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Neueste Kommentare

vor 4 Jahre 30 Wochen

Schnelles Internet gibt es über Unitymedia (bis zu 200 Mbit/s) in Babenhausen schon eine ganze Weile.

vor 4 Jahre 30 Wochen

Man kann Mitbürgern gegenüber, die die Hartnäckigkeit besitzen solche Vorgänge aufzudecken, nur sehr dankbar sein. Man fragt sich aber, was liegt denn noch alles im Argen, wenn solche Vorgänge möglich sind ? Wer überprüft denn die Vergabe der Dachwohnungen im neuen Gebäude auf dem alten Feuerwehrplatz ? Leider gibt es auch in diesem Zusammenhang viel Getuschel über Gemauschel. Wir Bürger sollen aber viel Vertrauen zu unseren Vetretern im Stadtparlament aufbringen. Vertrauensfördernd sind solche Vorgänge natürlich nicht. Die Aktivitäten der Freien Wähler sehe ich etwas zurückhaltender. Zu lange war diese Partei auch in der Allianz und will nun mit allen Entscheidungen nichts mehr zu tun haben. Liegt es daran, dass im nächsten Frühjahr Wahlen anstehen und man deshalb Verantwortungen bei anderen ablädt ? FJ Gruber

vor 4 Jahre 35 Wochen

Die Anzahl von 1.500 Flüchtlingen wird zwar als Maximum angegeben, da hier der offizielle Wohnflächenbedarf für einen Asylbewerber zugrunde gelegt werden muss. Die große Anzahl an Flüchtlingen, die Klassifikation der Kaserne als HEAE und die geplanten Gesetzesänderungen (Verlassen der Einrichtung erst nach erfolgter Registrierung) wird dafür sorgen, dass diese Zahl, wie in den anderen Einkünften auch, alsbald übertroffen werden wird. Die Klassifikation als HEAE wird für einen permanenten Umschlag an Flüchtlingen sorgen, so dass keinerlei nachhaltige Integration vor Ort stattfinden kann und wird und sich insbesondere die Bevölkerung der Kernstadt permanent auf neue Flüchtlinge einstellen muss. Unser Landrat hat ja schon geäußert, dass eine derartige Einrichtung nicht nur für 2-3 Jahre betrieben werden wird, was in Anbetracht der großen Flüchtlingszahlen auch realistisch ist, wobei der Herr Landrat ja vorsorglich schon vermieden hat, sich über die Dauer des Betriebs und die dauerhaft dort unterzubringenden Personen zu äußern. Der Versuch einer Vorteilsübersetzung durch Herrn Knoke, dass es in Babenhausen durch die HEAE zu mehr Arbeitsplätze v.a. im Bereich Sicherheit kommt, wirkt in unseren Augen hilflos und verstärkt noch das Gefühl von Angst, Bedrohung und Unsicherheit (auch wenn diese im Moment irrational ist, da ja noch nichts Schlimmes passiert ist und hoffentlich auch nicht wird). Was aber insbesondere Eltern wissen: Sorgen und Ängste müssen ernst genommen werden, so unbegründet sie auch erscheinen oder sind! Zudem erschließt sich uns der Vorteil der Arbeitsplätze nicht, da ja sehr wahrscheinlich nur ein kleiner Anteil Babenhäusener eingestellt werden wird. Bei der Belieferung der Unterkunft mit Essen stellt sich aufgrund der benötigten Mengen sowieso die Frage, ob diese einfach so freihändig in die Region vergeben werden kann und dadurch Babenhausen nützt (wie dargestellt) oder ob hier eine entsprechende überregionale Ausschreibung notwendig wird. Die Aussage, dass die Flüchtlingskinder nicht der Schulpflicht unterliegen, halten wir für sehr gewagt bis grundfalsch, da uns trotz Recherche keine entsprechende hessische Rechtsnorm bekannt ist, durch die diese Aussage rechtssicher gedeckt ist. An anderer Stelle wurde (nicht durch Hrn. Knoke) tatsächlich ernsthaft ins Feld geführt, dass durch die HEAE die Abwassergebühren sinken und die Babenhäusener ja dadurch unmittelbar profitieren. Gerade der letzte Punkt ist an Geschmacklosigkeit fast nicht mehr zu überbieten, da uns hierdurch unmittelbar unterstellt wird, wir seien skrupellose Egoisten, deren einziges Ziel es ist, monetäre Vorteile aus dem Leid der Flüchtlinge zu schlagen. In Anbetracht dessen, dass die geplante jahrelange Präsenz von 1.500 Flüchtlingen in immer wechselnden Zusammenstellungen 17% der derzeitigen Wohnbevölkerung der Kernstadt entspricht, ist unsere Sorge bestimmt nicht die derzeitige Höhe der Abwassergebühren. Es zeigt vielmehr erneut, dass die Betroffenen mit ihren Sorgen und Ängsten als kleingeistige, lächerlich zu machende Xenophobe behandelt werden müssen. Die zu erwartenden gesellschaftlichen Verwerfungen/Wandlungen kann man schon sehr schön am Verhalten der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben prognostizieren. Diese tritt gegenüber dem Investor auf einmal bei den Preisverhandlungen für das Restareal sehr kooperativ und entgegenkommend aus. Dies zeigt glasklar, dass man sich auf politischer Ebene sehr wohl bewusst ist, dass die HEAE auf keinen Fall einen positiven Standortfaktor für Babenhausen darstellt. Junge Familien werden sich jetzt sehr genau überlegen, ob sie Anbetracht einer vollkommen unsicheren Entwicklung zu uns ziehen oder hier bauen möchten. Man darf gespannt sein, wie sich das Projekt Lachewiesen 2 jetzt entwickeln wird und wie sich die Bevölkerungszusammensetzung durch sinkende Immobilienpreise, Wegzug und dem fehlen junger Familien entwickeln wird. Die logistischen Herausforderungen, die sich mit der Versorgung der 1.500 Flüchtlinge in einer Kleinstadt ergeben, sind bestimmt auch nicht marginal. Wir befürchten des Weiteren entweder massive Gebühren-/Steuererhöhungen (deutliche Erhöhung der Grundsteuern) oder deutliche Einschränkungen im Leistungsangebot (z.B. Schließen des Schwimmbads) allen Beteuerungen der politischen Akteure zum Trotz. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass irgendwelchen Beruhigungsäußerungen von der Landratsebene aufwärts keinerlei Glauben geschenkt werden kann. Und am Ende die betroffene Wohnbevölkerung sich selbst überlassen wird. Der Landrat wird auch schon durchgerechnet haben, dass die theoretisch maximale Anzahl an Nicht-Stimmen aus Babenhausen seine Wiederwahl bestimmt nicht gefährden werden.
(Dies ist ein Kommentar von 13 Personen (darunter 2 Familien mit insg. 3 Kindern.)    br

vor 4 Jahre 35 Wochen

Noch vor gut zwei Wochen war zu lesen, dass Bürgermeister Achim Knoke aus Babenhausen einer Flüchtlingsunterbringung in der örtlichen Kaserne ablehnend gegenübersteht und dafür lieber die Interessen von "möglichen Investoren" schützen möchte.Während in München und anderen Städten dieser Republik den Menschen aus Kriegsgebieten nach Wochen und Monaten der Flucht eine Welle der Hilfsbereitschaft entgegenschlug, versuchte scheinbar Knoke dieses lästige Thema an seiner Gemeinde vorbei zuleiten. In Darmstadt und anderswo nächtigen hunderte Menschen in eilig errichteten Zeltstädten. Die eher herbstlichen Nacht-Temperaturen liegen mittlerweile im einstelligen Bereich. Da ist das Leben im Zelt sicher auf Dauer kein Vergnügen. Das Areal der Babenhäuser Kaserne mit seinen unzähligen Wohnblöcken ist nicht in bestem Zustand. Trotzdem ist eine erstmal behelfsmäßige Versorgung bei veralteter Sanitär-Installation - aber dafür mit festem Dach über dem Kopf - das kleinere Übel. Bei täglich zehntausenden Menschen, die vor Krieg und Terror ihre Heimat verlassen haben, bleibt den Behörden auf Kreis- und Landesebene nichts anderes übrig, als jede Möglichkeit der Unterbringung in Betracht zu ziehen. Spätestens bei den Bildern toter Kleinkinder am Strand von Bodrum und der Nachricht von erstickten Menschen im zugeschweissten Laderaum ungarischer Schleuserwagen war klar, dass diese Schicksale uns alle angehen. Aber bereits aus vorherigen Artikeln war zu entnehmen, das Knoke genau auf Linie mit seiner Amtsvorgängerin Coutantin ist. Diese hatte schon mit dem Hinweis auf auf den "hohen Ausländernanteil von 14 Prozent" ihre wahre Einstellung gegenüber ausländischen Mitbürgern kundgetan. Ich gratuliere Landespolitik und BIMA, das diese sich nicht von den Vorbehalten solcher Steigbügelhalter irgendwelcher Vorortinvestoren haben abbringen lassen.

vor 4 Jahre 36 Wochen

Sehr geehrter Herr Eckert, ich verstehe gar nicht, warum Sie mit Ihrer Stellungnahme einen solchen Druck auf die Babenhäuser Verwaltungsspitze ausüben. Ihnen sollte nicht entgangen sein, das diese sehr wohl aktiv und umtriebig ist! Nicht zuletzt hat der Bürgermeister keine Mühen gescheut um abends beim Gassigehen mit seinem Hund bei Bürgerinnen und Bürgern undichte Fallrohre und übermässigen Heckenwuchs anzumahnen. Auch hat die amtierende SPD voller Tatendrang den Bahnhofsvorplatz sowie zahlreiche Spielplätze in Kernstadt und Stadtteilen mit dem Fahrrad "inspiziert". Ich frage mich nur warum? Es ist überhaupt kein Geld in der Stadtkasse um nur ansatzweise Investitionen zu tätigen. Ganz im Gegenteil, man hat den Besuchern unseres Altstadtfestes den Toilettenwagen gestrichen. Damit wurden sage und schreibe 1000 EUR gespart. Respekt! Der städtische Haushalt ist so sicher alsbald saniert. Mein Rat an die Leser dieser Zeitung: in 2016 abwählen!

vor 4 Jahre 39 Wochen

Schön dass die Post präsent ist nur muss ich mir jetzt einen Tag Urlaub nehmen um mein Päckchen abholen zu können bei diesen Öffnungszeiten. Das ist keine bereicherung für alle die Vollzeit arbeiten müssen.

vor 4 Jahre 47 Wochen

Im Artikel werden wird die Schildkröte als Amphibien bezeichnet, allerdings gehören Schildkröten der Klasse der Reptilien an.

vor 4 Jahre 51 Wochen

Ein kluger Mann hat einmal gesagt: „Über Meinungen zu streiten ist sinnlos und in gewisser Weise sogar schädlich. Fruchtbarer sind die Diskussionen auf der Basis von Fakten über Fakten". Wenn man die Entwicklung der Angelegenheit so wie im obigen Leserbrief von Hr. Dr. Stocker dargestellt sieht, könnte dies auch in diesem Fall zutreffen. PS: Der Name des klugen Mannes ist: Valentin Valin (ehem. Botschafter der damaligen UdSSR in Deutschland)

vor 5 Jahre 15 Stunden

Ganz tolles Bild. Hoffentlich bleiben uns die Störche lange erhalten. Besonderer Dank an den Fotograf.

vor 5 Jahre 16 Stunden

Wenn man bedenkt das bei dieser Art von Rennsport viel Kraft, Ausdauer und Konzentration benötigt wird, ist es sehr anerkennenswert, das eine junge Frau aus Sickenhofen diesen Sport betreibt. Sie ist die erste Motorbootrennfahrerin in Babenhausen und soviel ich weiß vom ganzen Landkreis Darmstadt/Dieburg. Wir alle sollten ihr viel Glück und Erfolg wünschen.

vor 5 Jahre 1 Woche

Magistrat in seiner Ehre verletzt? Das Wesen der repräsentativen Demokratie beruht zu einem nicht geringen Teil auf der Kontrolle. Der Souverän, das Volk also, kontrolliert und kommentiert das Vorgehen der Entscheidungsträger im Amte. Laut und auffällig wird ein solcher Vorgang nur dann, wenn es erhebliche Dissonanzen zwischen den betroffenen Bürgern und den Entscheidungsträgern gibt. Dissonanzen entstehen, wenn eine der beteiligten Gruppen vereinbarte Regeln nicht einhält – und dies nicht ausreichend begründen kann. Dies scheint in Babenhausen zurzeit der Fall zu sein. Die vereinbarte Regel ist der Bebauungsplan, der allen ehemaligen Bauherren und heutigen Anliegern im Frauenborn vorschrieb (und vorschreibt), wie das Gebiet bebaut werden soll. Oft richtet sich der Hausbau (Lage von Fenstern, Eingang, Terrasse etc.) nach den Vorgaben, wie sie z.B. für die Nachbargrundstücke bestehen. Im Frauenborn gab/gibt es ein suboptimal geschnittenes Grundstück, das im Bebauungsplan als Grünfläche ausgewiesen war. Nun plötzlich wird das Grundstück zum Bauland. Da es im Originalzustand aber nur schwer bebaubar ist, soll auch der Straßenverlauf verändert werden. Straßenfläche wird dem Baugrundstück zugeschlagen. Die aufgestellte Regel wird gebrochen. Eine Begründung für die plötzliche Umwidmung gibt es de facto nicht. In Babenhausen stehen Baugrundstücke in ausreichender Zahl zur Verfügung. Warum also dieses Grundstück umwandeln? Spielt die nahegelegene Hochspannungsleitung und der durch sie teilweise abgesenkte Grundstückspreis eine Rolle? Ist dies das Vehikel, mit dem man dem künftigen Bauherren einen Preis-Gefallen tun kann? Es mag vieles legal sein, an diesem Geschehen. Legitim scheint es nicht. Viele Vorteile und unbegründete Privilegien für einen. Nur Nachteile für die anderen. Nebenbei: Den durch die Umwidmung erforderlichen Straßenumbau zahlt der Steuerzahler, also der Babenhäuser Bürger. Ist das notwendig? Warum muss man die bestehenden Pläne ändern? Diese Frage wurde nie beantwortet! Ein solches Szenario kann durchaus Anlass für die Bürger sein, Fragen zu stellen. Und wer sie verständlich beantworten kann, der braucht seine Ehre nicht zu fürchten. Was halten Sie denn von einer direkten Einsichtnahme in den Akten der Betroffenen und einer konstruktiven Diskussion? Als gewählter Stadtverordneter sollten Sie ein solches Interesse bekunden und alle Zweiflern und interessierte Bürger zu einem Ortstermin mitbringen. Denn die in der Offenlegung gezeigten Bilder entsprechen ja nicht der jetzigen Realität!!      Walter Stock

vor 5 Jahre 1 Woche

Sehr geehrter Herr Winter,
ich befürchte, es ist Ihrer geschätzten Aufmerksamkeit entgangen, aber die Gründe warum jemand hier Aufklärung will, sind überhaupt nicht Gegenstand der Untersuchungen des Akteneinsichtsausschuss. In dieser Sache interessiert ausschließlich, ob es in der Sache (geplanter Grundstücksverkauf Frauenborn) zu Unregelmässigkeiten bei den Verantwortlichen gekommen ist oder nicht, und welche Rolle wer und an welcher Stelle "gespielt" hat. Ihr Versuch, diejenigen die hier Aufklärung wünschen über eine von Ihnen ins Spiel gebracht Motivlage (die kann sogar richtig sein) zu diskreditieren, spricht Bände. Helfen Sie doch einfach aktiv mit herauszufinden, ob da was vorgefallen ist oder nicht.
Mit freundlichen Grüßen Wolfgang Heil Babenhausen

vor 5 Jahre 2 Wochen

Sehr geehrter Herr Nodes, Sehr geehrte Magistratsmitglieder,
ihre unqualifizierten Ausführungen in der Sache und insbesondere gegenüber meiner Person, machen deutlich, dass Sie Ihren Aufgaben und Pflichten als Gemeindevorstand nicht gewachsen sind. Sie sollten es nach der juristischen Überprüfung der Pressemitteilung der FWB in Zukunft bitte unterlassen, diesbezüglich von Verleumdung, übler Nachrede und falscher Verdächtigung durch die FWB in der Öffentlichkeit zu reden. Wären diese Straftatbestände durch unser Handeln erfüllt, so hätten Sie sicherlich den Rechtsweg gegen dei FWB gewählt. Im Gegenzug machen Sie sich aber tatsächlich selbst strafbar, wenn Sie uns ungerechtfertigt und wider besseren Wissens dieser Straftaten in der Öffentlichkeit bezichtigen. Schwamm drüber - ein angemessenes Verhalten ist Ihnen leider in dieser Sache offensichtlich immer noch nicht abzuverlangen. Bemühen Sie sich bitte in Zukunft mit dem selben Eifer Ihrer Selbstverteidigung, in Zusammenarbeit mit dem Akteneinsichtsauschuss, endlich den objektiven Sachverhalten aufzuklären und transparent zu machen, ohne ihr völlig prekäres Selbstverständnis in Ihrem schlechten Umgang mit der Bürgerschaft und den politischen Entscheidungsträgern erneut unter Beweis zu stellen. Dann hätten Sie den ersten richtigen Beitrag in der Sache geleistet.
Mit freundlichen Grüßen Ihr Oliver Bludau Fraktionsvorsitzender der FWB

vor 5 Jahre 2 Wochen

Sehr geehrte Eltern, wehrt Euch...mit...: "Montags - Demo" Jeden Montag z. B. um 15:00 Uhr ersatzweise 18:00 Uhr, demonstrieren sämtliche Eltern mit Ihren Kindern, auch aus allen Stadtteilen, durch die Innenstadt. Das Ende der Demo ist dann vor dem Rathaus. Vorab zu informieren sind die Presse z.B. Babenhäuser Zeitung, Offenbach Post, Darmstädter Echo, Hessischer Rundfunk für die Hessenschau, etc. Einschaltung der Kommunalaufsicht! Nicht vergessen: Am 6 März 2016 ist die Kommunalwahl...dann hat der Spuk ein ENDE!!!

vor 5 Jahre 4 Wochen

Leserbrief Darmstädter Echo vom 21.04.2015 und Babenhäuser Zeitung vom 23.04.2015 Stellungnahme der SPD Babenhausen: Kein Ausbau, dafür Parallelweg für Fußgänger, Fahrradfahrer und Traktoren. Es wird ja immer schlimmer….mit der SPD… Jetzt sind die Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger, Fahrradfahrer und die Traktoren Schuld an den täglichen Staus zwischen Altheim und Babenhausen… Fußgänger auf der B26…? Fahrradfahrer auf der B26…ab und zu Traktoren auf der B26…ab und zu Es ist doch eher unwarscheinlich, dass diese drei Verkehrsteilnehmer den Verkehr auf der B26 behindern? Sehr geehrte Frau Simone Kirchschlager (SPD-Vorsitzende) fahren Sie doch bitte mal an Werktagen, besonders Freitags zwischen 15:30 Uhr und 17:30 Uhr von Dieburg nach Babenhausen. Zählen Sie bitte mal die Fußgänger, die Radfahrer und die Traktoren die den Verkehrsfluss behindern. Oftmals stehen die Autos bis an die Einfahrt Hergershausen !!! Wir haben bereits wunderschöne Fahrradwege von Dieburg bis Babenhausen, diese können auch von Fußgängern benutzt werden… Zu den Kosten: Wenn die SPD von überschaubaren Kosten spricht…wissen wir was das heißt…z. B. KiTa Kunterbund… Dieses Geld sollte man für den Bau von Kindertageseinrichtungen und für die Ansiedlung neuer Gewerbe verwenden. Hier werden wieder einmal Steuergelder verschwendet!!! Ich schlage eine B26 - Maut für die Fußgänger, Fahrradfahrer und Traktoren zwischen Dieburg und Babenhausen vor, dann haben wir keine Staus mehr…. Hans-Jürgen Raiß

vor 5 Jahre 4 Wochen

Üble Nachrede, falsche Verdächtigungen, haltlose Spekulationen - Magistrat der Stadt Babenhausen wehrt sich gegen die öffentlichen Verunglimpfungen, nachzulesen auf der Homepage der Stadt: www.babenhausen.de/index.php?id=436&publish[id]=377798&publish[start]=

vor 5 Jahre 4 Wochen

Zur Bewertung des Sachverhaltes gehört auch die Stellungnahme von Bürgermeister Knoke und des Magistrats der Stadt auf die entsprechenden Vorhaltungen von Herrn Bludau von der FWB. Sie findet sich auf der Homepage der Stadt: http://www.babenhausen.de/index.php?id=436&publish[id]=377798&publish[start]=

vor 5 Jahre 5 Wochen

Das vorstehende Beispiel zeigt, dass unsere Wohnbereiche nicht vor Einbrüchen sicher sind. Es fehlen die Polizisten, die früher Streife fuhren und damit polizeiliche Präsenz zeigten. Dabei ist das Thema "Wachsamer Nachbar" wichtig. Die aufgestellten Schilder in den Wohngebieten schrecken jedoch nicht ab. Sicherheit kosten Geld, das in die Gebäudesicherung investiert werden muß. Daher ist der Staat gefordert, diese Maßnahmen zu unterstützen und umzusetzen. Mehr Polizisten, mehr Sicherheit, ein gutes Gefühl.

vor 5 Jahre 6 Wochen

In einem normalen Betrieb hätte man Frau Steinmetz-Hesselbach schon längst entlassen... Der Bürger wird für dumm verkauft... nach dem Motto "die merken es eh nicht" Solche Volksvertreter brauchen wir nicht!!! Deshalb Abwahl in 2016!!! Liebe Elternbeiräte macht weiter so...erhöht den Druck. Das mit den Gebührenerhöhungen kann und darf so nicht weitergehen. Hans-Jürgen Raiß

vor 5 Jahre 7 Wochen

Das kann ich nur unterstützen...jetzt kommt noch der wiederkehrende Straßenbeitrag dazu! Am 6. März 2016 ist die nächste Kommunalwahl...wählt die ALLIANZ ab. Solche Volksvertreter brauchen nicht! Hans-Jürgen Raiß

vor 5 Jahre 8 Wochen

Auch die FWB gehört zur ALLIANZ und ist somit für den desaströsen Haushalt mitverantwortlich. Sie hatten gemeinsam (ALLIANZ) vier Jahre Zeit zum Sparen. Im Hinblick auf die Kommunalwahl am 6. März 2016 schieben Sie die Schuld auf die SPD... Allein die ALLIANZ hat den Schuldenberg zu verantworten. Ich hoffe die Bürgerinnen und Bürger haben das bis zum März 2016 nicht vergessen. Hans-Jürgen Raiß

vor 5 Jahre 8 Wochen

Gratulation an die BGS, dass sie den Schülerinnen und Schülern das Erleben dieses nun wirklich nicht alltäglichen Naturschauspiels ermöglichte. Ganz im Gegensatz zur OSB, wo die Schülerinnen und Schüler "aus Sicherheitsgründen" in verdunkelten Klassenräumen sitzen mussten und während der Sonnenfinsternis zeitweilig eingesperrt wurden und das Schulgebäude nicht verlassen durften. Als "Diktatur der Dummheit" wurde dieses Gebaren, welches auch an anderen Schulen im ganzen Land angewandt wurde, zutreffend in der FAZ bezeichnet. Welch jämmerliches Armutszeugnis für eine Bildungseinrichtung im 21. Jahrhundert! Aber dann wieder großes Wehklagen nach der nächsten PISA-Studie...

vor 5 Jahre 9 Wochen

In der Stadtverordnetenversammlung am 26.03. + 30.03. wurde unter anderem die Entscheidung über die Erhöhung der KiTa - Gebühren getroffen. Die Erhöhung der Gebühren wurde durch Frau Maria Steinmetz-Hesselbach, Vorsitzende des Sozial- und Kultur-Ausschusses und Fraktionsvorsitzende der SPD in Richtung KiTA-Eltern unter anderem auch begründet: WER BESTELLT, BEZAHLT! Ich hoffe, dass die Bürgerinnen und Bürger sich am 19. April 2015 bei der Landratswahl und, was ganz wichtig ist, am 6. März 2016 bei der Kommunalwahl noch an die o.g. Aussage von der SPD (SOZIALdemokratische Partei...) erinnern. Außer Gebührenerhöhungen fällt der SPD wohl nichts mehr ein.... SPAREN ist und bleibt ein Fremdwort...deshalb muss die ABWAHL in 2016 das Ziel sein!! Also, weg mit der ALLIANZ..... Beste Grüße Hans-Jürgen Raiß, parteilos

vor 5 Jahre 11 Wochen

Lichtstreif am Horizont: vielleicht wird aus der Allianz für Babenhausen nun eine Allianz der Vernunft? Genug kluge Köpfe sitzen ja im Parlament. Wenn sie jetzt mal die Köpfe zusammenstecken, dann ist´s bestimmt noch nicht zu spät!
haffi

vor 5 Jahre 11 Wochen

Die Sparvorschläge der CDU sind gut, ausgewogen und der Haushaltssituation entsprechend absolut berechtigt. Sie bringen das "Flugzeug" zum landen, und nicht zum Absturz. Ich habe bereits in der Vergangenheit betont, dass es sich bei der Allianz für Babenhausen um keine reine Parteienkoalition handelt, sondern um ein Bündnis für die Stadt und ihre Bürger. Aus diesem Grunde werde ich mich sowohl bei der SPD, als auch bei den Freien Wählern dafür einsetzen, für diese 10 Punkte eine Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung zu erreichen. Oliver Bludau Fraktionsvorsitzender der FWB

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