Während Mainframes weiterhin das Rückgrat für die Verarbeitung von täglich Milliarden Transaktionen weltweit bilden, haben offene Systeme zunehmend an Bedeutung gewonnen und wurden kontinuierlich weiterentwickelt. Im Jahr 1993 ging die JET-Software daher eine strategische Partnerschaft mit dem Unternehmen IRI Inc. ein, um das Produktportfolio auf UNIX, Linux und Windows auszuweiten.
In vielen heutigen Unternehmenslandschaften finden sich hybride Strukturen: Mainframes übernehmen geschäftskritische Kernprozesse, während offene Systeme Anwendungen, Schnittstellen und digitale Services bereitstellen. Beide Ansätze ergänz- en sich und behalten trotz technologischer Veränderungen ihre Relevanz.
Nach der Gründung war die JET-Software zunächst mehrere Jahre in Dieburg ansässig. 1996 verlegte Mitgründer Mike Kelly den Firmensitz an den heutigen Standort in Babenhausen. Nach seinem erfolgreich abgeschlossenen dualen Studium trat zudem sein Enkel Amadeus Thomas in die Geschäftsführung ein. So entwickelte sich JET-Software zu einem vollständig privat geführten Familienunternehmen.
Zu den Kunden zählen deutsche Bundes- und Landesbehörden, etwa für die Kennzeichenverwaltung im Norden sowie für Steuerberechnungen im gesamten Bundesgebiet, ebenso Großbanken und die älteste Privatbank der Welt, Sozial-, kirchliche und private Versicherungen sowie international bekannte Großunter- nehmen aus Bereichen wie Automobilindustrie, Uhren, Beleuchtung und Transportwesen, darunter auch große Airlines. Kurz gesagt: Weltweit führende Unternehmen setzen auf die Lösungen von JET-Software! ath
Rubrik: Babenhausen und Umgebung
09.04.2026

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