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Tiefgreifende Reform mit ungewissem Ausgang:

Vortrag zum Pflegestärkungsgesetz

Pflegebedürftige Menschen sollten bei der großen Pflegereform schon einiges vor 2017 beachten. Sonst könnten sie schlechter gestellt sein.

Erste Menschen profitieren schon seit Januar von den Änderungen der tiefgreifenden Reform der Gesundheits- und Pflegegesetzgebung. Zum Jahreswechsel 2016 wird dann aber jede pflegebedürftige Person betroffen sein. Vieles wird deutlich besser, es gibt aber nicht nur Positives vom Pflegestärkungsgesetz II zu berichten.

Ab Januar 2017 wird die Reform bedeutende Auswirkungen für die Menschen haben, die stationär und ambulant gepflegt werden. Hier sind viele Dinge zu beachten. Sozialmanager Tom Best vom Christlichen Sozialwerk bringt für Interessierte am Donnerstag, 23. Juni um 16 Uhr Licht in den Pflegegesetzdschungel. Das 1970 gegründete Christliche Sozialwerk Harreshausen e.V. bietet mit über 250 Mitarbeitern Dienst- und Pflegeleistungen für Senioren zwischen Babenhausen, Schaafheim, Seligenstadt, Stockstadt, Großostheim und Groß-Umstadt an. Der Experte berichtet über die Reform mit ungewissem Ausgang und berät zu den weitreichenden Auswirkungen für Betroffene. „Der Staat verabschiedet ein Gesetz, die konkrete Umsetzung muss aber von den Anbietern und Wohlfahrtsverbänden erst mit den Pflegekassen ausgehandelt werden. Da ist noch vieles in Bewegung“, betont Best. Der Referent lädt an dem Donnerstag in den Sitzungssaal des Rathauses der Stadt Babenhausen ein. Der Eintritt ist frei. nda

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