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„Weihnachten im Schuhkarton®“ geht in die heiße Phase

Noch bis 15. November Geschenke für notleidende Kinder packen

Romasiedlung in der Ost-Slowakei.

Nur noch wenige Tage bleiben, um einem notleidenden Kind eine unvergessliche Freude zu bereiten. Bis zum 15. November kann ein mit neuen Geschenken gefüllter Schuhkarton zu einer der 3 Babenhäuser Abgabestellen gebracht werden. Die örtlichen Abgabestellen: Familie Lepper- Finn, Straßburgerstraße 3, die Buchhandlung Auslese, Fahrstraße 33 und die Emmausgemeinde, Bürgermeister Willand Straße 4.

„In mehreren Kindergärten und Kindergruppen wird fleißig Werbung gemacht. Das ,Päckchenfieber‘ erfasst immer mehr Erwachsene und Kinder“, so berichtet Simone Finn. „Auch Kurzentschlossene können gern noch ihre Kollegen, Freunde, Verwandte oder Elterninitiativen in Schule oder KiTa motivieren, Kinder in Not zu beschenken“, so Simone Finn. „Bereits in Geschenkpapier verpackte Leerkartons können zu einem Euro Spende und fertigverpackte Schuhkarton gegen eine Spende von 26 Euro  in der Straßburger Straße 3  ´erworben` werden (Transport- und Abwicklungsbetrag von sechs Euro inklusive)“.

Jeder kann mitmachen!

Mitmachen ist ganz einfach: Deckel und Boden eines Schuhkartons separat mit Geschenkpapier bekleben. Das Päckchen mit Geschenken für einen Jungen oder ein Mädchen der Altersklasse zwei bis vier, fünf bis neun oder zehn bis 14 Jahren füllen. Bewährt hat sich eine Mischung aus Kleidung, Spielsachen, Schulmaterialien, Hygieneartikeln und Süßigkeiten. Eingepackt werden dürfen nur Geschenke, die zollrechtlich in allen Empfängerländern erlaubt sind. Nähere Informationen sind auch unter http://www.geschenke-der-hoffnung.org/projekte/weihnachten-im-schuhkarton  zu finden.

Neue Perspektiven für die Empfänger

Die Päckchen werden dann vor Weihnachten von Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen an bedürftige Kinder in Osteuropa verteilt.. Oft haben die Kinder noch nie in ihrem Leben ein richtiges Geschenk erhalten. Für viele Kinder ist das ein unvergesslicher Moment. Es gibt viele junge Menschen, die auch noch Jahre danach von diesem besonderen Ereignis berichten. „Letztes Jahr lernten Mitarbeiter von Geschenke der Hoffnung Mirela kennen, die 1998 einen der ersten Schuhkartons aus Deutschland erhalten hat“, berichtet Simone Finn. „Sie lebte damals in ärmlichen Verhältnissen. Sie absolvierte in Deutschland ein Freiwilliges soziales Jahr in einem Kinderheim, wo sie schließlich ihren Mann kennenlernte.“ Im Dezember 2013 durfte sie selbst eine Verteilung mitbegleiten. „Nun konnte die junge Frau selbst etwas von der Hoffnung und Liebe, die sie einst selbst erfahren hat, weitergeben.“

Text, Fotos, Kontakt: Simone Finn, Straßburger Straße 3, 64832 Babenhausen simone.finn@web.de

 

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