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Danke

Es tröstet mich, dass es doch noch jemanden gibt den dieser Dreck ebenso stört wie mich. Wer jeden Tag den Dreckhaufen in der Jürgen Schumannstr. sieht kann sich den Haufen vorstellen. Herr Heil vom Bauhof (übrigens ein besonderes Dankeschön an ihn, dass er sich das jeden Tag antut) räumt übers Jahr bestimmt Tonnen von Abfall allein auf diesem Werstoffplatz weg. Nun wird es ja wieder diejenigen geben, die die Stadt dafür verantwortlich machen. Soll sie doch schneller und besser wegräumen. Dabei gibt es für jeden Müll eine Lösung die meist sogar kostenlos ist. Kann es richtig sein, dass der Großteil der Bürger für die Schmutzfinken, die nicht wissen wie man sich benimmt, die Beseitigung bezahlen? Gerade bei diesem Sturmwetter fliegt dieser Abfall zum Teil durch die Gegend. Die vollen "Windeln" stinken aber dort vor sich hin. Ist dies noch unser Babenhausen ? Scheinbar ja, denn sonst würden mehr Bürger sich öffentlich dazu äußern. Nicht die Stadt hat dies zu verantworten sondern wir Bürger. Reichen uns diese Beispiele wie der Papiercontainer bei Geissler, Hundedreck an der Stadtmauer und Lache und der Müllplatz an der Jürgen Schumannstr. immer noch nicht?

Kommentiert am 08.03.2019 - 11:07

Zu Artikel Man stelle sich diesen Haufen vor...

70 Jahre EU ?

Sehr geehrter Herr Schellhaas,

dass die EU in ihrer aktuellen Form 70 Jahre den Frieden gesichert haben soll würde ich als sehr kreative Geschichtsumschreibung bezeichnen. Um Ihrem Gedächtnis ein wenig auf die Sprünge zu helfen
- 1951 wurde die EGKS = Europäische Gemeinschaft Kohle und Stahl gegründet
- 1957 die EWG = Europäische Wirtschaftsgemeinschaft
beides Verträge zwischen Nationalstaaten mit dem Ziel wirtschaftlich zusammenzuarbeiten.
- 1992 kam erst die EU in der heutigen Form dazu. Also 25 Jahre statt über 70 Jahre.
Insofern gründet der lange Frieden in Europa auf wirtschaftliche Zusammenarbeit selbständiger Nationalstaaten. Wobei zu Europa ja auch das ehemalige Jugoslawien gehört in dem es sehr wohl Krieg in Europa gab weil Menschen unterschiedlicher "Gruppen" nicht in einem einheitlichen Staat zusammenleben wollten.

Sie können gerne für ein zentralistisches Europa Werbung machen, aber bitte nicht mit falschen Angaben.

Im übrigen wäre es wünschenswert wenn Politiker endlich wieder zu einer sachlichen Diskussion bereit wären statt alle die eine andere Meinung wie sie selbst haben zu beschimpfen (zwar ist Nationalist und Populist in der eigentlichen Bedeutung eine neutrale Bezeichnung, war aber von Ihnen garantiert nicht neutral gemeint). Europa in der heutigen Form hat Vorteile aber auch Nachteile gegenüber dem Europa von vor 1992. Genau darüber sollte eine offene Diskussion mit echten Fakten und ohne Beleidigungen möglich sein.

Kommentiert am 08.02.2019 - 15:49

Zu Artikel Schellhaas: „Wer steht für den Geist der EU, wenn nicht seine Partner?“

Super

Ich finde das super und habe auch schon ein Account. Es sind wirklich schon sehr schöne Erinnerungen eingestellt.

Kommentiert am 30.01.2019 - 13:50

Zu Artikel Stadt Babenhausen startet das Onlinebildarchiv Topothek

Gut so

Danke Herr Geißler es war das Vernünftigste was sie tun konnten.
Ich hoffe die Stadt ist ebenso konsequent und schließt den Wertstoffplatz in der Jürgen-Schumannstr. Deutlichere Worte für die Schmutzfinken die dort aus Faulheit ihren Müll entsorgen, darf man ja nicht verwenden.

Kommentiert am 17.01.2019 - 17:29

Zu Artikel Papiercontainer in der Ziegelhüttenstraße

Schade

Schade dass die Hilfsbereitschaft heutzutage häufig schamlos ausgenutzt wird.

Kommentiert am 17.01.2019 - 17:09

Zu Artikel Papiercontainer in der Ziegelhüttenstraße

Boßwenhain. Leserbrief Vertreter der Eigentümer

Nachdem bezüglich der Planung auf dem Grünewald-Areal kein Mischgebiet entsteht, sondern - gem. Beschluss der Stadtverordnetenversammlung - ein allgemeines Wohngebiet realisiert werden soll, sucht uns Babenhäuser Bürger die nächste Bausünde/geplante Schandtat (Baugebiet Boßwenhain) mit voller Wucht heim. In einer Stellungnahm bezüglich der Planung des Grünewald–Geländes skizzierte der SPD Fraktionsvorsitzende am 29.03.2018 in der Presse ein tristes Bild, demzufolge sich Babenhausen zur Schlafstadt entwickelt: „Im neuen Wohnquartier Gärtnereigelände verlässt das Ehepaar Mustermann morgens um 7:30 Uhr ihre Wohnung/ihr Haus, um zur Arbeit nach Offenbach oder Frankfurt zu pendeln. Gegen 17:00 Uhr kehren sie zurück, nicht vorher in einem großen Lebensmittelmarkt in Dudenhofen ihre Einkäufe zu machen. Der liegt ja auf dem Weg. Den ganzen Tag lang stehen nahezu alle Wohnungen/Häuser leer. Nachts wird geschlafen…..“. Dieses seinerzeit von Herrn Kurschildgen skizzierte Bild, wird sich ganz sicher in der „NORDSTADT BABENHAUSEN“ fortsetzen. Das Ehepaar Mustermann ist glücklich in Babenhausen bezahlbaren Wohnraum zu finden. Egal ob sie nun nach Frankfurt/Main, Offenbach /Main, bzw. nach Dieburg oder Darmstadt zur Arbeit fahren, ist es wesentlich preiswürdiger von der „Schlafstadt Babenhausen“ zu den genannten Arbeitsplätzen zu pendeln. Da die Finanzierung ihres ersehnten Eigenheimes schon eine gewisse finanzielle Belastung darstellt, werden sie ebenfalls in einem (Lebensmittel)-Markt im nahen Dudenhofen, oder von der B 26 kommend-ihre Einkäufe bei Aldi, Edeka, Lidl, dm oder A&Ö, die ja auf dem Weg liegen, tätigen. Sie freuen sich auf einen geruhsamen Feierabend in ihrer „Schlafstadt Babenhausen“. Der Bedarf an Kindergärten, Tagesstätten, Schulen (sogar bis zum ABI) , Kinderbetreuung incl. Nachmittagsunterricht …. ist ja hinreichend abgedeckt.

Kommentiert am 15.01.2019 - 17:19

Zu Artikel Boßwenhain

Warum sollte man gerade diese Ausstellung besuchen ?

- die Säulenhalle, im historischen Rathaus in Groß-Umstadt, ist ideal für eine solche Ausstellung. - zum ersten mal stehen 200 qm Ausstellungsfläche zur Verfügung. - die Streichholzobjekte können von allen Seiten besichtigt werden da nicht unter Glas sind sondern auf Tischen präsentiert wird - neue Nachbauten werden gezeigt, wie die Basilika in Seligenstadt, Semperoper und das Kapitol in Washington mit neuen Bautechnik - natürlich sind auch jeweils zwei Gebäude aus Groß-Umstadt und Babenhausen zu sehen - insgesamt werden über 35 Streichholzobjekte gezeigt und ist damit wohl die größte und einzige Ausstellung dieser Art Weltweit - es ist in der Nähe und ich bin ständig anwesend um ihre Fragen zu beantworten ich freue mich auf ihren Besuch Franz Gruber

Kommentiert am 10.01.2019 - 20:16

Zu Artikel Notre-Dame und Frauenkirche als Streichholzkunst

Zustand am Bahnhof

Sehr geehrter Herr Kunkel, gerne lade ich sie einmal nachts und am wochenende zum bahnhof ein damit sie einmal sehen können warum ständig die Aufzüge kaputt sind. Der DB unfähigkeit vorzuwerfen finde ich falsch und nicht richtig. Ich stehe im engen kontakt mit dem Bahnhofsmanagement und melde Störungen auch gerne dort persönlich. Und in der tat wird jede störungsmeldung der 3S-Zentrale an die DB SuS weiter geleitet, dies kann man dort mit Uhrzeit und Datum sogar persönlich nachsehen. Die Firma Schindler im übrigen war am morgen des Neujahrtages in Babenhausek zu gange und werkelte an dem Aufzug rum, da das nötige Ersatzteil nicht vorlag wurde der Aufzug per Nothalt Ausser Betrieb gesetzt das erkennt man an der rot blinkenden Lampe. Im Dezember war der Aufzug Ausser Betrieb gesetzt nach dem Reisende aus dem Aufzug durch die FFW befreit wurden dies ist unter Einsätze unserer Feuerwehr nach zulesen. Wie sie sicherlich also nun sehen ist die Firma Schindler drann den Aufzug zu bearbeiten die Meldung ist bekannt. Und ihre Beschwerden geschweige die anrufe bei der 3S sind nicht ins leere gelaufen. Warum die Aufzüge aber ständig kaputt sind das können sie gerne mal selbst Nachts und vor allem am Wochenende am Bahnhof gerne beobachten, dann wissen sie warum...

Kommentiert am 10.01.2019 - 17:16

Zu Artikel Aufzü̈ge im Bahnhof Babenhausen

Veröffentlichung

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Kommentiert am 08.01.2019 - 09:20

Zu Artikel „Boßwenhain“ zurückgestellt − „Jour-Fix“ gestrichen

Entscheidungsträger hat ausreichende Fachkompetenz

Ab einem gewissen Alter vergeht leider die Zeit wie im Fluge. Sie schreiben, dass Sie sich vor über 10 Jahren vorgenommen haben, keine Leserbriefe mehr zu schreiben. Nach meiner Kenntnis, sind seit der Veröffentlichung Ihres letzten Leserbriefes noch nicht einmal 2 Jahre vergangen. Bezüglich Ihrer Stellungnahme "Entscheidungsträger hat genügend und ausreichende Fachkompetenz" würde ich Sie bitten, Ihre Bewertungen, die derzeit bei 108 "mangelhaft" liegen, einmal zu überdenken. Zumal Sie - wie Sie selbst schreiben - lange Jahre den "Bereich Schwimmbad" verwaltet haben. Der Leserbrief von Herrn Raiß hat mittlerweile eine Bewertung von 217 "sehr gut", die Stellungnahme des Bürgermeisters wird zwischenzeitlich mit 160 "mangelhaft" bewertet. Diese Zahlen spiegeln doch hinreichend die Meinung der Bürger, zumal ja aus der Presse bekannt ist, dass der Bürgermeister einer Ausschreibung negativ gegenüberstand.

Kommentiert am 04.01.2019 - 16:32

Zu Artikel Entscheidungsträger hat genügend und ausreichende Fachkompetenz

Na hoffentlich stellen Sie am

Na hoffentlich stellen Sie am Ende ebenso klar dass Sie im Unrecht waren wie Sie hier verwaltungsinternen Daten herausposaunen deren Erwerb und Verwendung ebenfalls rechtlich zu prüfen sind.

Kommentiert am 01.01.2019 - 21:19

Zu Artikel Streuung von Falschinformationen

keine klare Aussage

Was hat denn der Bewerber nicht beachtet? Sehr verwunderlich, dass dies hier nicht klar genannt wird. Weiterhin muss doch nicht zwingend bedeuten, dass ein Verzicht auf Rechtsmittel bedeutet, dass der Bewerber der gleichen Rechtsauffassung ist. Nachvollziehbar ist, dass der Bewerber nach dem Verhalten der Stadt kein Interesse mehr an dem Auftrag hat.

Kommentiert am 30.12.2018 - 17:03

Zu Artikel Streuung von Falschinformationen

sehr interessant !!!!

Liest man die beiden Leserbriefe (von Herr Raiß und die Antwort vom Bürgermeister) und sieht sich dann die Bewertungen der Leser an, so ist man schon überrascht. Leserbrief von
Herrn Raiß: 166 Bewertungen mit einer Note "Sehr gut"
Bürgermeister: 98 Bewertungen mit der Note "mangelhaft"
So denken also die Leser über die beiden Leserbriefe !!!!!!
Was könnte man davon ableiten ?

Kommentiert am 30.12.2018 - 10:25

Zu Artikel Die Stadt schwimmt in Geld!?

"fake News"

...die kommunale Finanzaufsicht wird sich um die "fake News" kümmern...

Schöne Feiertage und einen guten Rutsch ins Jahr 2019!

Hans-Jürgen Raiß

Kommentiert am 21.12.2018 - 14:12

Zu Artikel Streuung von Falschinformationen

Interesse der CDU

Schon seltsam die Reaktion der CDU Fraktion auf die Pläne eines neuen Investors (zur Abwechslung mal nicht Fa. Aumann). Wollte man doch immer die Wirtschaft und Entwicklung in Babenhausen fördern.

Kommentiert am 13.12.2018 - 11:08

Zu Artikel Kasernenentwicklung versus Baugebiet Boßwenhain

Kooperationsvertrag

Hallo unbekannter Schreiber bzw. unbekannte Schreiberin,

ich weiß natürlich nicht worauf Ihre Weisheiten gründen. Ich weiß natürlich auch nicht woraus Sie schließen, dass es "vermutlich" mehrere Kooperationsverträge bzw. mehrere Versionen davon geben soll. Und was in dem von Ihnen zitierten Vertrag steht, der Ihren Angaben zufolge der CDU vorliegt, weiß ich ebenfalls nicht.

Die Argumente, die ich vorgetragen hatte, gründen auf der offiziellen Vertragsversion vom 27. April 2017.

Dieser Kooperationsvertrag wurde zudem im Vorfeld der Vertragsunterzeichnung in öffentlicher Sitzung (Ausschusssitzung) Punkt für Punkt öffentlich diskutiert. Der Vertragsinhalt wurde somit öffentlich bekannt gemacht. Vielleicht schauen Sie mal nach auf welcher Grundlage S i e argumentieren.

W. Heil

Kommentiert am 06.12.2018 - 16:34

Zu Artikel Kasernenentwicklung versus Baugebiet Boßwenhain

KOOPERATIONSVERTRAG

Lieber Herr Heil,
es gibt vermutlich mindestens zwei Kooperationsverträge, einen der Ihnen und einen der der CDU vorliegt.
In dem der CDU vorliegenden Vertag wurde "explizit" vereinbart , dass keine weiteren Einkaufsmärkte in Babenhausen entstehen dürfen.
Sie können diesen Passus in dem Ihnen vorliegenden Vertrag nicht finden.
Welcher Vertrag ist nun rechtens?

Kommentiert am 06.12.2018 - 10:29

Zu Artikel Kasernenentwicklung versus Baugebiet Boßwenhain

Verblasstes Wissen auch mal neu auffrischen

Was auch ziemlich verblasst und fast unsichtbar ist, sind die vielen Tempo-30-Markierungen im Wohngebiet Ost. Da herrscht inzwischen nur so die Raserei und man wird regelrecht bedrängt, wenn man sich ans Tempolimit hält bzw. man muss wegen rasenden Entgegenkommenden auf den Bürgersteig ausweichen oder scharf bremsen, um einen Zusammenprall zu vermeiden. Echt schlimm. Da könnte auch mal jemand nachpinseln und am besten noch Haifischzähne dazu malen. Am besten wäre aber ab und zu mal eine Geschwindigkeitskontrolle. Im Übrigen kapieren die Meisten nicht, wie man sich im Kreisähnlichen Verkehr Kreuzung (Am Unter- und Obereichen) verhält. Da sollte am Besten wieder eine normale Kreuzung hin, damit jeder rafft, dass da rechts vor links gilt. Es wird nämlich schön am (ziemlich verwitterten) Blumenkübel vorbeigebrettert.

Kommentiert am 06.12.2018 - 01:56

Zu Artikel „Hickelkreuz“ erstrahlt in neuem Glanz

Die wahren Regenten in Babenhausen

Spätestens jetzt müsste jeder Babenhäuserin und jedem Babenhäuser klar sein , wer in ihrer Stadt das Sagen hat. Dies auch dank der Unterstützung durch die CDU.
Sollte es tatsächlich so einen Knebelvertrag geben, sind weitere Bauaktivitäten, bedingt durch das "Jahrhundertprojekt", nur noch den Investoren der Kasernenentwicklung möglich.
Solche Schandflecken wie Boßwenhain, nicht der einzige, bleiben uns dann noch sehr, sehr lange erhalten.
Unvorstellbar!

Kommentiert am 05.12.2018 - 21:30

Zu Artikel Kasernenentwicklung versus Baugebiet Boßwenhain

Der Erfolg hat viele Väter ????

Schon die Frage ist missverständlich. Diesen Erfolg hat nur die Mehrheitsfraktion erreicht. Was haben wir denn von der SPD den Grünen und dem Bürgermeister die letzten 2 Jahre gehört ? Ich kann mich nur erinnern an "geht nicht und bringt nichts". Alle Vorschläge wurden verzögert und auf die lange Bank geschoben. Vom Bürgermeister hörte man nur eines " Gebührenerhöhung". Die Umsetzung der beschlossenen und vernünftigen Maßnahmen verlief auch noch sehr schleppend sonst wäre der Erfolg schon viel früher eingetreten.
Nun auf einmal wollen der Bürgermeister, die SPD und die Grünen den Erfolg für sich verbuchen ? Man muss uns Wähler schon für sehr naiv halten. Mit der Hilfe einer schon immer rot orientierten Zeitung der früheren Kreisstadt wird man dies auch diesmal versuchen.
Ich frage mich aber , wollen die Bürger einen ausgeglichenen Haushalt überhaupt ? Wollen sie nicht doch lieber alle Annehmlichkeiten egal was es kosten und wer es bezahlt ? Sehr oft bekommt man diesen Eindruck.

Kommentiert am 02.12.2018 - 10:08

Zu Artikel Haushalt beschlossen – Haushaltsreden im Wahlkampfstil

Feuerwehren

Das freut nicht nur Herrn Zimmermann, sondern auch die Feuerwehr und die Stadt Babenhausen.

Jetzt bekommt diese ihr Feuerwehrauto ohne dass die Stadt zahlen muss.
Das ist der CDU und der SPD in Berlin zu verdanken. Den beiden Parteien in Babenhausen wird es wohl leicht fallen,
hier gemeinsam zu handeln.

Kommentiert am 22.11.2018 - 08:00

Zu Artikel Koalition stärkt Feuerwehren mit 100 Mio. Euro

wie leider üblich

Das Verhalten der Grünen und der SPD passt zu Babenhausen. Monate lang hören wir vom Bürgermeister, was alles nicht geht und nichts bringt. Monate lang erzählt man uns, dass Babenhausen unter geht und alle Vorschöäge anderer Parteien werden abgelehnt und verzögert.
Nun haben andere Parteien bewiesen, dass es doch geht. Freut man sich in der SPD und besonders beim Bürgermeister darüber ? Narürlich nicht, denn es geht scheinbar ja nicht um uns Bürger sondern wer Recht hat und wer nicht.
Was wäre wohl, wenn man dem Vorhaben des Bürgermeisters nicht Einhalt geboten hätte ? Die Grundsteuer wäre um ein vielfaches erhöht worden und auf der Schuldenseite hätte sich wieder nichts getan da ja die SPD scheinbar nicht weiß was Einsparung heißt. ? Nun wollen die Grünen auf diesem Klavier spielen ? Werden sie deshalb gewählt ? Scheinbar beschäftigen sich viele Wähler nicht mit den Parteiein die sie wählen und fallen auf vordergründige Versprechungen rein die nichts beinhalten.
Wann begreift der Bürgermeister, die SPD und die Grünen, dass sie Politik für uns Bürger zu machen haben. Wann begreifen sie endlich , dass man nicht ständig EINIGEN zum Vorteil ANDERER in die Tasche greifen darf.
Aber die Sparkasse macht es ja nach !!!!! Hat sie auch vom Bürgermeister gelernt ?

Kommentiert am 04.11.2018 - 09:56

Zu Artikel Auch 2019 keine Erhöhung der Grundsteuer B – Vereinszuschüsse werden wieder ausgezahlt

Unnütz

Ihr Vorhaben ist ja lobenswert und richtig aber ihre Hoffung teile ich nicht.
Der Sparkasse war scheinbar Sponsoring immer wichtiger als ein vernünftiges Kostenmodell, vernünftige Sparzinsen oder Schuldzinsen. Das jetzige Vorhaben passt sehr gut in die Kundenorientierung der Sparkasse. Es gibt inzwischen ja genug Alternativen die nicht andere für eine bestimmte Kundengruppe leiden lassen.

Kommentiert am 03.11.2018 - 21:09

Zu Artikel Gleiches Recht für Alle?

Lieber Beton und aufgeräumt

Wenn dann die selbsternannten "Babenhäuser" auch noch ihren Schmutz und Müll selber weg räumen würden und nicht dies auch noch von der Stadt verlangen, dann würden man in Babenhausen noch ein Stück weiter kommen. Aber auch solche Forderungen werden sogar noch mit Kritik belegt.

Kommentiert am 02.11.2018 - 09:42

Zu Artikel Michelsbräugelände

Lieber bunter neuer Beton als alte graue Fassaden

Die neuen Betonklötze werden jedenfalls schöner anzusehen sein als die schwarz werdenden grauen Fassaden der 50er Jahre-Häuser mitsamt verrottenden Toren, Umzäunungen und Schuppen, die zum letzten Mal eine Renovierung vor 30 Jahren hatten, die um das Gelände herum zu finden sind.

Kommentiert am 02.11.2018 - 00:35

Zu Artikel Michelsbräugelände



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