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Richtig lesen

Ich habe nicht Frau Merkel für die desaströsen Verhältnisse verantwortlich gemacht sondern die Partei der sie vorsteht.
Und jetzt noch die Rotgrüne Regierung unter Schröder dafür verantwortlich zu machen ist einfach nur lächerlich.
Ist aber typisch für Ihr Klientel. Sind sie aber sicher das am nächsten Wochenende vielen Schönmahlern und Statistikfälschern ihre Arroganz und Überheblichkeit vergehen wird. Der Bürger ist aufgewacht.
mfg

Kommentiert am 27.08.2019 - 10:22

Zu Artikel Fass am überlaufen?

Fass am überlaufen in Babehausen

Jetzt ist Frau Merkel nach Meinung einiger Schreiber für das Problem in Babenhausen verantwortlich. Vielleicht sollten sie mal die Meinung von der örtlichen CDU einholen und dann haben sie die Antwort. Die Lösungsmöglichkeit liegt in Babenhausen und nicht in Berlin. Nur man muss wollen.

Kommentiert am 26.08.2019 - 13:49

Zu Artikel Fass am überlaufen?

eben wie üblich in ihren Kreisen

Eigentlich sollte man auf die vielen Fehlinformationen nicht antworten. Leider ist es aber in diesen Kreisen üblich falsche Anschuldigungen zu verbreiten und deshalb die Antwort.
Nur ein paar Fakten die man überall nach lesen kann wenn man es will.
- Bekanntlich kann Frau Merkel nicht einer Union seit 1982 vorstehen da die Wiederverinigung erst 1989 war und Frau Merkel in der DDR lebte.
- Frau Merkel wurde 1998 Parteivorsitzende und erst 2005 Kanzlerin.
- Sie scheinen wohl das "kaputt machen" mit der Rot - Grünen Regierung Schröder zu verwechseln die vor Frau Merkel regierte. 5 Mio Arbeitslose, geplünderte Sozialkassen, hohe Stadtverschuldung, kein Wachstum, und, und hat diese Regierung Frau Merkel hinterlassen .
Was haben wir heute ? Hat wenig Sinn ihnen dies aufzuzählen, denn von Substanz halten sie scheinbar nicht viel. Bei der Wahrheit sollte man aber schon bleiben. Es beruhigt mich aber, dass sie Frau Merkel nicht auch noch für den zweiten Weltkrieg verantwortlich machen. Bitte bleiben sie bei der Wahrheit und verkneifen sich die Lügen, wenn sie schon sonst keine Argumente haben. In welcher Partei dies an der Tagesordnung ist wissen wir ja.

Kommentiert am 26.08.2019 - 13:26

Zu Artikel Fass am überlaufen?

Wie üblich in IHREN Kreisen

Eine Parteivorsitzende und Kanzlerin die einer Partei vorsteht, die seit 1982 mit einer kurzen Unterbrechung in der Regierungsverantwortung steht, kann und darf das angekreidet werden. Es muss sogar angesprochen werden.
Infrastruktur, Rentensystem,Pflege und Gesundheitssystem wurden an die Wand gefahren. Das sind nur einige Beispiele die diese glorreichen Politiker kaputt gemacht haben.
mfg

Kommentiert am 26.08.2019 - 12:15

Zu Artikel Fass am überlaufen?

wie üblich in bestimmten Kreisen

ich dachte immer die Tarifhoheit liegt bei den Gewerkschaften ? Setzt inzwischen Frau Merkel die Gehälter in Deutschland fest ? In bestimmten Kreisen nutzt man eben alles um es der Kanzlerin anzukreiden auch wenn es noch so aus der Luft gegriffen ist. Etwas mehr Substanz wäre schon von Vorteil.

Kommentiert am 26.08.2019 - 10:14

Zu Artikel Fass am überlaufen?

Traurig

Solange ein Erzieher nicht adäquat entlohnt wird, bleibt dieser Beruf eben unattraktiv, ergo will es niemand machen, und die, die es machen, sind überlastet weil zu wenige....und bei den Mietkosten, die jede Familie heute stemmen muss, muss Mutti eben auch arbeiten gehen und kann leider nicht mit den Kindern zu Hause bleiben. Zwei Tatsachen, die der Politik bekannt sind, aber nicht verändert werden. Echt traurig, Frau Merkel.

Kommentiert am 24.08.2019 - 21:34

Zu Artikel Fass am überlaufen?

Wechsel von FWB zu CDU Fraktion.

Natürlich ist der Stadtverordnete in seinen Entscheidungen frei und kann auch ggf. gegen die eigene Fraktion bzw. Partei entscheiden. Es gibt nur Bedenken, wenn durch dieses Stimmverhalten bereits im Vorfeld der Abstimmung dem Stadtverordneten klar ist wie die Entscheidung zur Sache dann aus geht. In diesem Falle u.a. pro CDU Fraktion, gegen den Mehrheitsbeschluss der FWB und dann noch bei einem auch in der Bürgerschaft so kontrovers beurteilten Projekt.
Auch hoffe ich nicht, dass dahinter keine andere Dinge eine tragende Rolle spielen, oder hat die CDU in der kommenden Bürgermeisterwahl einen kompetenten und auch fachlich geeigneten Bürgermeisterkandidaten.
M. Weber

Kommentiert am 07.08.2019 - 16:05

Zu Artikel Frank Bornschlegell wechselt zur CDU-Fraktion

wie bitte ?

"Würdigung und Wertschätzung der Landesregierung für die Bemühungen von Verwaltung und Kommunalpolitik, die im Rahmen des städtischen Haushaltes auf Kassenkredite verzichten"

Und wer läßt sich dafür feiern ? Liest man dies dann wundert man sich nicht wenn der Wähler inzwischen mehr als kritisch ist bestimmten Parteien und Politikern gegenüber. Erst die CDU und freien Wähler ständig kritiseren für ihre Sparpolitik, prognostizieren dass Babenhausen bei dieser Sparpolitik untergeht, ständig über Gebührenerhöhungen reden und die Zukunft Babenhausens in Frage stellen.
Und nun ? Sich feiern lassen ? Da fällt einem einiges dazu ein was man hier nicht schreiben darf. Soll sich jeder selbst ein Urteil darüber bilden. Ich schüttle darüber den Kopf und habe null Verständnis für so ein Verhalten.

Kommentiert am 12.07.2019 - 10:53

Zu Artikel Investitionsförderungen für Babenhausen

Schade

Frau Wolf, dass sie aufhören. Wird schwierig werden wieder eine Aptheke zu finden wo man sich so viel Mühe gab wie es bei ihnen war. Immer freundlich, immer kompetent und immer hilfsbereit. Es wird uns was fehlen.
Wir wünschen ihnen eine gute Zukunft, genießen sie die Freizeit, tun sie was für sich und bleiben sie gesund. Wir hoffen man läuft sich doch noch mal über den Weg.
Alles Gute Fa. Gruber

Kommentiert am 05.07.2019 - 09:29

Zu Artikel Eine Ära geht zu Ende

Ihre Besorgnis

Sehr verehrter Gast,

wenn man über das reine Fragen stellen nicht hinauskommt, verändert man NICHTS!! Und Besorgnis alleine enthält keine Lösungsansätze.

Viele Grüße
Ein interessierter Gast

Kommentiert am 02.07.2019 - 10:59

Zu Artikel Weniger ist manchmal eben mehr!

Leider

Hat man sich auch entschlossen die städtischen Wohnhäuser zu verkaufen. Damit werden sicherlich einige bezahlbare Wohnungen wegfallen. Auch in Kaserne und auf dem Grunewald Gelände werden wahrscheinlich keine günstigen Wohnungen entstehen. Dies scheint nicht gewollt zu sein. Allerdings auch nicht bei Neubauten und nach Sanierung realisierbar dank der teuren Vorschriften. Bei der Schaffung dringend benötigter Kindergartenplätze hält sich die Stadt leider sehr zurück. Dies über lässt man privaten Initiatoren. Warum nimmt die Stadt nicht bei Großprojekten die Investoren in die Pflicht? Ist man nicht schlau geworden aus der derzeitigen Situation und warum verschärft man den Mangel an Betreuungsplätzen noch? Warum hat die Stadt die guten Pläne für mehr Pflegenester aufgegeben? Besorgnis macht sich breit!

Kommentiert am 28.06.2019 - 12:42

Zu Artikel Weniger ist manchmal eben mehr!

schon mal

was von Demokratie gehört ? Viele meinen ja inzwischen Demokratie ist, wenn ein paar ihren Willen durchsetzen. Die Mehrheit spielt dabei keine Rolle. Bekanntlich wurde mehrheitlich beschlossen auch wenn es ihnen nicht passt.
Übrigens, über den Namen "Bürgerinitiative für ein l(i)ebenswertes Babenhausen" kann ich inzwischen nur noch schmunzeln. Es wäre wünschendwert, wenn mehr Babenhäuser dies so sehen würden. Sieht man sich den Müllhaufen in der Jürgen Schumannstr. an, der dort jeden Tag hinterlassen wird, dann darf man wohl daran zweifeln. Da sehr oft Müll von jungen Familien dort auftaucht (volle Windeln, Kinderbuggys, Kinderwagen, etc.) fragt man sich schon ob da kein Interesse an einem liebenswerten Babenhausen vorhanden ist ?

Kommentiert am 28.06.2019 - 08:32

Zu Artikel Weniger ist manchmal eben mehr!

Um den heißen Brei.........

Ich wollte mich ja eigentlich nicht dazu äußern aber ich muß es doch tun. Geboren wurde ich in Babenhausen, aufgewachsen bin ich hier auch und leben tue ich selbstverständlich hier auch.Schön das wir eine so gepflegte Altstadt haben. Der Dank gilt den vielen Privatbesitzern.
Doch was nutzt uns unsere schöne und gepflegte Altstadt etwas, wenn ich als NichtBabenhäuser keinen Grund oder Anlass sehe hier zu verweilen. Was hat Babenhausen was andere Städte und Gemeinden im Kreis nicht haben. NICHTS.
Hinterfragen wir doch unsere Geschäftswelt in der Kernstadt. Ausser Dönerbuden ( mittlerweile dürfte die Dichte an Berlin Kreuzberg herankommen) ist nichts.
Es sollte wieder ein breiteres Angebot aufgebaut werden und dann bin ich mir sicher das es auch wieder mit dem Tourismus bergauf geht.
mfg

Kommentiert am 21.06.2019 - 17:36

Zu Artikel Offener Brief

Wohungsbau an der Alten Ziegelei

Hier werden wieder Steuergelder verschwendet wie bei der "Ausländer-Maut".
Soll man sich da noch wundern, dass die Politikverdrossenheit zunimmt.
Muss man den gesunden Menschenverstand abgeben um Politiker zu werden?

Kommentiert am 21.06.2019 - 10:55

Zu Artikel Wohnungsbau an der Alten Ziegelei?

i-Punkt

ich finde den i-Punkt war eine tolle Sache und sollte wieder eröffnet werden. Da könnte man viele Souvenirs über Babenhausen kaufen wie z.B. Kaffeetassen mit Babenhäuser Motive, etc. Ich selbst wäre bereit Ehrenamtlich dort ab und zu zu arbeiten. Ich liebe unsere Altstadt und bin immer wieder überrascht wie unbekannt es ist.

Kommentiert am 20.06.2019 - 09:48

Zu Artikel Offener Brief

Zum Leserbrief teilt die Stadtverwaltung mit:

Die Planung des Spielplatzes ist inzwischen abgeschlossen und die Spielgeräte werden zurzeit bestellt. Das Zaunmaterial lagert bereits auf dem Bauhof und wartet auf seine Installation. Es ist aus Kostengründen vorgesehen, die Geräte vom städtischen Bauhof aufbauen zu lassen. Da diese Arbeiten neben dem „Tagesgeschäft“ laufen, kann ein verbindlicher Fertigstellungstermin derzeit nicht ins Auge gefasst werden. Der Spielplatz sollte aber noch dieses Jahr fertiggestellt werden.

Kommentiert am 14.06.2019 - 09:27

Zu Artikel Seit drei Jahren warten wir auf unseren Spielplatz

Falscher Lösungsansatz

Sie haben ein Defizit erkannt dass bei der Führung kein Infomaterial in ausreichendem Umfang vorhanden war. Die Lösung? - Ganz einfach.... Babenhausen hat einen Flyer zur Altsstadt auf der Homepage. Die einfachste Möglichkeit wäre doch nun, dass Heimatverein/Stadt/Hotels/... von diesem Flyer mal ein paar ausdruckt und den Fremdenführern zur Verfügung stellt. Dazu braucht man keinen I-Punkt wie von Ihnen gefordert. Kosten (bei angenommenen 26 Cent pro doppelseitig bedruckter Farbkopie) 260,--- Euro für 1.000 Stück (diese Menge dürfte einige Zeit reichen). Vielleicht findet sich aber auch ein anderer Sponsor.

Kommentiert am 04.06.2019 - 13:00

Zu Artikel Offener Brief

Sehen sie sich

die Bewertungen anderer Leser an und sie wissen was auch die von ihrer Idee, den I-Punkt zu öffenen, halten. Scheinbar wollen sie den i-Punkt ohne Personal betreiben ? Wenn sie ihn für unbedingt notgwendig halten können ja sie sich dort aufhalten und der Tourismus in Babenhausen aufbauen. Info Material über Babenhausen gibt es jedenfalls im Internet zu Genüge auch dafür braucht man keinen I-Punkt. Ein bestimmter Teil der Stadtverordneten spricht sehr oft von der Tourismusstadt Babenhausen. Da werden dann immer die steigenden Übernachtungszahlen angeführt. Dass immer mehr Seminare aus Kostengründen ins Frankfurter Umfeld verlagert werden hat sich wohl noch nicht rum gesprochen. Die neue entstandenen Übernachtungsmöglichkeiten sind für Seminargäste , auch für VW entstanden. Ich kenne ihre Aktivitäten für ein sauberes Babenhausen. Ich halte aber ein sauberes Babenhausen für wichtiger als einen I-Punkt der natürlich wieder Geld kostet. Warum ich meinen Namen nicht nenne ? Dies möchte ich deshalb nicht mehr tun da mir die Eier an der Hauswand und die "netten" Anrufe vorerst reichen. Sind sie froh wenn ihnen dies noch nicht passiert ist.

Kommentiert am 04.06.2019 - 11:44

Zu Artikel Offener Brief

Erster Kommentar auf meinen offenen Brief

Lieber Kommentator! in meinem Brief war nichts von Personal in einem möglichen zukünftigen I-Punkt die Rede. Auch nicht Über Dreck in der Stadt, wildem Müll in der Gemarkung, volle Papierkörbe mit Hausmüll oder Hundekacke. Da bin ich schon mindestens fünfzehn Jahre, wenn nicht noch länger, hinterher. Wenn ich wüsste, lieber Gast, wer Sie sind, könnten wir uns stundenlang über dieses Thema unterhalten. Mein Anliegen ist: Der HGV Babenhausen gibt sich die größte Mühe, in Babenhausen den Tourismus aufzubauen, während der größte Teil der Stadtverordneten sich nicht darum schert!!! Von einer Forderung kommt in meinem Brief auch nichts vor, sondern eine Bitte. Was den letzten Satz in Ihrem Kommentar betrifft, so zeugt das schon wieder von Zwistigkeit. Mein Name ist Wilhelm Spiehl, bin gerne Gast in der BZ und muß nicht überprüft werden.

Kommentiert am 03.06.2019 - 18:30

Zu Artikel Offener Brief

I-Punkt

brauchen wir einen I-Punkt mit 4 Mitarbeitern die sich dann um Info Material über unsere Stadt kümmern ? Es wäre bestimmt zielführender für eine liebliche Stadt, wenn deren Bürger mal anfangen würden nicht alles und jedes fallen zu lassen wo sie gerade sind. Ich brauche ihnen nur den Wertstoffplatz in der Jürgen Schumannstr. empfehlen, dort können sie jeden Tag erkennen wie lieblich unsere Stadt ist. Oder gehen sie doch mal an der Lache spazieren. Ob sie sich am Hundekot ergötzen ? Dies wäre für ein liebliches Babenhausen erheblich wichtiger.
Übrigens um Info Material kümmert sich normaler Weise ein Stadtmarketing, dazu braucht man keinen i-Punkt der Fahrkarten verkauft. Ich hoffe doch diese Forderung soll nicht wieder ein Grund sein die Grundsteuer zu erhöhen. Eine bestimmte Partei kommt nämlich mit dieser Forerung inzwischen jede Woche.

Kommentiert am 31.05.2019 - 08:17

Zu Artikel Offener Brief

Flächendeckend schwach und nicht wählbar

Diese Partei wird sich in nächster Zeit selbst eliminiert haben.
Von Selbstkritik weit entfernt, Schuld sind immer die anderen. Dieses mag in der Vergangenheit funktioniert haben. Im jetzigen Medienzeitalter nicht mehr machbar. Gut für den Bürger schlecht für die SPD.

Kommentiert am 24.05.2019 - 11:29

Zu Artikel Offener Brief der CDU-Fraktion an Herrn Bürgermeister Achim Knoke

kennen wir

was anderes von unserem Bürgermeister und seiner Fraktion ? Leider nein. Was wir kennen sind Schuldzuweisungen, an wen auch immer, und am liebsten an diejenigen die die Arbeit des Bürgermeisters erledigen. Noch dreister sind aber die Erfolgsmeldungen die die SPD sich anheftet. Haben wir ja gerade in der letzten Wocher erfahren dürfen. Wie üblich fällt der SPD seit Jahren nur eines ein, Grundsteuererhöhung. Ich kann auf diese Partei und diesen Bürgermeister verzichten.

Kommentiert am 24.05.2019 - 08:53

Zu Artikel Offener Brief der CDU-Fraktion an Herrn Bürgermeister Achim Knoke

Haushaltslage

Vorneweg: Die SPD hat nichts "genehmigt" sondern in die Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht, der eine Mehrheit gefunden hat. Dies zeigt, dass nicht nur die SPD den Bedarf gesehen hat, sondern auch die anderen Parteien.
Das nun ein Nachtragshaushalt beschlossen werden muss ist nicht Schuld der SPD, sondern basiert auf mehreren Entscheidungen und Beschlüssen (z.Bsp. auch dem Schulsportgelände -> hierfür stimmte die CDU ebenfalls). Die Erhöhung der Grundsteuer wurde bisher stets von der Mehrheit der Stadtverordneten abgelehnt.
Es ist aber kein Geheimnis, dass die Stadt Pflichten und Aufgaben hat, für die es auch Geld bedarf. Jeder möchte, dass er nicht mehr bezahlt, wenn es aber an Kürzungen oder Einschnitte geht, wird genauso laut gerufen. Sei es der Zuschuss für Vereine, Feste oder sonstigen freiwilligen Leistungen der Stadt. Wenn die Kosten für Kitas nun steigen, auf wen soll dies umgelegt werden? Alle? Nur die Eltern?

Man kann natürlich auch weitere Stellen unbesetzt lassen im Ordnungsamt und erneut Wiederbesetzungssperren einrichten, aber wem bringt das etwas? In den Social-Media Kanälen wird darüber geschimpft, dass die Stadt ihren Pflichten nicht nachkommt. Parkverstöße, Verunreinigungen, nicht geahndete Kontrollen etc. - Das alles bedarf Personal.
Wenn alles reibungslos läuft, sagt niemand: "Das läuft aber alles toll, sehr gut!" - Geht es jedoch an das Geld oder treten Mängel auf, wird von Misswirtschaft, Einsparungen oder Kürzungen gesprochen. Ganz zu schweigen, dass die Personen in die Mangel genommen werden, die sich für die Stadt einsetzen.

Unterschiedliche Meinungen haben und Kritik äußern ist toll und notwendig! Das macht Politik und die Parteienlandschaft aus. Das Problem ist jedoch: Man wird selten ein Thema haben, wo sich alle einig sind. Was der eine als notwendig ansieht, ist für den anderen überflüssig. Deshalb: Wenn Sie anderer Meinung sind, ist das großartig! Noch besser ist es, wenn Sie Ihre Meinung in der Politik kundtun und sich einbringen, um alles weiter voran zu bringen. Wenn man gegen etwas ist, zeigt man schließlich auch Interesse an diesem Thema. Wichtig ist am Ende jedoch, dass man alles auf einer normalen Ebene bespricht und lösungsorientierte Vorschläge macht, mit denen man arbeiten kann.

Kommentiert am 20.05.2019 - 14:16

Zu Artikel Endlich! Die Stadt nimmt Geld in die Hand für Kinder, Sicherheit, Schulsport und Soziales

Bürgerschelte

Sehr geehrter Herr Kurschildgen,
glauben Sie, dass Ihnen Bürgerschelte wirklich weiterhilft. Selbstreflektion ihrer Arbeit und der Ihrer Fraktion wäre sicher angebrachter.

Kommentiert am 20.05.2019 - 10:51

Zu Artikel Endlich! Die Stadt nimmt Geld in die Hand für Kinder, Sicherheit, Schulsport und Soziales

wie üblich

man braucht auf ihre populistische Antwort nicht eingehen. Ihr Text disqualifiziert sie selbst.
Aber dies ist ja bei der SPD üblich und leider normal.
Nur eine Frage: wer hat die Lösung für die jetzt fehlenden Kita Plätze gefunden ? Jedenfalls nicht der Bürgermeister, der wie üblich zu spät kam und doch versuchte sich dies an sein Revers zu heften. Aber es kam nichts von der CDU ????
Einfach nur bei der Wahrheit bleiben.

Kommentiert am 20.05.2019 - 10:32

Zu Artikel Endlich! Die Stadt nimmt Geld in die Hand für Kinder, Sicherheit, Schulsport und Soziales



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