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SV 58 Sickenhofen:

Schlachtplatte-to-go und Wurstsuppe so viel man will

Im vollbesetzten Sportlerheim ließen es sich die Sickenhöfer Gäste schmecken. Nicht nur die Vereinskasse profitiert vom beliebten Schlachtfest der Fußballer, sondern auch die Dorfgemeinschaft.

Schon auf dem Parkplatz zum Sportlerheim erwartet einen der Duft von Schlachtfest. Der Fitnessraum ähnelt einem Metzgersladen und die Kunden stehen Schlange, um sich ein paar leckere Blut- und Leberwürste, Presskopf und frische Bratwürste oder Dosenwurst für zuhause einpacken zu lassen. Hierbei stellen sich die Fußballer Phillip Bruch und Dirk Mahr auch schon mal hinter den Tresen und verkaufen Wurst.

In der Gaststube gibt es Hausmacher Schlacht- und Wurstplatte mit Sauerkraut und Kartoffelbrei oder Bauernbrot. Für den kleineren Hunger Wurstbrot oder Bratwurst: alles frisch am Donnerstag geschlachtet von Franz Weihert und seinem dreiköpfigen Küchenteam, die auch am Samstagabend rührig um das Wohl der vielen Gäste bemüht sind.
Zweimal im Jahr findet das beliebte Schlachtfest statt, dessen Erlös der Erhaltung des Vereinsheims und der Sportplätze zugutekommt. Mit seinen 73 Jahren kann Weihert zu Recht stolz auf das bereits zum 61. Mal ausgerichtete Schlachtfest sein und er hofft, dass er den Verein noch recht oft auf diese Weise unterstützen kann. Wer Wurstsuppe mitnehmen möchte, darf sich übrigens im Flur selbst bedienen, ein Gratis-Angebot, das gerne in Anspruch genommen wird.     kb

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