnen die zur Zeit den Bürgermeister stellt. Wer dies vermeiden will geht eben nicht um 8:00 sondern um 9:00 einkaufen.
Warum ich keinen Namen mehr angebe ? Weil ich nicht jeden Monat die Farbe an meinem Haus übertünchen will.
Da ich keinen Hund besitze und meinen Müll so entsorge wie es eigentlich üblich ist fühle ich mich nicht angesprochen. Also sitzen sie wohl selbst im Glashaus ?

Kommentiert am 23.12.2019 - 15:09

Zu Artikel Babenhausen benötigt 6 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre

Fehlende Haushaltsmittel v. 17.12.2019

Werter Gast,
leider weiß ich nicht wer mir da auf meinen Kommentar geantwortet hat, somit ist eine persönliche Ansprache leider nicht möglich.
Werter Gast Sie können von meinem Kommentar halten was sie wollen, so wie es jeder Bürger mit demokratischem Grundverständnis tun sollte, doch stimmen mich zwei, drei Ihrer Formulierungen in diesem Sinne doch sehr nachdenklich.
Was sie unter „mehr als kritische Anmerkungen“ verstehen, na ja .., das „sachliche Wahrheiten“ im Einzelnen unklar erscheinen können, na ja .., aber dies mit Ihrer Aussage zu verbinden das ziviler Ungehorsam heute wieder bestraft gehört, dass Irritiert mich doch gewaltig.
Aber ich lasse mich damit von ihnen nicht in die „Ecke“ stellen um ruhig zu sein –
• die genannten 3 bzw. 6 Millionen plus dem vorhandenen Investitionstau aufgrund langfristiger Fehlentscheidungen und der maroden Infrastruktur der Stadt wurde nicht erst seit 2008 angehäuft, diese Problematik reicht viel weiter zurück und wird wie eine immer größer werdende Bugwelle vor jedem Haushalt her geschoben.
• Die Formulierung im Kooperationsvertrag zur Kaserne hinsichtlich Einzelhandelsentwicklung kenne ich und bin mir sicher, dass jede Anwaltskanzlei die ein wenig Ahnung hierzu hat diese bei Bedarf als rechtlich unwirksam erklären lassen kann.
• Ob ein zusätzlicher Einkaufsmarkt wirtschaftlich ist muss ein Projektentwickler fachlich beurteilen, na ja .. , das hat er ja für den nördlichen Kernstadtbereich bereits laut und deutlich getan.
• Wir Bürger werden diesen neuen Einkaufsmarkt dann schon lange, ohne das bekannte Nadelöhr am Bahnhof, nutzen können, insbesondere lange bevor im Kasernenbereich dann etwas geschieht und ohne die Angst vor weiteren Infrastrukturkosten für uns Bürger.
Werter Gast ich bitte um Vorsicht beim Rest Ihrer Worte, denn der interessierte Bürger weiß um die sachliche Wahrheit die darin steckt, oder gilt der Spruch nicht mehr „.. wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen“.
Gruß Manfred Weber

Kommentiert am 20.12.2019 - 23:40

Zu Artikel Babenhausen benötigt 6 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre

Fehlende Haushaltsmittel

Sehr geehrter M.Weber,
es ist ja heute leider üblich über Politiker, und wenn auch nur Stadtverordnete, mit mehr als kritischen Anmerkungen seinen Unmut zu verbreiten. Es ist ja heute auch üblich geworden zivilen Ungehorsam zu zeigen ohne bestraft zu werden. Wenn man aber Kritik übt sollte dies sachlich sein und der Wahrheit entsprechen.
Ich werde trotz meiner Verärgerung über diesen Beitrag versuchen sachlich zu bleiben.
3 Mio. plus 3 Mio. sind nun mal 6 Mio. Lernt man schon in der ersten Klasse. Dass eine bestimmte Partei mit dem 1x1 Probleme hat wurde uns ja von Frau Nahles, mit der Rente mit 63, sehr gut vorgeführt.
Dass die Schulden der Stadt Babenhausen ab der Verantwortung der beiden Bürgermeister der SPD enorm gestiegen sind ist unbestritten. Je nach Rechenart hat sogar der CDU Bürgermeister einen kleinen Überschuß übergeben. Die Prachtbauten, wie der Coutandin Gedächtnis Kindergarten, haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Wo wäre der Schuldenstand heute wenn nicht die freien Wähler und die CDU eingegriffen hätten ? Gegen diese Kostensenkungsmaßnahmen hat sich gerade die SPD und die Günen vehement gewehrt. Nun versuchen gerade diese beiden Parteien damit zu glänzen.
Millionengeschäft ?? Investoren wollen meist erstmal Steuer- und Gebührenbefreieungen für Jahre. Ausserdem hat Babenhausen wohl Supermärkte zur Zeit genug. Wohl vergessen wie alle froh waren, dass das Thema Kaserne endlich vom Tisch ist. Die dazu gehörenden Verträge will man nicht einhalten ? Dies ist kein Koalitionsvertrag den eine bestimmte Partei ja auch nicht einhalten will.
Aus einem Schwimmbad in Harpertshausen ist inzwischen ein "Kinderplanschbecken" geworden ? Macht sich wohl besser und kann wohl auch besser populistisch verkauft werden ?
Soll der Gebührenzahler in Babenhausen auf die Bedürfnisse eines Vereines eigehen der 4% der Einwohner betrifft ? Was man davon halten kann hat schon eine anderer Leserbrief vortrefflich beantwortet.
Bürgernähe ohne Parteibrille ? Kann man wohl verstehen, wenn man täglich am Wertstoffplatz in der Jürgen Schuhmannstr. vorbei geht. Bürgernähe wäre wohl, wenn die Stadt nicht täglich dort den Dreck weg räumt sondern 3x täglich ? Bürgernähe ist wohl auch wenn die Hunde einem inzwischen vor die Haustür kacken und der Hundebesitzer dabei weg sieht ?
Wir sollten einfach mal anfangen uns selbst an die Nase zu fassen. Viele Einsparmöglichkeiten könnte jeder von uns umsetzen aber einige meinen mit dem Finger auf andere zu zeigen ist einfacher. Politiker und Stadtverordnete sind immer die Leidtragenden.
Ich frage mich immer wieder warum nicht die Kritiker mal diese Aufgaben übernehmen wenn sie schon soooo klug sind.

Kommentiert am 17.12.2019 - 15:54

Zu Artikel Babenhausen benötigt 6 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre

Fehlende Haushaltsmittel

Da fliegen ja Zahlen und Meinungen durch die vorweihnachtliche Luft, dass dem Bürger irgendwie schwindlig wird.
Da schreibt eine große Fraktion (1) vor Wochen "es fehlen ca. 3 Mio. für die nächsten drei Jahre und ca. 3 Mio. für Kindergarten und Kaserneninfrastruktur", jetzt fehlen schon 6 Mio. in den kommenden drei Haushalten ohne Zusatz.
Verantwortlich ist ja die andere große Fraktion (2) mit ihren beiden BGM seit 10.2008, die haben dieses Riesenloch gerissen!
Die davorliegenden Jahrzehnte BGM der Fraktion (1) haben zu der Misere lt. diskutierter Veröffentlichungen wenig beigetragen?
Wenn der Stadt das Schulden-Wasser bis zum Hals steht, warum verzichtet sie / die Mehrheit der StVV auf Einnahmen aus einem möglichen Geschäft im Millionenbereich mit einem Investor für den nördlichen Kernstadtbereich?
Der Gelände kaufen will, eine notwendiges Einkaufsangebot (kein Discounter) errichten will und der Stadt noch einen Kindergarten schenkt!
Aber es ist ja einfacher einem "Kinderplanschbecken" 8000 € nicht zu geben, die fest kalkulierte Gewinnmarge der Kaserne nicht zu stören und den Kernstadtbereich nördlich des Nadelöhres Bahnunterführung (ca. 2/3 der Einwohner) immer mehr abkoppelt, als endlich mal brauchbare Bürgernähe ohne Parteibrille zu entwickeln.
Trotzdem ALLEN, auch den Beteiligten ruhige, erholsame Weihnachten
M. Weber

Kommentiert am 16.12.2019 - 17:34

Zu Artikel Babenhausen benötigt 6 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre

1,50 pro Monat nicht zumutbar?

8.000,-- bei über 400 Mitgliedern sind das ca. 1,50 Euro pro Monat pro Mitglied.
Wenn das den Mitgliedern nicht zumutbar ist, wieso glauben Sie, dass man es Nicht-Mitgliedern - die das Bad nicht nutzen - zumuten soll, diese 8.000,-- zu bezahlen?
Von einem Affront zu sprechen wenn man es den Bürgern nicht länger zumuten will für die Interessen einiger Bürger immer höhere Abgaben zu zahlen ist an sich schon ein Affront gegen die Bürger die zur Kasse gebeten werden sollen.
Das Engagement der Vereinsmitglieder verdient großen Respekt, nicht aber die Einstellung einiger dass die Allgemeinheit alles bezahlen soll.

Kommentiert am 13.12.2019 - 11:02

Zu Artikel Schwimmbad Harpertshausen

wie üblich und erschreckend

wenn man dies so liest, dann weiß man was die SPD unter ihrem Slogan "SPD-Fraktion für vernünftige Zukunftsgestaltung" versteht. Aber man erwartet ja inzwischen von der SPD und den Grünen nichts anderes mehr. Uns will man verkaufen der Finanzminister Scholz in Berlin würde sich um Babenhausen kümmern und will sich damit ins rechte Licht setzen. Dabei hat unser Bürgermeister leider nur eines im Kopf " Grundsteuererhöhung". Mal angenommen die CDU und die freien Wähler hätten sich vor 3 Jahren nicht um Kostensenkungen gekümmert. Wo wäre denn der Hebesatz für die Grundsteuer inzwischen angelangt ? Ist dies die vernünftige Zukunftsgestaltung der SPD ? Dann sollten wir darauf verzichten.

Kommentiert am 13.12.2019 - 10:57

Zu Artikel Babenhausen benötigt 6 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre

Genau

Warum soll die Stadt 3 Millionen für die Entwicklung der Kaserne bezahlen? Es wurde doch versprochen, dass die Stadt für die Entwicklung nichts bezahlen muss. Warum müssen diese Kosten nicht die Entwickler zahlen, welche auch ordentlich daran verdienen? Wenn jetzt schon die Betreuungskosten solch ein Problem sind, warum nicht nur Gewerbe ansiedeln? Diese bringen wenigstens Gewerbesteuereinnahmen. Bürger kosten sofort und bringen erst in 5 Jahren Einnahmen.

Kommentiert am 01.12.2019 - 20:38

Zu Artikel Grüne üben heftige Kritik – Blockadehaltung beim Haushalt und verweigerte Politikgestaltung

gut so

was anderes als Gebühren- und Steuererhöhungen fallen den Grünen, der SPD und dem Bürgermeister ja nicht ein. Wenn es um Wohltaten geht, für diejenigen die wenig bis nichts geleistet haben, da ist man bei diesen Parteien dann aber sehr kreativ. Als die Kostenesenkungen für Schwimmbad, Bücherei und I-Punkt angedacht wurden hat man uns ja auch prophezeit Babenhausen geht unter.

Kommentiert am 22.11.2019 - 11:42

Zu Artikel Grüne üben heftige Kritik – Blockadehaltung beim Haushalt und verweigerte Politikgestaltung

Keine Reaktion Wetten ?...

Ein wirklich sehr gut geschriebener Leserbrief. Er ist inhaltlich astrein. Die Probleme die aufgeführt sind stimmen.
Aber ich bin mir sicher das auf diesen Leserbrief niemand von den Babenhäuser Grünen antworten wird.
mfg

Kommentiert am 15.11.2019 - 17:27

Zu Artikel Die Scheinheiligen sind unter uns!

Zu hohes Ziel ...

Warum gerade 40 % sich DG/Entega als Ziel gesetzt haben und auch warum gerade 11.11 als Endtermin gesetzt wurde - ist nicht plausibel erklärt worden.
Was passiert wenn das Ziel nur um 5 % Prozent verfehlt wird?

Selbst gesteckte Ziele sind was für Planwirtschaft (Sozialisten) und/oder für AG's (Kapitalisten).

Beides gehört hier nicht hin … weil es bei uns Sozial-Marktwirtschaftlich zugehen soll!

Also - Ziel senken auf realistischere 30 % und noch um 2 Monate verlängern.

Dann werden alle zufrieden sein!

Gruß an Alle

Kommentiert am 11.11.2019 - 13:14

Zu Artikel Chance für schnelleres Internet in Schaafheim durch Glasfaser

So schaut es aus

Ich muß Ihnen 100 % zustimmen. Auch ich habe mich bereits mit der Politik der Grünen auseinander gesetzt. Nachzulesen bei den Leserbriefen zum Thema " Kies frisst Wald ". Die Grünen.......
Hoffentlich gehen den Mitbürgern endlich die Augen auf und sie werden bei den nächsten Wahlen und Meinungsumfragen die heuchlerische Politik der Grünen abstrafen.
Klar muß sich etwas umweltpolitisch ändern,aber nicht mit den Grünen.
mfg

Kommentiert am 05.11.2019 - 18:11

Zu Artikel Was machen wir - wir bleiben hier!

da fällt einem nicht mehr ein

Diejenigen die den Niedergang der Autoindustrie eingeläutet haben und von den Schulschwänzern feste unterstützt wurden wollen jetzt einen Zulieferer der Autoindustrie retten ? Langläufig nennt man dies eigentlich Heuchelei. Offensichtlicher kann man als Partei nicht handeln um unglaubwürdig zu werden. Für die Conti Mitarbeiter muss dies offener Hohn sein, dass gerade die ihre Arbeitsplätze retten wollen die das Ende eingeläutet haben. Es darf nicht verwundern, dass man Parteien nicht mehr viel glaubt und ihnen nur noch Populismus unterstellt. Mich verwundert wie plump man auf Stimmenfang geht.
Ich hoffe die Conti Mitarbeiter bekommen von anderer Seite Unterstützung die bestimmt auch mehr Erfolg verspricht.

Kommentiert am 01.11.2019 - 17:29

Zu Artikel Was machen wir - wir bleiben hier!

eine lobenswerte Aktion

bestimmt effektiver als Freitags zur Demo.
Erschreckend ist aber , dass man diese Menge Müll in der Jürgen Schumannstrasse jeden Tag abholen könnte. Jeden Tag werfen dort ein paar Schmutzfinken ihren Müll ab und es kümmert sie wenig, dass dies verboten ist und mit hohen Geldstrafen geahndet wird. Aber es kontrolliert auch keiner. Mir tun die Mitarbeiter des Bauhofes leid die jeden Tag dort den Müll anderer, die nicht wissen was sich gehört, weg räumen müssen. Fragt sich nur wann wir im Ost die Windschweine und Ratten angesiedelt haben ?

Kommentiert am 25.10.2019 - 09:42

Zu Artikel Klasse 8/4 sammelt säckeweise Müll

Leserbriefe...

da stimme ich Ihnen zu!!!
Ich schreibe schon keine mehr....
Jürgen Raiß

Kommentiert am 22.10.2019 - 16:24

Zu Artikel Kies frisst Wald – in der Größe von 34 Fußballfeldern

schon erstaunlich

es werden also doch noch Leserbriefe veröffentlicht ? Scheinbar darf man nur die SPD nicht kritisieren, dann wird der Leserbrief auch veröffentlicht ? Schon eine etwas komische Anwendung der Meinungsfreiheit ?

Kommentiert am 22.10.2019 - 10:40

Zu Artikel Kies frisst Wald – in der Größe von 34 Fußballfeldern



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