Homepage | Vielfalt, Offenheit, Transparenz und Fairness...sind wichtige Grundpfeiler in der Politik...schreibt die SPD!

Vielfalt, Offenheit, Transparenz und Fairness...sind wichtige Grundpfeiler in der Politik...schreibt die SPD!

Schon alleine diese Einleitung ihres Artikels ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten! Denn einigen ihrer Genossen* innen scheinen diese Grundpfeiler eher unbekannt zu sein. Das, was sich vor kurzem auf Herrn Stadlers Vorstellungen bzw. Präsentationen seines Wahlprogramms, so einige Mitglieder der SPD geleistet haben, hatte rein gar nichts mit diesen Grundpfeilern der Politik zu tun. Das war auch kein "Kandidaten kennenlernen" oder "Informationen einholen", sondern einzig und allein Stimmungsmache und provokatives Verhalten.  Auch das anwesende Publikum fand dies teilweise sehr befremdlich, was da so abging...

Und genau hier hätte ich in ihrer Stellungnahme erwartet, das sich ihre Partei öffentlich von solch einem Verhalten einzelner Genossen*innen distanziert! Ist das etwa die von ihnen genannte und auch geforderte Fairness?....
Aber Herr Stadler hat das alles gut gemeistert und sich überall bestens präsentiert und jedem Rede und Antwort gestanden.
Zum Beispiel hat er auch ein Konzept über den "Hopper" (eine Art von Anruf-Sammeltaxi) vorgestellt (und das schon im Frühjahr 2020, als dieses Model bei uns noch relativ unbekannt war ). Dies soll den öffentlichen Nahverkehr voranbringen und bereichern. Also schnell und sicher von A nach B kommen, ohne auf Bus, Bahn oder eigenes Auto angewiesen zu sein. Dieses Model gibt es schon längere Zeit und hat sich in Nachbargemeinden gut bewährt. Und auf einmal (seit dem 25.9.20) steht auch auf der Internetseite der SPD ein Verkehrskonzept wie den "Hopper". Und es liest sich als würde die SPD schon länger an diesem Konzept arbeiten. Wie kann das sein?  Will man sich mit fremden Federn schmücken und Ideen übernehmen weil es eine gute Lösung wäre? Ein Schelm, der Böses dabei denkt....kann ich da nur sagen.
Rosel Sawallich
Babenhausen

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Kommentare

Politischer Selbstmord

Liebe Frau Sawallich,
machen Sie sich keinen Kopf oder Gedanken über die SPD. Sowohl im Bund ,in den Ländern und auch Kommunal begeht die einstige Arbeiterpartei politischen Selbstmord. Das Thema SPD wird sich bald durch die 5% Hürde bei Wahlen von selbst erledigt haben.
mfg

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