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nicht verständlich

Am Montag setzte ich mich mit der Sozialstation von Babenhausen in Verbindung um Masken anzubieten. Mitarbeiter unseres Hausarztes hatten uns auf den Mangel an Masken darauf hingewiesen.
Etwas schnippisch wurden wir darüber aufgeklärt, dass man genügend Näherinnen hätte. Deshalb haben wir unserer restliches Material (Gummibänder sind kaum noch aufzutreiben) für andere vernäht die sehr erfreut darüber waren.
Scheint wohl ein Babenhausen Problem zu sein, dass die eine Hand nicht weiß was die andere macht.

Kommentiert am 01.04.2020 - 14:26

Zu Artikel Bethesda benötigt dringend Mundschutzmasken

Continental

Ich verstehe nicht wieso hat die Firma in Babenhausen immer noch offen? Wir sind nicht in den USA...wir werden weiterhin bezahlt daheim zu bleiben, also da verliert kein Mitarbeiter was. Aber stimmt ja es geht nicht um die menschen...sondern das Geld! Es heißt Ausgangssperre und niemand darf sich treffen aber Hauptsache 2000+ sollen jeden morgen zusammen kommen um auto teile herzustellen die am Moment eh nicht gebraucht wird. Lächerlich.

Kommentiert am 31.03.2020 - 10:00

Zu Artikel Solidarität mit der Belegschaft von Continental in Babenhausen

Continental Babenhausen

Ich glaube, der Geschäftsführung von Continental geht es nur um das recht haben. Die Corona-Krise zeigt ja, wie gefährlich die Globalisierung und wie gefährlich es für die Wirtschaft ist keine Lagerhaltung mehr zu haben und Zulieferfirmen zu haben, die achttausend Kilometer weit im Osten liegen. Sicherheitsmaßnahmen für Gesundheitsvorsorge und stabilen Warenfluß, die einen Streßtest bestehen würden, hat man nie in Angriff genommen. Continental Babenhausen hat nie rote Zahlen geschrieben, warum also will man die Produktion einstellen? Es macht einen gewaltigen Unterschied, ob man Zulieferteile 100 km von Babenhausen nach Wolfsburg fährt, oder 600 km aus Südosteuropa herankarrt. Die eingesparten Cents sind das nicht wert.

Kommentiert am 30.03.2020 - 07:39

Zu Artikel Solidarität mit der Belegschaft von Continental in Babenhausen

eigentlich zum lachen wenn es nicht so traurig wäre.

Was bekommt man von der SPD ? Erst eine Bürgermeisterin die Prachtbauten hinstellt die keiner braucht und wie üblich bei der SPD nicht wusste was Haushaltsdisziplin ist. Viele Wahlgeschenke für eine kleine Schar der Babenhäuser und zur Kasse gebeten wurden alle. Der Nachfolger schaffte es nie allein einen genehmigten Haushalt hin zu bekommen. Das Wort sparen hat er leider nie gehört und die andere Parteien mussten Kostensenkungen umsetzen. Ihm fiel ja immer nur eines ein "Grundsteuererhöhung" Bei wie viel Prozent wir wohl gelandet wären wenn er mit seinem einzigen Vorschlag durch gekommen wäre ? 1000% würden wohl nicht reichen. Man muss in Babenhausen froh sein, dass es noch Parteien gibt die auch an das Wohl der Bürger denken und nicht nur an das Vergnügen Einzelner. Dass die Union einen parteilosen Kandidaten unterstützt kann nur gut sein. Hoffentlich wird damit eine weitere Periode mit Ankündigungen der Grundsteuererhöhungen verhindert. Es ist Zeit, dass andere Parteien in Babenhausen die Geschicke leiten. Dass durch einen parteilosen Bürgermeister endlich ein "Miteinander" ensteht ist wohl in Babenhausen ein Trugschluss. Gerade deshalb wäre es notwendig wenn klare Mehrheiten entstehen aber nicht bei der SPD. Die letzten Jahre reichen.

Kommentiert am 13.03.2020 - 18:04

Zu Artikel CDU lässt die Katze aus dem Sack!

wie üblich in Babenhausen

die Brunnenvergifter sind wieder am Werk. Mehr braucht man dazu nicht zu schreiben. Wahlkampf über Leserbriefe wobei man einen anderen Namen für diese Meinungsmache benutzen müsste. Komisch, dass immer diejenigen von einem Miteinander reden die dies selbst nicht wollen. Eben Babenhausen man kennt es ja nicht anders. Übrigens wenn es um Kandidaten geht bietet die SPD noch weniger.

Kommentiert am 13.03.2020 - 10:35

Zu Artikel Respektlose Äußerungen

für sie nochmal !!!!

es waren demokratische Entscheidungen auch wenn dies von Einzelnen angezweifelt und in Frage gestellt wird, weil es ihnen nicht passt. Dass beides Mehrheitsentscheidungen waren werden sie wohl nicht auch noch anzweifeln ?
Wofür wir auch noch einen Tegut brauchen ? Der Netto ist da und wird vergößert. Reicht dies nicht ? Viele andere in Babenhausen und den Stadtteile wären froh, wenn sie solch nahen Einkaufsmöglichkeiten hätten. Die, die am meisten darüber jammern, haben 200 Meter Fußweg zum Netto. Also müssen wohl andere Interessen dahinter stecken ? Dafür die vertraglichen Inhalte zur Kasernenrestrukturierung in Frage stellen ? Scheinbar ist wohl das Einzelinteresse größer als das Allgemeininteresse ? Verträge sind nun mal dazu da um sie auch einzuhalten auch wenn dies einigen nicht passt.
Lesen hilft bekanntlich bei der Erkenntnisgewinnung. Bei manchen hilft es leider nicht.

Kommentiert am 10.03.2020 - 17:20

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

angst und bange

Nicht nur Ihnen ist angst und bange. Man muss sich die Frage stellen, wurden die Verträge bewusst so gestaltet oder ist es die mangelnde Kompetenz der Volksvertreter-innen. Leider geht es ja weiter. Siehe Beschlussfassung Außenbereichssatzung (nur zum Vorteil einer Person) und bald mit dem Kiesabbau. Hier werden schon den privaten Waldbesitzern weitaus bessere Angebote unterbreitet als der Stadt.
Vielleicht sollten sich die Babenhäuser auch mal die Frage stellen, warum Herr Beitlich hier investiert. Er ist als sehr erfolgreicher und professioneller Unternehmer in der Branche bestens bekannt.

Kommentiert am 10.03.2020 - 09:58

Zu Artikel Zitat: „Ich hätte mir mehr erhofft“ (Sitzung des Kasernenausschusses am 26.02.2020)

Demokratieverständnis

Demokratie heißt auch andere Meinungen zu respektieren.
Aber mir ist nicht klar, was sie eigentlich mit Ihrem Artikel ausdrücken wollen!
Für mich vollkommen unverständlich.

Kommentiert am 09.03.2020 - 14:45

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

fühlen sie sich angesprochen ?

dann wird der Schuh wohl passen. Vielleicht haben sie inzwischen begriffen was Demokratie ist. Nicht der Wille des Einzelnen sondern der Mehrheit auch wenn es ihnen nicht passt. Auf den Rest lohnt es nicht einzugegehen. Ob ich meinen Namen nenne oder nicht bleibt mir überlassen. Da ich die Anrufe aber satt habe lasse ich es.

Kommentiert am 07.03.2020 - 20:59

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

Kommentar ohne inhaltlichen Bezug.

Werter Gast-Kommentator, denn ihren Namen getrauen sie sich scheinbar nicht unter das von ihnen Geschriebene zu setzen, was möchten sie mir den eigentlich vermitteln?
Dass ich ein verschobenes Rechtsverständnis habe, ich Neidvoll bin da ich keine Millionen habe bzw. ein Brunnenvergifter wäre und letztendlich die Offenbacher nicht mag?
Da das aus ihrer Sicht so zutrifft muss mir natürlich jegliches Demokratieverständnis abgesprochen werden.
Außer in einem Punkt fehlt ihrem Kommentar jeglicher erklärender Zusammenhang zu meinem Leserbrief, da muss ich ihnen ja irgendwie gewaltig auf die Füße getreten haben dass sie so verbal um sich schlagen.
Aber jetzt zu dem einen Punkt unserer Gemeinsamkeit: Natürlich hatte ich die Stadtverordneten gebeten ihr Votum zur Beschlussvorlage genau zu bedenken.
Dem hat dann, die aus ihrer Sicht GROSSE MEHRHEIT von 17:16 Stimmen, auf Antrag der CDU so entschieden erst einmal nicht mehr nachzudenken und weiteres Überlegen von Wollen bzw. Können der Kaserneninvestoren abhängig zu machen.
Aber auch das ist Demokratie und darüber bin ich froh, denn dann kann ich weiter ungestraft Leserbriefe verfassen, wenn auch auf die Gefahr hin dass Sie diese nicht verstehen werden, es einfach nicht können bzw. auch gar nicht wollen.

Gruß Manfred Weber

Kommentiert am 06.03.2020 - 04:09

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

komisches Demokratieverständnis ?

Bekanntlich ist die Entscheidung über die weitere Ansiedelung eines Discounters in der Frankfurter Straße verschoben worden und zwar mit einer großen Mehrheit des Stadtparlaments.(hoffentlich wird die Ansiedlung ganz abgelehnt) Was ist daran undemokratisch ? Dies können wohl nur die behaupten die eigene Interessen haben und dies unsachlich einfordern. Dass Kompensationsgeschäfte verboten sind bezeichnet man dann als Nebelkerze wenn andere Argumente fehlen. Aber einige haben ja ein etwas verschobenes Rechtsverständnis.
Bekanntlich sind die Aktivitäten in der Kaserne ebenso mit einer großen Mehrheit entschieden worden. Auch dies war Demokratie obwohl einige wieder meinen es wären Einzelinteressen weil es nicht in ihr Lebensbild passt. Über die hohen Kindergartenkosten wird da gelästert die scheinbar in der Kita oder Kindergarten von Tegut nicht auftreten ? Schon daran sieht man wie daneben diese Argumente sind. Sollte das Kasernengelände noch weitere 10 Jahre oder eventuell 20 Jahre so verrotten ? Wer behauptet dort würden nur Einzelinteressen verfolgt hätte sich ja beteiligen können und sollte jetzt nicht Neid verbreiten. Babenhausen sollte froh sein, dass sich jemand an dieses Projekt getraut hat und dabei die Wünsche der Stadt berücksichtigt. (fremde Investoren wäre da bestimmt nicht so zugänglich)
Wenn jemand Probleme damit hat, dass junge Familien zuziehen die womöglich noch Kinder haben der scheint wohl mit Fremdenablehnung beseelt und darunter fallen scheinbar auch schon Offenbacher ?
Die übrigen Stadtteile wären froh wenn sie einen Nahversorger wie den Netto hätten. Wer dort nicht das Passende findet dem ist wohl nicht zu helfen. Gerade deshalb vermutet man andere Gründe dafür warum so unsachlich hier argumentiert wird. Oder stimmt der Name Babenhäuser Brunnenvergifter doch ?
Übrigens sehen sie sich doch die Zustimmungsquote an !!!!! dann wissen sie wie andere darüber denken. Dies ist auch Demokratie.

Kommentiert am 04.03.2020 - 16:28

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

warum lassen wir dies zu?

Eindeutig wurde festgestellt, dass der Norden und das Ost unterversorgt sind. Weiterhin fehlen nun im Sommer schon über 100 Kinderbetreuungsplätze. Daher ist klar, jetzt wird der Tegut, Müller und der Kindergarten schon dringend benötigt. Warum verweigert sich die Politik? Leider wird es uns nicht gesagt. In der Stadtverordnetenversammlung wurde es nicht offen ausgesprochen. Laut Erklärung zum Kasernenvertrag in der Sitzung Gründonnerstag 2017 dürfen nur Einzelhandel in direkter Konkurrenz zur Kaserne so z.B. an der Aschaffenburgerstr nicht genehmigt werden. Wie man von Investorenseite nun die Klausel derart verbiegen kann. Unverständlich. Weiterhin natürlichen befremdlich, dass überhaupt diese Klausel in den Vertrag aufgenommen wurde.
Es ist nicht hinnehmbar, dass das Projekt Frankfurter Straße zurückgestellt wird und die Gefahr besteht, dass der Investor das Projekt aufgibt. Denn es ist nicht hinnehmbar, dass die Kinder aus der Ost und Nordstadt in die Kaserne gebracht werden müssen und weiterhin die Menschen sich zum Einkauf durch das Nadelöhr Bahnunterführung quälen müssen. In der Kaserne leben noch lange keine Menschen, aber in der Kernstadt schon. Bitte nehmt deren Sorgen ernst. Nicht jeder hat hier ein Auto.

Kommentiert am 04.03.2020 - 14:49

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

Von Demokratie keine Ahnung

Gewerkschafter als Anti Demokrat zu bezeichnen zeugt von wenig Sachverstand.
Denkt doch mal nach bevor hier ganze Gruppe falschen Parolen darstellt werden.
Ohne Gewerkschafter sehe unser Land arm aus.
Übrigens gibt es in jeder Demokratischen Partei Gewerkschafter.

Kommentiert am 04.03.2020 - 06:55

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

Leider nicht ganz zutreffend

Sehr geehrter Gast, abgesehen von dem Tegut der entstehen könnte, gibt es ja auch noch die Kita und die Wohnbebauung, die der Investor anbietet und das unansehnliche Gelände mit Altlasten das verschwindet. Wir können uns natürlich in Babenhausen verweigern und anderen Städten im Speckgürtel von Frankfurt zusehen, wie sie sich erweitern, aber ich meine das dies der falsche Weg ist. Und ich appeliere an alle Bürger Babenhausens die Stadtverordentenversammlung zu besuchen und sich ein persönliches Bild zu machen. Das Kopplungsgeschäft ist eine Nebelkerze. Es wäre schön, wenn Sie zukünftig auch Ihren Namen unter Ihre Meinungsäußerung setzen, damit ich Sie dann auch korrekt ansprechen könnte. Und nur fürs Protokoll: Ich habe kein Grundstück dort und ich habe keine finanziellen Interessen und bin "eingeplackter". Angerufen hat mich niemand. Und wenn sich die Stadtverordneten der Ortsteile für "ihren" Ortsteil engagieren würden, dann hätten diese auch mehr Einkaufsmöglichkeiten. In diesem Sinne freundliche Grüße.

Kommentiert am 22.02.2020 - 20:23

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

sie haben recht

wenn man nur weit links und weit rechts kennt hat das mit Demokratie nichts zu tun. Wenn dann auch noch ein Faschist und ein Gewerkschafter Parteien anführen hat der Wähler das Thema Demokratie wohl nicht verstanden. Demokratie ist wenn die CDU mit beiden Parteien nichts zu tun haben will. Die Union ist kein Königsmacher für eine Partei die nicht weiß was Menschlichkeit und Solidarität ist. Gibt gerade heute ja ein gutes Beispiel mit wem man sich nicht einlassen sollte.

Kommentiert am 20.02.2020 - 18:31

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

Kaserne ist Einzelinteresse!!!!

Die Kaserne wird Kosten für Kinderbetreuung in einer Dimension verursachen, die mit den bestehen Haushaltsmitteln nicht mehr zu bewältigen sind. Dies zieht zwangsläufig Grundsteuererhöhungen für die Babenhäuser Bürger nach sich.
Weiterhin wird eine Neuansiedlung von soviel Menschen eine deutliche höhere Lärmbelästigung verursachen. Warum gibt es den wohl schon eine Bürgerinitiative zum Thema Lärm!!!
Damit ist klar für die Bürger Babenhausens gibt es keine Vorteile!
Die Vorteile liegen nur bei den Investoren!

Kommentiert am 20.02.2020 - 17:49

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

Lesen hilft bei der Erkenntnisgewinnung

um welche Einzelinterssen es sich handelt habe ich ja erläutert. Die Kaserne war nicht gemeint aber sie haben schon verstanden auch wenn sie dies verschleiern wollen. Was für Terz gemacht wurde habe ich persönlich erlebt. Mit Musik hatte dies leider wenig zu tun. (nur zur Aufklärung auch Goggle weiß nicht alles) Dass auf einmal auch bei ihnen das Ost auftaucht ist überraschend. Bisher war es ja nur der Norden der mit einem Lebensmittelmarkt allein unzufrieden ist und einen zweiten fordert. Die anderen Stadtteile haben sie noch vergessen.
Die Kaserne als Einzelinteresse zu bezeichnen ist wohl etwas daneben. Es hat wohl ganz Babenhausen ein Interesse daran dass aus diesem Areal etwas Besonderes wird das der Stadt und damit uns Bürgern weiter hilft. Dass dabei immer wieder ein Anflug von Neid aufkommt kennt man ja.

Kommentiert am 19.02.2020 - 18:48

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

Terz - Musik im Sitzungssaal

Sie haben vollkommen recht, hier geht es nur um Einzelinteressen (Konversionsgesellschaft Kaserne). Die Interessen der Bürger im Osten und Norden der Stadt bleiben außen vor.
Das im Sitzungssaal sogar Musik gemacht wurde, ist neu.

Kommentiert am 19.02.2020 - 10:49

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

Demokratie ?

Seit der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen sollten wir uns alle Gedanken über unsere Demokratie in Deutschland machen.

Kommentiert am 17.02.2020 - 17:49

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

wie üblich in Babenhausen

einige Bürger meinen sie wären die Mehrheit und meinen dann auch noch dies wäre Demokratie. Demokratie ist aber wenn die Mehrheit entscheidet und dies ist gut so. Die Entscheidung der Verantwortlichen ist ein sehr gutes Beispiel für Demokratie auch wenn es einigen nicht passt.
Warum braucht Babenhausen im Norden auch noch einen Lebensmittelhändler ? Reicht der Netto nicht ? Es soll ja erweitert werden und wenn dann auch noch um 9:00 Brötchen vorhanden sind dann ist doch alles geregelt. Viel wichtiger wäre, wenn es im Ost und den neuen Baugebieten, die entstanden sind, einen Nahversorger gäbe. Wie wohl die Einwohner der Stadtteile darüber denken die nicht mal einen Nahversorger haben ? Ausserdem geht es im Lebensmittelhandel inzwischen nur noch um Verdrängung, Real ist ein gutes Beispile dafür. Kann es sein, dass da einige Grundbesitzer Argumente vorschieben, um ihre finanziellen Interessen in den Vordergrund zu schieben ? Bedenkt man wie da alle möglichen Leute angerufen wurden, um im Sitzungssaal Terz zu machen, muss man dies wohl vermuten ?
Babenhausen hat Einkaufsmöglichkeiten genug und Einzelinteressen braucht niemand. Wie ausgeprägt das Rechtsverständnis ist kann man daran sehen, dass man auch vor einem verbotenen Kopplungsgeschäft als Argument nicht zurück schreckt.
Man kann nur sagen, eben Babenhausen wie man es kennt. Dass aber inzwischen ein verschrobenes Demokratieverständnis vorgeschoben wird ist neu.

Kommentiert am 17.02.2020 - 11:05

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

Rechtsgutachten

Warum wird dieses Rechtsgutachten nicht veröffentlicht? Wovor haben CDU, SPD Grüne und FDP Angst? Transparenz sieht anders aus. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Menschen politikverdrossen sind!!!

Kommentiert am 16.02.2020 - 17:21

Zu Artikel Stadtentwicklung im nördlichen Kernstadtbereich

CDU - tegut - Frankfurter Str.

Werter Gast ihr Kommentar zur Stellungnahme der CDU passt, ist gut und richtig. Doch kommt mir die Überheblichkeit, man könnte es schon fast Arroganz nennen, wie die cdu in der Stellungnahme und anschließender StVV mit uns Bürgern umgeht zu kurz. Die cdu vertritt ausschließlich die Interessen der Kaserneninvestoren und macht dies auch deutlich. Wie da die erforderliche Objektivität bei der anstehenden Bearbeitung zum Bebauungsplan - Kaserne ausfallen mag macht mir Sorgen, oder soll/muss der nur möglichst schnell durch gewinkt werden. Warum tun die das? Bei der spd ist klar, die müssen die Linie des BGM und des Magistrat vertreten, die grünen u. die fdp Könnens nicht anders und der fwb wollen die Vorgenannten einfach nicht zuhören, da würde ja dann vielleicht der ganze Kooperationsvertrag wackeln. Aber die cdu hat ja klar Stellung bezogen und das Projekt tegut in Abhängigkeit von der Kasernenentwicklung ins Archiv verschoben. Wer braucht da diese Zeit, der Antragsteller CMP doch weniger, oder ist da was dran das andere Investoren Interesse am Grundstücksankauf im Bereich Frankfurter Str. haben und diese Zeit nutzen könnten.

Kommentiert am 13.02.2020 - 17:25

Zu Artikel „Rewe, Kaisergärten, Tegut, Frankfurter Straße – Eins nach dem anderen!”

Eins nach dem anderen - ein wenig naiv?

Über die Rechtmäßigkeit der bestehenden "Verträge" mit der Kasernenkonversionsgesellschaft mag man denken wie man möchte, aber über die fehlende Weitsicht der Parteien (mit wenigen Ausnahmen) und die Art und Weise der Entscheidungsfindungen sowohl im Bauausschuss wie auch der Stadtverordnetenversammlung kann man nur noch den Kopf schütteln.
Zum einen ist es doch sehr wahrscheinlich, dass ein "neuer" Rewe in den Kaisergärten zu einer Schließung der alten Rewefiliale im Industriegebiet führen wird. Wo sollte hier also eine Konkurrenz durch einen Tegut entstehen, der obendrein auch noch am anderen Ende der Stadt ist und dessen Einzugsgebiet viel eher die Bürger Babenhausen davon abhält in Dudenhofen einkaufen zu gehen. Von der Gewerbesteuer für Babenhausen mal ganz abgesehen - in Zeiten in denen ein Abwandern der Continental schon beschlossene Sache ist, kann man da ja ruhig drauf verzichten. Apropos verzichten - die 600.000 Euro Einnahmen durch den Verkauf der kommunalen Grundstücke im Boßwenhain benötigt das solvente Babenhausen offensichtlich auch nicht. Einen Kindergarten inklusive Betreiber schon gar nicht.
Was dem Fass aber den Boden ausschlägt ist doch die Annahme, dass der Investor sich in einem 3/4 Jahr nochmal für Babenhausen entscheidet. Wie naiv ist denn bitte diese Idee? Der Investor war oft genug auf den öffentlichen Sitzungen zugegen und durfte sich jedesmal erneut eine "Abfuhr" abholen.
In ihren Beschlüssen dann auch noch dem Investor zu "empfehlen" doch nochmal gegen Ende des Jahres nachzufragen, zeigt einfach mit welche Naivität hier "regiert" wird.

Kommentiert am 12.02.2020 - 15:58

Zu Artikel „Rewe, Kaisergärten, Tegut, Frankfurter Straße – Eins nach dem anderen!”

Probleme der FDP Babenhausen

Es ist schon erstaunlich mit welchen Problemen sich die FDP Babenhausen beschäftigt. Das Thema Thüringen ist allerdings nicht dabei. Bisher kein Wort zu den Babenhäuser-Problemen. Wäre es nicht wichtiger, sich mit den Interessen der Bürger Babenhausens auseinanderzusetzen? Warum ist sie z. B. gegen die Bebauung von Boßwenhain?

Kommentiert am 11.02.2020 - 09:53

Zu Artikel Bon-Pflicht ist totaler Müll- und Bürokratie-Irrsinn

Stellungnahme der FDP Fraktion zur Bonpflicht

Grundsätzlich ist der Stellungnahme der FDP Fraktion nur zuzustimmen. Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, das ein großer Supermarkt in Babenhausen kürzlich eine eigene "Bonpflicht" eingeführt hat. Um an die Bedientheke zu gelangen, ist vorab eine Nummer zu ziehen. Dieser Bon wird dann an der Theke abgegeben. So kommen an einem Wochenende auch mal 1000 Papierabschnitte zusammen.

Kommentiert am 10.02.2020 - 21:02

Zu Artikel Bon-Pflicht ist totaler Müll- und Bürokratie-Irrsinn



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