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Neueste Kommentare

vor 18 Wochen 4 Tage

Eindeutig wurde festgestellt, dass der Norden und das Ost unterversorgt sind. Weiterhin fehlen nun im Sommer schon über 100 Kinderbetreuungsplätze. Daher ist klar, jetzt wird der Tegut, Müller und der Kindergarten schon dringend benötigt. Warum verweigert sich die Politik? Leider wird es uns nicht gesagt. In der Stadtverordnetenversammlung wurde es nicht offen ausgesprochen. Laut Erklärung zum Kasernenvertrag in der Sitzung Gründonnerstag 2017 dürfen nur Einzelhandel in direkter Konkurrenz zur Kaserne so z.B. an der Aschaffenburgerstr nicht genehmigt werden. Wie man von Investorenseite nun die Klausel derart verbiegen kann. Unverständlich. Weiterhin natürlichen befremdlich, dass überhaupt diese Klausel in den Vertrag aufgenommen wurde.
Es ist nicht hinnehmbar, dass das Projekt Frankfurter Straße zurückgestellt wird und die Gefahr besteht, dass der Investor das Projekt aufgibt. Denn es ist nicht hinnehmbar, dass die Kinder aus der Ost und Nordstadt in die Kaserne gebracht werden müssen und weiterhin die Menschen sich zum Einkauf durch das Nadelöhr Bahnunterführung quälen müssen. In der Kaserne leben noch lange keine Menschen, aber in der Kernstadt schon. Bitte nehmt deren Sorgen ernst. Nicht jeder hat hier ein Auto.

vor 18 Wochen 4 Tage

Gewerkschafter als Anti Demokrat zu bezeichnen zeugt von wenig Sachverstand.
Denkt doch mal nach bevor hier ganze Gruppe falschen Parolen darstellt werden.
Ohne Gewerkschafter sehe unser Land arm aus.
Übrigens gibt es in jeder Demokratischen Partei Gewerkschafter.

vor 20 Wochen 21 Stunden

Sehr geehrter Gast, abgesehen von dem Tegut der entstehen könnte, gibt es ja auch noch die Kita und die Wohnbebauung, die der Investor anbietet und das unansehnliche Gelände mit Altlasten das verschwindet. Wir können uns natürlich in Babenhausen verweigern und anderen Städten im Speckgürtel von Frankfurt zusehen, wie sie sich erweitern, aber ich meine das dies der falsche Weg ist. Und ich appeliere an alle Bürger Babenhausens die Stadtverordentenversammlung zu besuchen und sich ein persönliches Bild zu machen. Das Kopplungsgeschäft ist eine Nebelkerze. Es wäre schön, wenn Sie zukünftig auch Ihren Namen unter Ihre Meinungsäußerung setzen, damit ich Sie dann auch korrekt ansprechen könnte. Und nur fürs Protokoll: Ich habe kein Grundstück dort und ich habe keine finanziellen Interessen und bin "eingeplackter". Angerufen hat mich niemand. Und wenn sich die Stadtverordneten der Ortsteile für "ihren" Ortsteil engagieren würden, dann hätten diese auch mehr Einkaufsmöglichkeiten. In diesem Sinne freundliche Grüße.

vor 20 Wochen 2 Tage

wenn man nur weit links und weit rechts kennt hat das mit Demokratie nichts zu tun. Wenn dann auch noch ein Faschist und ein Gewerkschafter Parteien anführen hat der Wähler das Thema Demokratie wohl nicht verstanden. Demokratie ist wenn die CDU mit beiden Parteien nichts zu tun haben will. Die Union ist kein Königsmacher für eine Partei die nicht weiß was Menschlichkeit und Solidarität ist. Gibt gerade heute ja ein gutes Beispiel mit wem man sich nicht einlassen sollte.

vor 20 Wochen 3 Tage

Die Kaserne wird Kosten für Kinderbetreuung in einer Dimension verursachen, die mit den bestehen Haushaltsmitteln nicht mehr zu bewältigen sind. Dies zieht zwangsläufig Grundsteuererhöhungen für die Babenhäuser Bürger nach sich.
Weiterhin wird eine Neuansiedlung von soviel Menschen eine deutliche höhere Lärmbelästigung verursachen. Warum gibt es den wohl schon eine Bürgerinitiative zum Thema Lärm!!!
Damit ist klar für die Bürger Babenhausens gibt es keine Vorteile!
Die Vorteile liegen nur bei den Investoren!

vor 20 Wochen 3 Tage

um welche Einzelinterssen es sich handelt habe ich ja erläutert. Die Kaserne war nicht gemeint aber sie haben schon verstanden auch wenn sie dies verschleiern wollen. Was für Terz gemacht wurde habe ich persönlich erlebt. Mit Musik hatte dies leider wenig zu tun. (nur zur Aufklärung auch Goggle weiß nicht alles) Dass auf einmal auch bei ihnen das Ost auftaucht ist überraschend. Bisher war es ja nur der Norden der mit einem Lebensmittelmarkt allein unzufrieden ist und einen zweiten fordert. Die anderen Stadtteile haben sie noch vergessen.
Die Kaserne als Einzelinteresse zu bezeichnen ist wohl etwas daneben. Es hat wohl ganz Babenhausen ein Interesse daran dass aus diesem Areal etwas Besonderes wird das der Stadt und damit uns Bürgern weiter hilft. Dass dabei immer wieder ein Anflug von Neid aufkommt kennt man ja.

vor 20 Wochen 4 Tage

Sie haben vollkommen recht, hier geht es nur um Einzelinteressen (Konversionsgesellschaft Kaserne). Die Interessen der Bürger im Osten und Norden der Stadt bleiben außen vor.
Das im Sitzungssaal sogar Musik gemacht wurde, ist neu.

vor 20 Wochen 6 Tage

Seit der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen sollten wir uns alle Gedanken über unsere Demokratie in Deutschland machen.

vor 20 Wochen 6 Tage

einige Bürger meinen sie wären die Mehrheit und meinen dann auch noch dies wäre Demokratie. Demokratie ist aber wenn die Mehrheit entscheidet und dies ist gut so. Die Entscheidung der Verantwortlichen ist ein sehr gutes Beispiel für Demokratie auch wenn es einigen nicht passt.
Warum braucht Babenhausen im Norden auch noch einen Lebensmittelhändler ? Reicht der Netto nicht ? Es soll ja erweitert werden und wenn dann auch noch um 9:00 Brötchen vorhanden sind dann ist doch alles geregelt. Viel wichtiger wäre, wenn es im Ost und den neuen Baugebieten, die entstanden sind, einen Nahversorger gäbe. Wie wohl die Einwohner der Stadtteile darüber denken die nicht mal einen Nahversorger haben ? Ausserdem geht es im Lebensmittelhandel inzwischen nur noch um Verdrängung, Real ist ein gutes Beispile dafür. Kann es sein, dass da einige Grundbesitzer Argumente vorschieben, um ihre finanziellen Interessen in den Vordergrund zu schieben ? Bedenkt man wie da alle möglichen Leute angerufen wurden, um im Sitzungssaal Terz zu machen, muss man dies wohl vermuten ?
Babenhausen hat Einkaufsmöglichkeiten genug und Einzelinteressen braucht niemand. Wie ausgeprägt das Rechtsverständnis ist kann man daran sehen, dass man auch vor einem verbotenen Kopplungsgeschäft als Argument nicht zurück schreckt.
Man kann nur sagen, eben Babenhausen wie man es kennt. Dass aber inzwischen ein verschrobenes Demokratieverständnis vorgeschoben wird ist neu.

vor 21 Wochen 39 Minuten

Warum wird dieses Rechtsgutachten nicht veröffentlicht? Wovor haben CDU, SPD Grüne und FDP Angst? Transparenz sieht anders aus. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Menschen politikverdrossen sind!!!

vor 21 Wochen 3 Tage

Werter Gast ihr Kommentar zur Stellungnahme der CDU passt, ist gut und richtig. Doch kommt mir die Überheblichkeit, man könnte es schon fast Arroganz nennen, wie die cdu in der Stellungnahme und anschließender StVV mit uns Bürgern umgeht zu kurz. Die cdu vertritt ausschließlich die Interessen der Kaserneninvestoren und macht dies auch deutlich. Wie da die erforderliche Objektivität bei der anstehenden Bearbeitung zum Bebauungsplan - Kaserne ausfallen mag macht mir Sorgen, oder soll/muss der nur möglichst schnell durch gewinkt werden. Warum tun die das? Bei der spd ist klar, die müssen die Linie des BGM und des Magistrat vertreten, die grünen u. die fdp Könnens nicht anders und der fwb wollen die Vorgenannten einfach nicht zuhören, da würde ja dann vielleicht der ganze Kooperationsvertrag wackeln. Aber die cdu hat ja klar Stellung bezogen und das Projekt tegut in Abhängigkeit von der Kasernenentwicklung ins Archiv verschoben. Wer braucht da diese Zeit, der Antragsteller CMP doch weniger, oder ist da was dran das andere Investoren Interesse am Grundstücksankauf im Bereich Frankfurter Str. haben und diese Zeit nutzen könnten.

vor 21 Wochen 4 Tage

Über die Rechtmäßigkeit der bestehenden "Verträge" mit der Kasernenkonversionsgesellschaft mag man denken wie man möchte, aber über die fehlende Weitsicht der Parteien (mit wenigen Ausnahmen) und die Art und Weise der Entscheidungsfindungen sowohl im Bauausschuss wie auch der Stadtverordnetenversammlung kann man nur noch den Kopf schütteln.
Zum einen ist es doch sehr wahrscheinlich, dass ein "neuer" Rewe in den Kaisergärten zu einer Schließung der alten Rewefiliale im Industriegebiet führen wird. Wo sollte hier also eine Konkurrenz durch einen Tegut entstehen, der obendrein auch noch am anderen Ende der Stadt ist und dessen Einzugsgebiet viel eher die Bürger Babenhausen davon abhält in Dudenhofen einkaufen zu gehen. Von der Gewerbesteuer für Babenhausen mal ganz abgesehen - in Zeiten in denen ein Abwandern der Continental schon beschlossene Sache ist, kann man da ja ruhig drauf verzichten. Apropos verzichten - die 600.000 Euro Einnahmen durch den Verkauf der kommunalen Grundstücke im Boßwenhain benötigt das solvente Babenhausen offensichtlich auch nicht. Einen Kindergarten inklusive Betreiber schon gar nicht.
Was dem Fass aber den Boden ausschlägt ist doch die Annahme, dass der Investor sich in einem 3/4 Jahr nochmal für Babenhausen entscheidet. Wie naiv ist denn bitte diese Idee? Der Investor war oft genug auf den öffentlichen Sitzungen zugegen und durfte sich jedesmal erneut eine "Abfuhr" abholen.
In ihren Beschlüssen dann auch noch dem Investor zu "empfehlen" doch nochmal gegen Ende des Jahres nachzufragen, zeigt einfach mit welche Naivität hier "regiert" wird.

vor 21 Wochen 5 Tage

Es ist schon erstaunlich mit welchen Problemen sich die FDP Babenhausen beschäftigt. Das Thema Thüringen ist allerdings nicht dabei. Bisher kein Wort zu den Babenhäuser-Problemen. Wäre es nicht wichtiger, sich mit den Interessen der Bürger Babenhausens auseinanderzusetzen? Warum ist sie z. B. gegen die Bebauung von Boßwenhain?

vor 21 Wochen 5 Tage

Grundsätzlich ist der Stellungnahme der FDP Fraktion nur zuzustimmen. Allerdings sollte nicht unerwähnt bleiben, das ein großer Supermarkt in Babenhausen kürzlich eine eigene "Bonpflicht" eingeführt hat. Um an die Bedientheke zu gelangen, ist vorab eine Nummer zu ziehen. Dieser Bon wird dann an der Theke abgegeben. So kommen an einem Wochenende auch mal 1000 Papierabschnitte zusammen.

vor 21 Wochen 6 Tage

Liebe FDP-Fraktion,

ich bin absolut bei Ihnen, dass sich die Einzelhändler und in diesem Sinne auch alle Unternehmer mehr auf ihre Kunden und Mitarbeiter konzentrieren sollten. Ohne Kunden und Mitarbeiter geht bekanntlich wenig. Für mich als Kunde sind unter anderem folgende Punkte beim Einkaufen wichtig:
- volle Transparenz aller Ausgaben - was, wann, wo gekauft wurde
- Beleg, mit dem ich später bei Bedarf den Kauf nachweisen kann
- das gute Gefühl, dass ich beim örtlichen Händler mit ordentlicher Buchführung kaufe, und nicht bei Amazon und Co. mit Besteuerung in Luxemburg.
Kundenfreundlich ist es nicht, wenn mir ein Händler kein Kaufbeleg für meine Brötchen oder Kugel Eis von sich aus anbietet, sondern ich mir diesen erbitten muss. Das ist der Grund, warum ich lieber zu Netto als zum Bäcker laufe.

In Ihrer Stellungnahme vermisse ich konkrete Vorschläge, welche auch dem Kunden helfen. Die Abschaffung der Bon-Pflicht hilft mir nicht. Wie soll ich als Kunde feststellen, dass der Händler seine Umsätze ordentlich verbucht? Oder wie kann ich dem Händler nachweisen, dass ich bei ihm diesen unbrauchbaren Stift gekauft habe? Ein elektronischer Beleg wäre natürlich perfekt. Der wird auch kommen. Zur schnelleren Umrüstung könnte man Anreize für den Handel vorschlagen, z.B. für jeden elektronischen Beleg einen Steuervorteil auf den Umsatz.

Was die gefürchteten Müllberge aus Kassenbons betrifft ist es offensichtlich keinem Mitglied der Fraktion aufgefallen, wie lang die Kassenbons bei Rewe sind. Für zwei Gurken und einen Joghurt bekommt der Kunde einen ca. 60 cm langen Kaufnachweis. 4/5 davon Werbung. Da wäre ein Vorschlag die Kassenbons nur auf die wesentlichen Informationen zu beschränken deutlich zielführender.

Freundliche Grüße
Peter

vor 22 Wochen 2 Tage

Hochhaus im Erloch 14/15 sieht es genauso schlimm aus und keiner kümmert sich. Über 70 Parteien zwei Mülltonnen mit Klappe (wo man nur kleine Tüten reinstecken kann). Aber Ca. 12 gelbe Tonnen , viele blaue und grüne Tonnen. Das braucht man sich wundern, dass der ganze Müll, Glas … alles in die verschiedenen Tonnen fliegt (überwiegend in die gelben). Sind diese voll werden sie in die Öffentlichkeit geworfen. Siehe den Hauptartikel.

vor 22 Wochen 5 Tage

Da bin ich aber froh,das Sie mir jetzt nicht wie der andere "Gast" unterstellen ich würde zur Wahl der AFD aufrufen.
Mit Ihrer Meinung über die Stadtverordneten bin ich nicht ganz einverstanden. Ist ja auch nicht schlimm, wir haben ja noch eine Demokratie in der jeder seine Meinung vertreten darf und soll.
Mit gutem Beispiel vorangehen wird aber immer schwieriger. Auch ich reinige jeden Samstag noch meinen Bürgersteig vor meinem Haus. Den Sperrmüll fahre ich zum Bauhof. Bezahle zwar zähneknirschend die Gebühren aber ich schmeisse ihn nicht in Wald und Fauna.
Vielleicht war es die Erziehung die ich durch meine Eltern erfahren habe. Vielleicht aber auch was anderes................
mfg

vor 22 Wochen 5 Tage

Warum unterstellen Sie mir ich hätte vorgeschlagen die AFD zu wählen. Soweit ich weis wird Babenhausen seit einigen Jahren Rot regiert. Die AFD steht hier überhaupt nicht zur Debatte.
Es kann einem schon Angst und Bange werden wenn man sieht in was für eine Ecke man gestellt wird wenn man regierende Parteien kritisiert.
Ach übrigens, das Auto in den Steinäckern wurde entfernt.

vor 23 Wochen 3 Tage

immer wenn ich höre "anders wählen" vermutet man sofort eine Alternative Partei die nicht die Lösung ist sondern nur noch mehr geistigen Müll verbreitet. Diese Partei bietet sich immer als Veränderer an, egal was es ist, verändert aber nichts sondern trägt leider nur Hass in unsere Gesellschaft. Mir sich beide Richtungen, egal ob links oder rechts, mehr als suspekt.
Am leichtesten ist es natürlich über die Stadtverwaltung zu schimpfen. Die besagte Partei ist da ja immer vorne an, wenn es darum geht die Regierenden zu kritisieren weil sie selbst ja nie in die Verlegenheit kommen wird. (hoffentlich)
Eine Woche lang hatte man den Eindruck die Schmutzfinken haben gelernt, dass es nicht Rechtens ist den Müll auf Kosten anderer zu entsorgen. Nun sind wir wieder beim alten Zustand und sogar der Müll, der vor der Haustür kostenlos abgeholt wird, landet wieder auf diesen Flächen. (Kostengründe gibt es also scheinbar nicht)
Alle und jeder regt sich auf aber Änderungen sind scheinbar nicht angedacht. Warum offene Dosenbehälter in denen dann der Müll abgelagert wird ? Warum offene Plätze um leichter den Müll los zu werden. Stellt doch einen weiteren Dosenbehälter hin und die Lücken sind geschlossen. Warum nicht über die ganze Fläche ein Hinweis über die zu erwartenden Strafen mit dementsprechenden Geldstrafen. Warum nicht eine hohe Ausleuchtung, wenn schon Überwachungskameras scheinbar nicht zulässig sind. Appelle an diese Dreckfinken bringen nichts mehr. Ich bin mir sicher es gäbe noch viele gute Vorschläge bis zur Schließung des Wertstoffplatzes wenn andere Maßnahmen nicht greifen. (Die Bauhof Mitarbeiter wären dankbar dafür nicht jeden Tag den Müll anderer weg räumen zu müssen)
Eines stört mich aber schon. Scheinbar ändert sich aus Parteipolischen Gründen nichts weil die Mittel für zusätzliche Hilfspolizisten abgelehnt wurden. Läßt man uns deshalb mit dem Thema allein um die CDU zu bestrafen ? Nicht diese Partei wird bestraft sondern wir im Ost die jeden Tag daran vorbei fahren müssen. Leider sind bei den Dreckfinken auch Bewohner aus dem Ost dabei die dann aber, wenn man sie anspricht, mit den abenteuerlichsten Ausreden kommen. Ihnen ist sehr bewußt, dass sie eine Ordnungswidrigkeit begehen aber dies juckt sie kaum. Es wird ja auch nicht kontrolliert und bestraft. Vielleicht sollte man im Ordnungsamt mal andere Prioritäten für die Hilfspolizisten aufstellen.
Wer nicht kontrolliert und nicht bestraft ändert auch nichts. So ist nun mal inzwischen unsere Gesellschaft. Der zivile Ungehorsam löst kein Problem sondern schafft nur welche auch wenn unsere "Jungen" glauben es wäre die Lösung.

vor 23 Wochen 3 Tage

...m.E. gibt es nichts zu kommentieren. Das Foto spricht für sich! Ständig alles auf die Stadtverordneten zu schieben ist nach meiner Ansicht viel zu einfach. Schließlich sind die Politiker nicht für die Erziehung der Bürger verantwortlich. "Anders" wählen? Ist eine Option... Aber das löst nicht das Problem JETZT! Vielleicht schließen sich einige tatkräftige und lösungsorientierte Menschen zusammen und packen das Problem (den Dreck) konkret an...! Wie? Einfach den ersten Schritt machen, generell mit gutem Beispiel vorangehen, in einen konstruktiven Dialog mit den Verantwortlichen der Stadtverwaltung treten (...mit denen kann man reden...). Die Wahrscheinlichkeit, dass dadurch konkrete Lösungen gefunden werden ist sicherlich höher. Und zu guter Letzt hilft es grundsätzlich auch die eigene Disziplin im Umgang mit dem Abfall zu überprüfen...

vor 23 Wochen 6 Tage

Leider bisher keine Kommentare. Entweder Desinteresse oder die Mitbürger kapitulieren.
Wie sie schreiben wird die Situation nicht besser, sondern schlimmer.
Und was tut die Stadtverwaltung? Die räumt ab und zu den Dreck weg auf Kosten aller Bürger.
Sonst fällt dieser nichts anderes ein.
Sie schreiben von dem Umgang der Parteien untereinander. Diesmal herrscht Einigkeit. "Nichtstun".
Die Stadtverordneten sitzen ja weit weg vom Ort des Geschehens.

vor 25 Wochen 5 Tage

Von einer Stadtverwaltung die nicht fähig ist,ein widerrechtlich und kaputtes Autodas seit mehr als 12 Monaten in den Steinäckern steht zu entfernen, braucht man nichts mehr erwarten. Ich verstehe nur nicht dieses ständige herumjammern.
Es liegt in der Macht der Bürger dieses zu ändern. Man muss nur endlich anders wählen.
mfg

vor 28 Wochen 1 Tag

Lieber Gast...
Vereine werden gefördert, genauso wie das Schwimmbad oder andere Sachen gefördert werden, weil sie den Zusammenhalt in einer Stadt stärken. Ich nutze nicht das Babenhäuser Schwimmbad, also kann es ja geschlossen werden. Spart die Stadt viel Geld. Und eine Busfahrt nach Schaafheim, wo es ebenfalls ein Schwimmbad gibt, kostet ja auch nicht viel, die meisten Schüler haben ein Schülerticket, das kostet gar nichts.
Das eben war wohlgemerkt ironisch gemeint, dennoch: Wo fängt man an Förderungen zu streichen und wo hört man auf? Dann doch bitte auch für vieles weitere die Zuschüsse streichen, oder eben lassen. Das Schwimmbad für Harpertshausen ist nicht nur ein Ort zum sonnen, es ist viel mehr ein Ort der Integration, des Treffens und steht für bürgerliches Engagement. Ich finde darauf kann man stolz sein. Sowas gehört nicht wegrationalisiert.

vor 28 Wochen 6 Tage

Ich will jetzt keine Partei oder auch keinen Kommunalpolitiker beleidigen oder sonstwas.
Fragt doch einfach mal bei der Verwaltung der Gemeinde Schaafheim nach wie die das mit dem Haushalt hinkriegen.
Die haben da sogar einen Haushaltsüberschuss von über 220000 Euro.
Es muss ja kein Zeichen von Schwäche oder Ratlosigkeit sein.
Fragen kostet bekanntlich nichts.

vor 28 Wochen 6 Tage

Dass sie auf ihrer "Wahrheit" bestehen ist in bestimmten Kreisen ja üblich. Dies sollte man aber nicht tun wenn Zahlen und Fakten überprüfbar sind.
Das Rechtsystem in Babenhausen scheint ja auch von ihnen gut einschätzbar dies sieht man an ihrer Aussage über unser Rechtssystem. Wenn sie schon das Nadelöhr am Bahnhof nicht nutzen wollen können sie ja auch beim Netto einkaufen. Dort findet man ein Vollsortiment an Lebensmitteln. Dass viele Beruftätige fast jeden Tag durch dieses Nadelöhr müssen ist wohl für auch eher einer Partei zuzurechnen die zur Zeit den Bürgermeister stellt. Wer dies vermeiden will geht eben nicht um 8:00 sondern um 9:00 einkaufen.
Warum ich keinen Namen mehr angebe ? Weil ich nicht jeden Monat die Farbe an meinem Haus übertünchen will.
Da ich keinen Hund besitze und meinen Müll so entsorge wie es eigentlich üblich ist fühle ich mich nicht angesprochen. Also sitzen sie wohl selbst im Glashaus ?

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