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Neueste Kommentare

vor 29 Wochen 1 Tag

Werter Gast,
leider weiß ich nicht wer mir da auf meinen Kommentar geantwortet hat, somit ist eine persönliche Ansprache leider nicht möglich.
Werter Gast Sie können von meinem Kommentar halten was sie wollen, so wie es jeder Bürger mit demokratischem Grundverständnis tun sollte, doch stimmen mich zwei, drei Ihrer Formulierungen in diesem Sinne doch sehr nachdenklich.
Was sie unter „mehr als kritische Anmerkungen“ verstehen, na ja .., das „sachliche Wahrheiten“ im Einzelnen unklar erscheinen können, na ja .., aber dies mit Ihrer Aussage zu verbinden das ziviler Ungehorsam heute wieder bestraft gehört, dass Irritiert mich doch gewaltig.
Aber ich lasse mich damit von ihnen nicht in die „Ecke“ stellen um ruhig zu sein –
• die genannten 3 bzw. 6 Millionen plus dem vorhandenen Investitionstau aufgrund langfristiger Fehlentscheidungen und der maroden Infrastruktur der Stadt wurde nicht erst seit 2008 angehäuft, diese Problematik reicht viel weiter zurück und wird wie eine immer größer werdende Bugwelle vor jedem Haushalt her geschoben.
• Die Formulierung im Kooperationsvertrag zur Kaserne hinsichtlich Einzelhandelsentwicklung kenne ich und bin mir sicher, dass jede Anwaltskanzlei die ein wenig Ahnung hierzu hat diese bei Bedarf als rechtlich unwirksam erklären lassen kann.
• Ob ein zusätzlicher Einkaufsmarkt wirtschaftlich ist muss ein Projektentwickler fachlich beurteilen, na ja .. , das hat er ja für den nördlichen Kernstadtbereich bereits laut und deutlich getan.
• Wir Bürger werden diesen neuen Einkaufsmarkt dann schon lange, ohne das bekannte Nadelöhr am Bahnhof, nutzen können, insbesondere lange bevor im Kasernenbereich dann etwas geschieht und ohne die Angst vor weiteren Infrastrukturkosten für uns Bürger.
Werter Gast ich bitte um Vorsicht beim Rest Ihrer Worte, denn der interessierte Bürger weiß um die sachliche Wahrheit die darin steckt, oder gilt der Spruch nicht mehr „.. wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen“.
Gruß Manfred Weber

vor 29 Wochen 5 Tage

Sehr geehrter M.Weber,
es ist ja heute leider üblich über Politiker, und wenn auch nur Stadtverordnete, mit mehr als kritischen Anmerkungen seinen Unmut zu verbreiten. Es ist ja heute auch üblich geworden zivilen Ungehorsam zu zeigen ohne bestraft zu werden. Wenn man aber Kritik übt sollte dies sachlich sein und der Wahrheit entsprechen.
Ich werde trotz meiner Verärgerung über diesen Beitrag versuchen sachlich zu bleiben.
3 Mio. plus 3 Mio. sind nun mal 6 Mio. Lernt man schon in der ersten Klasse. Dass eine bestimmte Partei mit dem 1x1 Probleme hat wurde uns ja von Frau Nahles, mit der Rente mit 63, sehr gut vorgeführt.
Dass die Schulden der Stadt Babenhausen ab der Verantwortung der beiden Bürgermeister der SPD enorm gestiegen sind ist unbestritten. Je nach Rechenart hat sogar der CDU Bürgermeister einen kleinen Überschuß übergeben. Die Prachtbauten, wie der Coutandin Gedächtnis Kindergarten, haben ihre Wirkung nicht verfehlt. Wo wäre der Schuldenstand heute wenn nicht die freien Wähler und die CDU eingegriffen hätten ? Gegen diese Kostensenkungsmaßnahmen hat sich gerade die SPD und die Günen vehement gewehrt. Nun versuchen gerade diese beiden Parteien damit zu glänzen.
Millionengeschäft ?? Investoren wollen meist erstmal Steuer- und Gebührenbefreieungen für Jahre. Ausserdem hat Babenhausen wohl Supermärkte zur Zeit genug. Wohl vergessen wie alle froh waren, dass das Thema Kaserne endlich vom Tisch ist. Die dazu gehörenden Verträge will man nicht einhalten ? Dies ist kein Koalitionsvertrag den eine bestimmte Partei ja auch nicht einhalten will.
Aus einem Schwimmbad in Harpertshausen ist inzwischen ein "Kinderplanschbecken" geworden ? Macht sich wohl besser und kann wohl auch besser populistisch verkauft werden ?
Soll der Gebührenzahler in Babenhausen auf die Bedürfnisse eines Vereines eigehen der 4% der Einwohner betrifft ? Was man davon halten kann hat schon eine anderer Leserbrief vortrefflich beantwortet.
Bürgernähe ohne Parteibrille ? Kann man wohl verstehen, wenn man täglich am Wertstoffplatz in der Jürgen Schuhmannstr. vorbei geht. Bürgernähe wäre wohl, wenn die Stadt nicht täglich dort den Dreck weg räumt sondern 3x täglich ? Bürgernähe ist wohl auch wenn die Hunde einem inzwischen vor die Haustür kacken und der Hundebesitzer dabei weg sieht ?
Wir sollten einfach mal anfangen uns selbst an die Nase zu fassen. Viele Einsparmöglichkeiten könnte jeder von uns umsetzen aber einige meinen mit dem Finger auf andere zu zeigen ist einfacher. Politiker und Stadtverordnete sind immer die Leidtragenden.
Ich frage mich immer wieder warum nicht die Kritiker mal diese Aufgaben übernehmen wenn sie schon soooo klug sind.

vor 29 Wochen 5 Tage

Da fliegen ja Zahlen und Meinungen durch die vorweihnachtliche Luft, dass dem Bürger irgendwie schwindlig wird.
Da schreibt eine große Fraktion (1) vor Wochen "es fehlen ca. 3 Mio. für die nächsten drei Jahre und ca. 3 Mio. für Kindergarten und Kaserneninfrastruktur", jetzt fehlen schon 6 Mio. in den kommenden drei Haushalten ohne Zusatz.
Verantwortlich ist ja die andere große Fraktion (2) mit ihren beiden BGM seit 10.2008, die haben dieses Riesenloch gerissen!
Die davorliegenden Jahrzehnte BGM der Fraktion (1) haben zu der Misere lt. diskutierter Veröffentlichungen wenig beigetragen?
Wenn der Stadt das Schulden-Wasser bis zum Hals steht, warum verzichtet sie / die Mehrheit der StVV auf Einnahmen aus einem möglichen Geschäft im Millionenbereich mit einem Investor für den nördlichen Kernstadtbereich?
Der Gelände kaufen will, eine notwendiges Einkaufsangebot (kein Discounter) errichten will und der Stadt noch einen Kindergarten schenkt!
Aber es ist ja einfacher einem "Kinderplanschbecken" 8000 € nicht zu geben, die fest kalkulierte Gewinnmarge der Kaserne nicht zu stören und den Kernstadtbereich nördlich des Nadelöhres Bahnunterführung (ca. 2/3 der Einwohner) immer mehr abkoppelt, als endlich mal brauchbare Bürgernähe ohne Parteibrille zu entwickeln.
Trotzdem ALLEN, auch den Beteiligten ruhige, erholsame Weihnachten
M. Weber

vor 30 Wochen 2 Tage

8.000,-- bei über 400 Mitgliedern sind das ca. 1,50 Euro pro Monat pro Mitglied.
Wenn das den Mitgliedern nicht zumutbar ist, wieso glauben Sie, dass man es Nicht-Mitgliedern - die das Bad nicht nutzen - zumuten soll, diese 8.000,-- zu bezahlen?
Von einem Affront zu sprechen wenn man es den Bürgern nicht länger zumuten will für die Interessen einiger Bürger immer höhere Abgaben zu zahlen ist an sich schon ein Affront gegen die Bürger die zur Kasse gebeten werden sollen.
Das Engagement der Vereinsmitglieder verdient großen Respekt, nicht aber die Einstellung einiger dass die Allgemeinheit alles bezahlen soll.

vor 30 Wochen 2 Tage

wenn man dies so liest, dann weiß man was die SPD unter ihrem Slogan "SPD-Fraktion für vernünftige Zukunftsgestaltung" versteht. Aber man erwartet ja inzwischen von der SPD und den Grünen nichts anderes mehr. Uns will man verkaufen der Finanzminister Scholz in Berlin würde sich um Babenhausen kümmern und will sich damit ins rechte Licht setzen. Dabei hat unser Bürgermeister leider nur eines im Kopf " Grundsteuererhöhung". Mal angenommen die CDU und die freien Wähler hätten sich vor 3 Jahren nicht um Kostensenkungen gekümmert. Wo wäre denn der Hebesatz für die Grundsteuer inzwischen angelangt ? Ist dies die vernünftige Zukunftsgestaltung der SPD ? Dann sollten wir darauf verzichten.

vor 31 Wochen 6 Tage

Warum soll die Stadt 3 Millionen für die Entwicklung der Kaserne bezahlen? Es wurde doch versprochen, dass die Stadt für die Entwicklung nichts bezahlen muss. Warum müssen diese Kosten nicht die Entwickler zahlen, welche auch ordentlich daran verdienen? Wenn jetzt schon die Betreuungskosten solch ein Problem sind, warum nicht nur Gewerbe ansiedeln? Diese bringen wenigstens Gewerbesteuereinnahmen. Bürger kosten sofort und bringen erst in 5 Jahren Einnahmen.

vor 33 Wochen 2 Tage

was anderes als Gebühren- und Steuererhöhungen fallen den Grünen, der SPD und dem Bürgermeister ja nicht ein. Wenn es um Wohltaten geht, für diejenigen die wenig bis nichts geleistet haben, da ist man bei diesen Parteien dann aber sehr kreativ. Als die Kostenesenkungen für Schwimmbad, Bücherei und I-Punkt angedacht wurden hat man uns ja auch prophezeit Babenhausen geht unter.

vor 34 Wochen 1 Tag

Ein wirklich sehr gut geschriebener Leserbrief. Er ist inhaltlich astrein. Die Probleme die aufgeführt sind stimmen.
Aber ich bin mir sicher das auf diesen Leserbrief niemand von den Babenhäuser Grünen antworten wird.
mfg

vor 34 Wochen 6 Tage

Warum gerade 40 % sich DG/Entega als Ziel gesetzt haben und auch warum gerade 11.11 als Endtermin gesetzt wurde - ist nicht plausibel erklärt worden.
Was passiert wenn das Ziel nur um 5 % Prozent verfehlt wird?

Selbst gesteckte Ziele sind was für Planwirtschaft (Sozialisten) und/oder für AG's (Kapitalisten).

Beides gehört hier nicht hin … weil es bei uns Sozial-Marktwirtschaftlich zugehen soll!

Also - Ziel senken auf realistischere 30 % und noch um 2 Monate verlängern.

Dann werden alle zufrieden sein!

Gruß an Alle

vor 35 Wochen 4 Tage

Ich muß Ihnen 100 % zustimmen. Auch ich habe mich bereits mit der Politik der Grünen auseinander gesetzt. Nachzulesen bei den Leserbriefen zum Thema " Kies frisst Wald ". Die Grünen.......
Hoffentlich gehen den Mitbürgern endlich die Augen auf und sie werden bei den nächsten Wahlen und Meinungsumfragen die heuchlerische Politik der Grünen abstrafen.
Klar muß sich etwas umweltpolitisch ändern,aber nicht mit den Grünen.
mfg

vor 36 Wochen 1 Tag

Diejenigen die den Niedergang der Autoindustrie eingeläutet haben und von den Schulschwänzern feste unterstützt wurden wollen jetzt einen Zulieferer der Autoindustrie retten ? Langläufig nennt man dies eigentlich Heuchelei. Offensichtlicher kann man als Partei nicht handeln um unglaubwürdig zu werden. Für die Conti Mitarbeiter muss dies offener Hohn sein, dass gerade die ihre Arbeitsplätze retten wollen die das Ende eingeläutet haben. Es darf nicht verwundern, dass man Parteien nicht mehr viel glaubt und ihnen nur noch Populismus unterstellt. Mich verwundert wie plump man auf Stimmenfang geht.
Ich hoffe die Conti Mitarbeiter bekommen von anderer Seite Unterstützung die bestimmt auch mehr Erfolg verspricht.

vor 37 Wochen 2 Tage

bestimmt effektiver als Freitags zur Demo.
Erschreckend ist aber , dass man diese Menge Müll in der Jürgen Schumannstrasse jeden Tag abholen könnte. Jeden Tag werfen dort ein paar Schmutzfinken ihren Müll ab und es kümmert sie wenig, dass dies verboten ist und mit hohen Geldstrafen geahndet wird. Aber es kontrolliert auch keiner. Mir tun die Mitarbeiter des Bauhofes leid die jeden Tag dort den Müll anderer, die nicht wissen was sich gehört, weg räumen müssen. Fragt sich nur wann wir im Ost die Windschweine und Ratten angesiedelt haben ?

vor 37 Wochen 5 Tage

da stimme ich Ihnen zu!!!
Ich schreibe schon keine mehr....
Jürgen Raiß

vor 37 Wochen 5 Tage

es werden also doch noch Leserbriefe veröffentlicht ? Scheinbar darf man nur die SPD nicht kritisieren, dann wird der Leserbrief auch veröffentlicht ? Schon eine etwas komische Anwendung der Meinungsfreiheit ?

vor 38 Wochen 1 Tag

Klar muss mehr auf Umwelt und Ökologie geschaut und geachtet werden. Doch für welchen Preis ?.
Meistens müssen Arbeiter und Angestellte diesen Preis zahlen da die Firmen und Unternehmen kaputt gehen.
Die betroffenen Mitarbeiter der Conti werden das bald am eigenen Leib spüren.
Ich bin mir sicher das Deutschland nun mit seiner Harakiri Umwelt Politik diesen Planeten nicht retten wird.
Und zu den Grünen kann man stehen wie man will.
Man bedenke nur das grüne hessische Minister einst Grossprojekte am Frankfurter Flughafen nicht genehmigen wollten,nun aber in anderer Position stehend, die Sachen durchgewunken haben.
Kurz gesagt. Jeder ist sich selbst der nächste.
Mal drüber nachdenken bei den nächsten Wahlen.

vor 39 Wochen 4 Tage

In Sickenhofen weiter gegangen? Gab es eine Behebung des Personalnotstandes? Wie viele Betreuungsplätze fehlen aktuell in Babenhausen?

vor 39 Wochen 4 Tage

Unglaublich, dass dieses Verkehrs Gutachten abgesegnet wurde!!! Politiker, wie könnt ihr da zuschauen und uns mit der Entwicklung der Kaserne noch mehr Lärmbelästigung und Umweltverschmutzung zumuten? Der gesunde Menschenverstand sagt uns doch, dass ohne eine Ortsumgehung ein Zuzug von bis zu 4000 Menschen nicht zu verkraften ist. Gestern gab es wieder ein kleiner Vorgeschmack auf das Verkehrschaos.

vor 40 Wochen 2 Tage

Da kann ich Ihnen nur zustimmen. Für Otto Normalbürger gibt es eine Erhöhung der Grundsteuer B, kein schnelles Internet und den Zwang auf eigene Kosten seinen Vorgarten zu renaturieren. Für besondere Bürger gibt es Baugenehmigungen im schützenswerten Außenbereich und man denkt allen Ernstes darüber nach städtische Grundstücke in kostenintensive Seelandschaften zu verwandeln. Liebe Stadtverordneten, das ist keine Politik die Vertrauen schaft sondern führt zu Unmut. Bitte hören Sie auf damit!

vor 40 Wochen 4 Tage

Das wird ja immer besser.
Als ich 1989 mit dem Auto unterwegs zur Arbeit und wieder zurück nach Babenhausen war,konnte ich zügig und ohne Stau aus Richtung Dieburg kommend nach Hause fahren. Damals waren laut Zählung 30000 Fahrzeuge täglich auf der B26 unterwegs. Heute mit 28000 Fahrzeugen täglich kann es schon mal passieren das ich ab Hergershausen schon im Stau stehe.
Vielleicht wäre es besser sich nicht nach geschönten Statistiken oder fragwürdigen Expertenmeinungen zu richten sondern nach der Realität.
Das gilt übrigens nicht nur um die Verkehrproblematik in Babenhausen sondern um viele andere Dinge in diesem schönen Land.
mfg

vor 40 Wochen 5 Tage

Es ist richtig, wenn die SPD darauf drängt die Vorgärten nicht mit Steinen zu verschandeln. Das Stadtklima soll verbessert werden.
Ein gutes Vorhaben, denn die Steingärten sind ja pflegeleicht aber für Insekten eine Katastrophe. So weit so gut.
Gestern habe ich mich mal in die beiden Neugebiete getraut um mich dort umzusehen. Was sehen sie dort ? Entweder viel versiegelten Boden, ich frage mich wer da weg gesehen hat ?, oder ausschließlich grünen Rasen. Der hilft natürlich den Insekten, und um die geht es ja eigentlich, überhaupt nicht. Wo sehen denn da die Stadtplaner hin ? Die Autos stehen ja inzwischen alle auf den Strassen, denn die Garagen sind ja inzwischen Ersatzkeller. Aber dies ist im übrigen Wohngebieten inzwischen ja ebenso. Sogar Garagen in Mehrfamilienhäusern werden aufgelöst und zu Kellern gemacht.
Liebe SPD, Anspruch und Wirklichkeit klaffen da ganz weit auseinander.
Bitte nicht wieder die Begründung, man hätte Polizistenstellen nicht genehmigt.

vor 41 Wochen 3 Tage

Wenn eine Stadt solche Probleme hat, dann kann sie glücklich sein. Jeder der Stadtverordneten kann mitdiskutieren und man hat ja keine anderen Sorgen.
Leider denkt man in Babenhausen immer gern an gestern und nicht an morgen.
Die Warnsignale in den letzten Monaten , abgeben von Conti, konnte eigentlich keiner überhören, außer den Stadtverordneten.
Aber es gilt ja schon seit Jahren, ja keine Unternehmen nach Babenhausen holen. Am liebsten beschäftigt man sich mit sich selbst und dem politischen Gegner.
Jetzt kommen die schlechten Nachrichten mit brachialer Gewalt und sind selbst von den Parteien nicht mehr zu überhören.
Ein weiter so, darf es nicht mehr geben. Liebe Volksvertreter seht noch vorne und versucht mal gemeinsam die Probleme für die Zukunft der Stadt anzugehen, jetzt sind sie alle gefordert.

vor 41 Wochen 4 Tage

Verbesserung des Stadtklimas und drei Tage später Ausbau des Kieswerkes und Abholzung von dringend benötigten Wald.
Scheinbar gibt es keine anderen Gewerbetreibenden die ohne Waldabholzung auskommen ?
Wenn es der SPD ernst ist, dann fangt doch an mit dem Kilmaschutz und verhindert diese unsinnige Maßnahme die für Babenhausen kaum Arbeistsplätze bringt. Mit Ernst meinen sind auch die anderen Parteien angesprochen.

vor 41 Wochen 5 Tage

die Eltern gehen ja auch nicht zu den Vorsorgeuntersuchungen. Warum sollten sie dann die Kinder schicken ? Oder sind dafür auch die Schulen zuständig ? Scheinbar sind die Eltern wohl nicht mehr für ihre Kinder verantwortlich ? Passt aber zu dieser Gesellschaft die ständig nach dem Staat schreit aber selber sich für nichts mehr verantwortlich fühlt ?

vor 42 Wochen 1 Tag

Der Bürgermeister und die SPD möchten sich dem Projekt Grünanlagen und Stadtgärten oder Steingärten auf die Agenda schreiben und im Gegenzug 17 Hektar (17 Fußball Felder) Wald für den Kies abbau in Babenhausen roden lassen ?
Man spricht von Feinstaub und lässt die kleine Unterführung an der B26 auf Rathaus kosten streichen damit dann Sprayer die Wände mit Graffiti gestalten können ?! Und das bei der Momentanen Klimapolitik, da werden vom Bürgermeister geförderte Projekte unzählige Treibhausgase durch die Spraydosen freigesetzt !
Im Rathaus läuft was gewaltig schief !

vor 42 Wochen 1 Tag

Nicht nur auf den Bürgermeister schimpfen, sondern auch die CDU ist dagegen.

Diesmal war man sich einig, aber ein Beschluss gegen die Interessen der Bürger und Unternehmen dieser Stadt.

Nicht nur "irgendwo", sondern grundsätzlich nicht nachvollziehbar. Vielleicht sollte jeder mal darüber nachdenken, welche Stadtverordneten wir gewählt habe.

Warum sollten bei solchen Beschlüssen Unternehmen nach Babenhausen kommen.

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